Archiv der Kategorie: Chronische

Heilung durch Cannabis

Cannabis ist im Griechischen und Lateinischen das Wort für Hanf. Die Bezeichnung Cannabis ist heutzutage im wissenschaftlichen Sprachgebrauch zum Fachterminus für denjenigen Hanf geworden, der psychotrope Substanzen enthält. Gemeint ist THC-haltiger Hanf. THC ist die Abkürzung für Tetra-hydro-cannabinol, die chemische Bezeichnung für den berauschenden Wirkstoff des Hanfs. Zwei Hanf-Arten besitzen ausreichend hohen THC-Gehalt, um aus ihnen Rauschmittel zu gewinnen: „Cannabis sativa“ und „Cannabis indica“. In Deutschland ist seit 1996 nur der Anbau von Hanf erlaubt, dessen THC-Gehalt unter 0,3 Prozent liegt. Laut Betäubungsmittelgesetz ist es verboten, mit aus Cannabis gewonnen Rauschsubstanzen zu handeln oder diese zu besitzen.
Abseits des umstrittenen, heiß diskutierten Konsums von THC-haltigem Hanf als Genussmittel steht die Diskussion der medikamentösen Verabreichung von THC. Seit Heilung durch Cannabis weiterlesen

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Wirkungsweise von Ambroxol

Ambroxol wird schon seit vielen Jahren als Expectorans (schleimlösendes Medikament) in der Therapie akuter und chronischer Erkrankungen der unteren Atemwege (Bronchien) eingesetzt.

Ambroxol wurde von der Firma Boehringer Ingelheim aus dem Chinazolidinalkaloid Vasicin entwickelt und kam 1979 unter dem Namen Mucosolvan(R) als Hustenmittel auf den Markt . Schon 1963 hatte Boehringer Ingelheim den Wirkstoff Bromhexin (Bisolvon (R)) entwickelt, ebenfalls ein Abkömmling des Vasicins. Es stellte sich aber später heraus, daß Bromhexin Wirkungsweise von Ambroxol weiterlesen

Blutchochdruck und meine Erfahrungen

Blutdruckmessen ist leider nicht so einfach wie es scheint. Man sollte im Ruhezustand messen und die Messwerte von jeder Körperseite bewerten. Viele Messgeräte sind ungenau, weshalb ich die herkömmliche Methode mit dem Stetoskop vorziehe. Nur so lässt sich der Systolische und Diastolische Wert genau ermitteln. Beim Blutdruck werden typischerweise zwei Werte angegeben: z. B. 130:80. Systole (griechisch) = das Zusammenziehen. Diastolischer Blutdruck bezeichnet [Diastole (griechisch) = die Ausdehnung.

Bluthochdruck, eine leider weitverbreitete Erkrankung Blutchochdruck und meine Erfahrungen weiterlesen

Lösung des Herzinfarkt-Problems

Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da! Die optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts wird schon seit Jahrzehnten totgeschwiegen und abgewehrt: Die pflanzliche Substanz Strophanthin aus einem afrikanischen Kletterstrauch verhindert bei oraler Gabe im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis den Herzinfarkt und die Angina pectoris-Attacken sehr nebenwirkungsarm und kostengünstig in einem von allen anderen Medikamenten mit Abstand unerreichten Maß, indem es eine ganze Reihe von Wirkungen dieser Einzel-Medikamente in sich vereint. Die hervorragenden Therapie-Erfolge und dynamischen Wirkungen des oralen Strophanthins sind mit einer beeindruckenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute dokumentiert. Ca. 1000 Ärzte in Deutschland wenden orales Strophanthin mit bestem Erfolg an. Strophanthin, das in intravenöser Form bis ca. 1960 in der deutschen Herzmedizin führend war und von jeder Klinik und jedem Arzt angewendet wurde (bei akuten Herzinsuffizienz-Notfällen sogar bis 1992 vom Lehrbuch empfohlen), ist seit wenigen Jahren als körpereigene Substanz identifiziert, die bei Sauerstoffmangel auch vom Herzmuskel gebildet wird. Da es medizinische Gründe für die Ablehnung des Strophanthins durch die orthodoxe Medizin nicht gibt, ist die Frage naheliegend, ob eventuell wirtschaftliche Motive eine Rolle spielen könnten. Die stereotype Lehrbuch-Behauptung einer angeblich schlechten oralen Resorption läßt sich umfangreich widerlegen; auch ist mittlerweile eine andere Wirkung auf die Zellen gerade von geringen Strophanthin-Konzentrationen nachgewiesen, im Gegensatz zu Digitalis. Es gab unhaltbare polemische Angriffe durch hochrangige Mediziner, die die reformbedürftige Differenz zwischen der mehr oder weniger unbekannten med. Forschung und Literatur pro Strophanthin einerseits und den verbreiteten medizinischen Lehrbüchern andererseits bis heute aufrechterhalten. Dies wird im Buch sachlich, aber deutlich dargestellt. Der im Rahmen der Forschungen zu Strophanthin als neuentdecktes Hormon erhobene Vorwurf der Blutdruck-Steigerung beruht auf (widersprüchlichen) Experimenten an Ratten, von denen Generationen von Pharmakologen bekannt war, daß sie anders auf Strophanthin reagieren. Alle Erfahrungen an Patienten, die den internationalen Labor-Spezialisten sehr wahrscheinlich unbekannt sind, bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks (und eine Steigerung nur des zu niedrigen). Die existierenden Studien zu Strophanthin sind vom Inhalt her sehr beeindruckend, genügen jedoch formal nicht den in letzter Zeit immens gestiegenen Ansprüchen an große Studien, die nur noch große Konzerne bezahlen können. Beim Bundesministerium für Gesundheit, das auf Strophanthin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt, die von ihren aktuellen, wie üblich unerreicht positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten berichteten.

Danach wurde die benötigte Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig, unter Auflage einer Lösung des Herzinfarkt-Problems weiterlesen

hCG Diät, eine völlig gute Erfolgsgeschichte

Wie funktioniert die Diät genau?
Vorweg: Ein totaler Verzicht auf Kohlenhydraten über einen längeren Zeitraum
(mehrere Monate) ist nicht empfehlenswert.
Die Diät gliedert sich in mehrere Phasen (dazu kommen wir später). Wird das
gewünschte Gewicht bzw. der gewünschte Körperfettanteil erreicht, werden die
Kohlenhydrate auf ein gesundes und vernünftiges Niveau erhöht – und zwar so,
dass man nicht zunimmt sondern das Gewicht stabil hält – sofern man einige
Grundsätze gesunder Ernährung einhält und keinen Überschuss an Kalorien zu hCG Diät, eine völlig gute Erfolgsgeschichte weiterlesen