Schlagwort-Archive: Heilung

Heilung durch Cannabis

Cannabis ist im Griechischen und Lateinischen das Wort für Hanf. Die Bezeichnung Cannabis ist heutzutage im wissenschaftlichen Sprachgebrauch zum Fachterminus für denjenigen Hanf geworden, der psychotrope Substanzen enthält. Gemeint ist THC-haltiger Hanf. THC ist die Abkürzung für Tetra-hydro-cannabinol, die chemische Bezeichnung für den berauschenden Wirkstoff des Hanfs. Zwei Hanf-Arten besitzen ausreichend hohen THC-Gehalt, um aus ihnen Rauschmittel zu gewinnen: „Cannabis sativa“ und „Cannabis indica“. In Deutschland ist seit 1996 nur der Anbau von Hanf erlaubt, dessen THC-Gehalt unter 0,3 Prozent liegt. Laut Betäubungsmittelgesetz ist es verboten, mit aus Cannabis gewonnen Rauschsubstanzen zu handeln oder diese zu besitzen.
Abseits des umstrittenen, heiß diskutierten Konsums von THC-haltigem Hanf als Genussmittel steht die Diskussion der medikamentösen Verabreichung von THC. Seit Heilung durch Cannabis weiterlesen

Aus Raffgier und Profitsucht wird mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelstes Schindluder getrieben

Wie das renommierte Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL treffend beschreibt:
„Nur 400 Apotheken in Deutschland dürfen Chemotherapie-Infusionen zubereiten. Viele werden offenbar seit Jahren von Pharmafirmen geschmiert, damit sie deren Präparate bevorzugen. Die Kassen müssen deshalb Höchstpreise für Medikamente zahlen.“ „Rund 2,5 Milliarden Euro gaben die Krankenkassen 2010 für Krebs-Chemotherapien aus. Durch Aus Raffgier und Profitsucht wird mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelstes Schindluder getrieben weiterlesen

Calcium-Blocker könnten Krebsausbreitung stoppen

Bei den Calcium-Antagonisten handelt es sich um eine verschreibungspflichtige Arzneimittelklasse, die weithin verordnet wird bei Problemen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzkrankheiten.

Nun bringt eine aktuelle Studie diese Medikamente ins Gespräch zur Anwendung bei Krebs. Die Arbeit erschien im JournalNature Communications. Angefertigt wurde sie von Forschern aus dem finnischen Turku.

Die Autoren erklären, mit Calcium-Kanal-Blockern ließe sich angeblich die Calcium-Blocker könnten Krebsausbreitung stoppen weiterlesen

Behauptung, die Tumorzellen würden sich von selbst vermehren.

Tatsächlich fällt das konventionelle Denkgebäude über Tumorbildung schon an einem ganz grundlegenden Punkt in sich zusammen: an der Behauptung, die Tumorzellen würden sich von selbst vermehren.

Körperzellen, wie wir sie überall im Körper finden, also Leberzellen, Hautzellen, Knochenzellen, Lungenzellen usw. sind Arbeitszellen, die wir gut mit Arbeitsbienen in einem Bienenvolk oder Arbeitsameisen in einem Ameisenstaat vergleichen können. Weder kann eine Arbeitsbiene Eier legen und damit für die Reproduktion von Bienen sorgen, noch können Arbeitsameisen etwas ähnliches für ihr Volk tun. Die Reproduktion von Bienen obliegt ausschließlich der Bienenkönigin, die Reproduktion von Ameisen ausschließlich der Ameisenkönigin. Aus Arbeitsbienen werden nie und nimmer Bienenköniginnen, und genau so ist es bei Leberzellen, Knochenzellen und all den Milliarden weiterer Arbeits-Zellen des Körpers. Die Zellproduktion findet im Körper nicht „vor Ort“ statt, also nicht in der Leber, nicht in der Haut, nicht in den Knochen. Die Zellproduktion findet so gut wie ausschließlich im Rückenmark statt, nur zu besonderen Zwecken unterstützt durch Aktivitäten im Knochenmark der Oberschenkel und für die Fortpflanzungszellen in den Fortpflanzungs-Organen.

