Schlagwort-Archive: Pharma

Aus Raffgier und Profitsucht wird mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelstes Schindluder getrieben

Wie das renommierte Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL treffend beschreibt:
„Nur 400 Apotheken in Deutschland dürfen Chemotherapie-Infusionen zubereiten. Viele werden offenbar seit Jahren von Pharmafirmen geschmiert, damit sie deren Präparate bevorzugen. Die Kassen müssen deshalb Höchstpreise für Medikamente zahlen.“ „Rund 2,5 Milliarden Euro gaben die Krankenkassen 2010 für Krebs-Chemotherapien aus. Durch Aus Raffgier und Profitsucht wird mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelstes Schindluder getrieben weiterlesen

Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird

Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender Menge ab. Als Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel in den “Entbindungskliniken – KRANKenhäusern” – die Nabelschnur sofort zu durchtrennen. Dies darf man aber auf keinen Fall machen!

Es liegt daran, dass im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet. Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur. Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen.

Was tun die “Ärzte”?

Sie durchtrennen die Nabelschnur sofort nach der Geburt, unterbrechen somit die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr.

Der Säugling spürt eine Erstickung, fängt an, heftige Atemzüge zu machen und versucht somit, seine Lungen zu aktivieren – das tut weh!

Außerdem – das Blut, das sich in der Plazenta befindet, muss in den Säugling übergehen!

Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender Menge ab. Das Blut in der Plazenta enthält aber das natürliche Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird weiterlesen

Todkranken Patienten werden falsche Hoffnungen gemacht

Der Palliativmediziner Matthias Töns lässt kein gutes Haar an seinen Kollegen. Glaubt man dem Mediziner, so werden in Deutschland todkranken Patienten falsche Hoffnungen gemacht, damit sie bestimmten Therapien zustimmen, die angeblich ihr Leben retten oder erträglicher machen sollen.

Doch das Vertrauen in diese Ärzte ist oft ungerechtfertigt. Dahinter steckt ein perfides System, bei dem am Ende nur der behandelnde Arzt gewinnt – und das in beträchtlichem Umfang. So zahlen Pharmaunternehmen Ärzten Handgelder für bestimmte Therapien.
Im Schnitt streicht ein Mediziner auf diese Weise 670 Euro für einen Todkranken ein. Für Todkranken Patienten werden falsche Hoffnungen gemacht weiterlesen

Krankenversicherung unbezahlbar


Warum die Beiträge ständig steigen ist doch ganz klar. Da wird das ganze Betrugsrepertoire gezückt…Angeblich neue Medikamente, mit neuem Preis, alte Zusammensetzung. Korruppte Ärzte, Kliniken, Apotheken, Pharmahersteller bilden Kartelle mit perfekter Lobbyarbeit, gepaart mit Politmauscheleien….ein riesiger Selbstbedienungsladen.

Der eigentliche Grund für ständig steigende Beiträge ist das konzertierte Wegschauen oder besser das nicht Hinschauen wollen…was ist die Ursache von Krankheiten, wie kann ich sie beheben. D.h. Symptomunterdrückungspraxis als solche ist das erfolgreichste Geschäftsmodell, das jemals erfunden wurde, da die Ursachen bestehen bleiben, bis zum Tod.

Diese sogenannte Schulmedizinische Behandlungsmethode garantiert, dass nicht die tatsächlichen Ursachen einer Krankheit beseitigt, sondern Symptome unterdrückt werden. Dadurch werden ständig weitere Medikamente notwendig (bis zu 16), um die Nebenwirkungen zu unterdrücken.

Niemand ist je am Umgang mit Kräutern gestorben

Heilkräuter und Homöopathie sind derzeit wieder massiv unter Beschuss. Krankenkassen künden an, dass diese Art nicht mehr bezahlt wird. Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung, dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang mit Heilkräutern, bei der homöopathischen Therapie oder bei der Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben ist. Diese natürlichen Heilverfahren nutzen den Patienten und außerdem braucht niemand, der sie anwendet, einen Schutzanzug zu tragen. Darüber hinaus verursachen Heilkräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren keinen Krebs.

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