Glossar


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Balance Hier: Das Gleichgewicht der Kräfte in der Schwingung um die „Goldene Mitte”

Dysbalance Hier: Die Verlagerung der Schwingungskurve in den sympathikotonen oder parasympathischen Bereich

Eskalation Die Intensität des Signals nimmt zu, was im Körper die Einbeziehung weiterer Organe oder eine Verschlimmerung des bestehenden Gewebeschadens bedeuten kann. Z.B. ausgehend von einem Schnupfen das Übergreifen auf die Nasennebenhöhlen und die Bronchien.

Sympathikotonie Teil des vegetativen Nervensystems, verantwortlich für Überleben, Kampf und Flucht, schüttet u.a. Adrenalin und Cortisol aus, schaltet Schmerz und Entzündung ab.

Parasympathikotonie Teil des vegetativen Nervensystems, verantwortlich für Erholung und Regeneration.

Latenz Symptomfreie Phase, die sympatikotone Anspannung lässt nach, während der Parasympathikus an Aktivität zunimmt. In dieser Phase hat man das Gefühl. „dass etwas im Busch ist”, die Symptome am Organ sind allerdings noch nicht erkennbar.

Signalphase Die Sympathikusaktivität ist so weit abgeklungen, dass nun die Überlastung des betroffenen Gewebes oder Organs meist mit einer Entzündung spürbar wird.

Schwingungsebene Jeder hat seine persönliche Schwingungsebene, die in einem bestimmten Verhältnis zur Ideallinie der „Goldenen Mitte” steht. Diese individuelle Schwingungsebene kann oberhalb oder unterhalb der Ideallinie positioniert sein. Vollkommene Gesundheit bedeutet die Übereinstimmung der eigenen Ebene mit der „Goldenen Mitte”.

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