Das bedeutet, dass im Rückenmark immer dann Leberzellen hergestellt werden, wenn in der Leber Zellen ersetzt werden müssen. Sie werden vom Rückenmark über die Lymphbahnen zur Leber transportiert und dort mit den vorhandenen, gesunden Leberzellen verbunden, sozusagen „verkabelt“, zu einem Arbeits- und Informations-Verbund zusammengeschlossen. Eine Zellteilung solcher Arbeitszellen ist durch eine entsprechende Programmierung der DNS im Inneren des Zellkerns ausgeschlossen. In der Leber werden keine neuen Leberzellen produziert. Analog sieht das in den Nieren, Lungen, im Darm und im Magen, in allen Geweben, in den Nervenbahnen usw. aus. Keine Zelle auf dieser Ebene kann sich selbst reproduzieren.

Demnach werden auch die Hilfszellen, die wir Tumorzellen nennen, im Rückenmark produziert und nicht „vor Ort“. Demnach kann auch kein Tumor „von selbst“ wachsen. Auch die Hilfszellen werden im Rückenmark hergestellt und über die Lymphbahnen an die Stelle transportiert, wo der Tumor sitzt. Dies gilt auch für die Trophoblasten, die wir oben besprochen haben. Und so wie der Wieder-Abbau der Trophoblasten erfolgt auch der Wieder-Abbau der Tumor-Hilfszellen, so bald sie ihre Funktion erfüllt haben.

Sie lesen richtig: Tumorzellen werden auch wieder abgebaut, und zwar entsprechend einem Programm, das mit der Handhabung der Trophoblasten große Ähnlichkeit hat. Wir haben oben gesehen, dass der chemische Mechanismus dieses Abbaus auf dem gezielten Einsatz des Enzyms Chymotrypsin beruht. Das gilt für Trophoblasten wie für Tumorzellen.

Damit kommen wir zur innersten Kernfrage: Warum, unter welchen Umständen, stellt der Körper im Rückenmark Hilfszellen (Trophoblasten oder Tumorzellen) her, und warum verbringt er sie an ganz bestimmte Stellen im Körper?

Jetzt kommen wir zurück zu der oben angeschnittenen Frage, warum ein Tumor nur an bestimmten Körperstellen auftritt. Warum kennen wir keinen Herzmuskel-Tumor, keinen Oberschenkel-Tumor, keinen Oberarmtumor, keinen Fingersehnen-Tumor, keinen Kniegelenk-Tumor?

Wenn wir genauer hinsehen, merken wir, dass es an den Körperstellen, die der Mensch zur physischen Flucht im Gefahrenfall braucht, nie zu einer Tumorbildung kommt. Der gesamte Bewegungsapparat mit Fuß- und Beinmuskulatur, mit Bauch- und Rückenmuskulatur, mit Arm- und Handmuskulatur, mit Nackenmuskulatur und allen dazugehörigen Knochen, Sehnen, Gelenken und Nervenbahnen kennt keinen Krebstumor. Diese „Instrumente“ des Körpers werden im Falle einer akuten Gefahr (Kampf, Verteidigung, Angriff, Jagd, Flucht vor Brand, vor einem Feind, vor einem Unwetter usw.) dringend gebraucht. Wir wissen, dass all diese Körperteile in solchen Fällen in höchstem Maße aktiviert und mit einem massiven Maß an Energie versorgt werden, sodass sie in kurzer Zeit Höchstleistungen vollbringen können. Auch das Herz mit seinen Muskeln und Hauptblutbahnen gehört dazu.

Wo liegen die Tumore in aller Regel? Sie liegen in Organen, die bei genau den eben geschilderten Alarm-Zuständen kurzfristig stillgelegt werden: in der Leber, im Verdauungstrakt, den Nieren, der Blase, der Prostata, der weiblichen Brust, den Geschlechtsteilen bei Männern wie Frauen und in dem mit der Steuerung solcher Teile betrauten Gehirnteil.

Was bedeutet es, dass Tumore sich gerade in diesen Körperteilen bilden? Wenn wir Tumore als eine Ansammlung von Hilfszellen verstehen, müssen wir uns fragen, in welcher Weise diese mit der vorübergehenden Stilllegung von Organen oder der Einschränkung deren Tätigkeit in Zusammenhang stehen.

