Archiv der Kategorie: Blutdruck

Aspirin und Herz Ass gegen Schlaganfall und Herzinfarkt

Ein Patient, der unmittelbar (kleiner Schlaganfall) nicht mehr aufstehen konnte, nahm er 4 Herz Ass 100 und stündlich verbesserte sich die Situation. Am anderen Tag konnte er wieder aufstehen. Zeit also, die Klinik aufzusuchen! Dies ist zwar ein schlechter Rat, aber das, was die Situation erleichterte. Eine Heilung ist deshalb noch nicht vorgegangen. Meist kommt dananch noch ein heftigerer Schlaganfall. Schon in der Antike wurde ein Extrakt der Weidenrinde gegen Fieber und Schmerzen eingesetzt. Aber erst 1828 wurde die wirksame Substanz der Pflanze, das Salicin, eine Verbindung aus Aspirin und Herz Ass gegen Schlaganfall und Herzinfarkt weiterlesen

Blutchochdruck und meine Erfahrungen

Blutdruckmessen ist leider nicht so einfach wie es scheint. Man sollte im Ruhezustand messen und die Messwerte von jeder Körperseite bewerten. Viele Messgeräte sind ungenau, weshalb ich die herkömmliche Methode mit dem Stetoskop vorziehe. Nur so lässt sich der Systolische und Diastolische Wert genau ermitteln. Beim Blutdruck werden typischerweise zwei Werte angegeben: z. B. 130:80. Systole (griechisch) = das Zusammenziehen. Diastolischer Blutdruck bezeichnet [Diastole (griechisch) = die Ausdehnung.

Bluthochdruck, eine leider weitverbreitete Erkrankung Blutchochdruck und meine Erfahrungen weiterlesen

Lösung des Herzinfarkt-Problems

Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da! Die optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts wird schon seit Jahrzehnten totgeschwiegen und abgewehrt: Die pflanzliche Substanz Strophanthin aus einem afrikanischen Kletterstrauch verhindert bei oraler Gabe im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis den Herzinfarkt und die Angina pectoris-Attacken sehr nebenwirkungsarm und kostengünstig in einem von allen anderen Medikamenten mit Abstand unerreichten Maß, indem es eine ganze Reihe von Wirkungen dieser Einzel-Medikamente in sich vereint. Die hervorragenden Therapie-Erfolge und dynamischen Wirkungen des oralen Strophanthins sind mit einer beeindruckenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute dokumentiert. Ca. 1000 Ärzte in Deutschland wenden orales Strophanthin mit bestem Erfolg an. Strophanthin, das in intravenöser Form bis ca. 1960 in der deutschen Herzmedizin führend war und von jeder Klinik und jedem Arzt angewendet wurde (bei akuten Herzinsuffizienz-Notfällen sogar bis 1992 vom Lehrbuch empfohlen), ist seit wenigen Jahren als körpereigene Substanz identifiziert, die bei Sauerstoffmangel auch vom Herzmuskel gebildet wird. Da es medizinische Gründe für die Ablehnung des Strophanthins durch die orthodoxe Medizin nicht gibt, ist die Frage naheliegend, ob eventuell wirtschaftliche Motive eine Rolle spielen könnten. Die stereotype Lehrbuch-Behauptung einer angeblich schlechten oralen Resorption läßt sich umfangreich widerlegen; auch ist mittlerweile eine andere Wirkung auf die Zellen gerade von geringen Strophanthin-Konzentrationen nachgewiesen, im Gegensatz zu Digitalis. Es gab unhaltbare polemische Angriffe durch hochrangige Mediziner, die die reformbedürftige Differenz zwischen der mehr oder weniger unbekannten med. Forschung und Literatur pro Strophanthin einerseits und den verbreiteten medizinischen Lehrbüchern andererseits bis heute aufrechterhalten. Dies wird im Buch sachlich, aber deutlich dargestellt. Der im Rahmen der Forschungen zu Strophanthin als neuentdecktes Hormon erhobene Vorwurf der Blutdruck-Steigerung beruht auf (widersprüchlichen) Experimenten an Ratten, von denen Generationen von Pharmakologen bekannt war, daß sie anders auf Strophanthin reagieren. Alle Erfahrungen an Patienten, die den internationalen Labor-Spezialisten sehr wahrscheinlich unbekannt sind, bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks (und eine Steigerung nur des zu niedrigen). Die existierenden Studien zu Strophanthin sind vom Inhalt her sehr beeindruckend, genügen jedoch formal nicht den in letzter Zeit immens gestiegenen Ansprüchen an große Studien, die nur noch große Konzerne bezahlen können. Beim Bundesministerium für Gesundheit, das auf Strophanthin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt, die von ihren aktuellen, wie üblich unerreicht positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten berichteten.

Danach wurde die benötigte Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig, unter Auflage einer Lösung des Herzinfarkt-Problems weiterlesen

erhöhte Schlaganfall- und Herzinfarktrisiken bei Kälte

Was kann man tun gegen erhöhte Schlaganfall- und Herzinfarktrisiken? Diese Frage bekommen wir häufig gestellt. Schließlich ist das Risiko, einen Schlaganfall / Herzinfarkt zu erleiden ist in hohem Maße vom Wetter abhängig.

Grundsätzlich ist Sport oder eine körperliche Betätigung nach Meinung der meisten Ärzte gut; an „gefährlichen Tagen“ sollten Sie aber darauf achten, keine ungewohnten Anstrengungen zu unternehmen.

Achten Sie an diesen Tagen zudem darauf, dass eine sorgfältige Einnahme aller benötigter Medikamente erfolgt. Ruhen Sie sich aus, schlafen Sie mehr als erhöhte Schlaganfall- und Herzinfarktrisiken bei Kälte weiterlesen

Lebensretter: Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon

Wie ein kaum bekanntes Vitamin Ihr Leben retten kann

Millionen von Menschen nehmen für die Gesundheit ihrer Knochen Ergänzungsmittel mit Vitamin D und Calcium ein. Neue Forschungen haben jedoch ergeben, dass dies die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen sogar noch vergrößert, da überschüssiges Calcium sich in den Arterien ablagert. Das wird als Calcium-Paradoxon bezeichnet. Die Geheimwaffe dafür, die Knochen stark zu machen und die Arterien freizuhalten, ist Vitamin K2, ein kaum bekannter Supernährstoff, den die Menschen einst in Hülle und Fülle konsumierten, der aber seit fast 70 Jahren von der Wissenschaft ignoriert wird.

Erfahren sie…

dass durch die Massentierhaltung Vitamin K2 fast vollständig aus unserer modernen Nahrung verschwunden ist;
dass Vitamin K2 der wichtigste Nährstoff beim Kampf gegen Alzheimer, die Koronare Herzkrankheit und Osteoporose ist; Lebensretter: Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon weiterlesen