Hier kommen Begriffe wie Stress, Alarm, Gefahr ins Spiel. Ich mag das Wort „Stress“ nicht, weil es bei uns zum Sammelbegriff und zum Modewort geworden ist. Jeder Teenager, ja jedes Grundschulkind operiert schon damit, und man findet es „in“, unter „Stress“ zu stehen. Für unser Thema sind die Begriffe „Gefahr“ und „Alarm“ viel treffender. Versuchen wir, die zu einer Tumorbildung führenden Ereignisse anhand eines Vergleichs zu verstehen.

Stellen Sie sich eine mitteleuropäische Kleinstadt im Mittelalter vor. Die Männer sind weitgehend auf ihren Feldern oder Weiden beschäftigt, soweit sie nicht Handwerker sind und in ihren Betrieben oder auf Baustellen arbeiten. Die Frauen sind meist im Haushalt tätig, mit Ausnahme der Bauernfrauen, die entweder mit auf den Feldern sind oder in den Viehställen. Die Kinder gehen zur Schule oder in die Lehre bei ihren Lehrmeistern in den Werkstätten. Das wäre – ganz grob geschildert – das Bild in Zeiten des Friedens.

Plötzlich sieht man am Horizont Rauch aufsteigen, und kurz danach meldet ein im Galopp anreitender Bote, dass sich eine Heerschar nähert, die bereits Nachbarorte umzingelt, geplündert und gebrandschatzt hat. Schnell rennen die Bauern von Ihren Feldern in die Stadt, wer kann, nimmt noch Vieh und Gerätschaften mit, und dann machen sie die Stadttore dicht und verschanzen sich hinter der Stadtmauer. Alle kampffähigen Männer in der Stadt greifen zu ihren Waffen und unterstellen sich der militärischen Führung, um gegen den Angreifer gewappnet zu sein.

Jede normale Tätigkeit ruht, so also die Feldarbeit, die Arbeit der Handwerker einschließlich Bäcker, Müller, Metzger, Schneider und Schuster, die Schule wird unterbrochen, nur die lebensnotwendigen Tätigkeiten werden aufrecht erhalten. Die Bevölkerung reorganisiert sich also, indem alles auf die Verteidigung umgeschichtet wird, was normalerweise der Produktivität und dem Erhalt des Erworbenen dient. Die gut organisierte Stadt verfügt für solche Fälle nicht nur über Verteidigungs-Einrichtungen, sondern auch über Notvorräte und Trinkwasser-Reserven, die es der Bevölkerung erlauben, einer längeren Belagerung zu trotzen. Die interne Verteilung der Notrationen unterliegt jetzt weitgehend den Frauen und den halberwachsenen Kindern.

Abgesehen von den Notvorräten und deren rationierter Verteilung gibt es aber ein ganz anderes Problem, von dem weit weniger gesprochen wird: Die Entsorgung, also das Wegbringen von Abfällen, die ja weiterhin entstehen. Nicht nur, dass jeder Mensch in der Stadt immer wieder „einmal muss“, produzieren auch die vermehrt innerhalb der Stadtmauern gehaltenen Tiere ständig Mist, und die Küchen- und Essensreste (wie Knochen usw.) müssen entsorgt werden. Wenn das nicht geht, weil die Deponie, die Misthäufen und die Kläranlage außerhalb der Stadtmauern liegen, dann muss alles provisorisch erst mal innerhalb gelagert werden. Dafür braucht man Einrichtungen: Behauptung, die Tumorzellen würden sich von selbst vermehren. weiterlesen

Wie Krebs geheilt werden soll

16 Ärzte, 13 Überlebende und 10 Wissenschaftler und Medizinjournalisten brechen ihr Schweigen. Sie erzählen die Wahrheit über Krebs und zeigen, wie diese Krankheit vollkommen natürlich verhütet, behandelt und besiegt werden kann!

Ty Bollinger ist Autor des internationalen Bestsellers Krebs verstehen und natürlich heilen. Er ist glücklich verheiratet und hat vier Kinder. Nachdem er sieben Familienmitglieder – darunter seine Eltern – durch Krebs verloren hatte, weigerte sich Ty Bollinger anzuerkennen, dass Chemotherapie, Bestrahlung und Operation für Krebspatienten die einzigen und die besten verfügbaren Therapien sind.

Er begann eine jahrelange intensive Recherche nach allen verfügbaren alternativen Wie Krebs geheilt werden soll weiterlesen