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Heuschnupfen, das klingt harmlos. Es ist jedoch eine ernstzunehmende Erkrankung


Medizinisch werden dafür unterschiedliche Begriffe verwendet wie Pollinose, allergische Rhinitis oder Pollenrhinopathie. Grundsätzlich gehört der Heuschnupfen zu den allergischen Erkrankungen. Der lästige Schnupfen, der anfangs nur ein paar Wochen anhält, kann sich in einen ganzjährigen Dauerschnupfen verwandeln. Die Entzündungen der gereizten Nasenschleimhaut können sich auf die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr ausweiten. Chronische Kopfschmerzen, Hörschäden und eine allgemeine Schwächung der Immunabwehr können die Folge sein. Unbehandelt kann die allergische Rhinitis bzw. der Heuschnupfen sogar Vorläufer von Erkrankungen der Lunge sein.

Wir verstehen unter Allergie die veränderte Reaktionsweise des Körpers auf

eine Substanz. Demnach ist eine allergische Reaktion immer auch eine immunbiologische Reaktion. Eine Antigen-Antikörper-Reaktion bewirkt dabei die Freisetzung von Histamin, Serotonin und der Kinine. Dies führt zu einer Gefäßerweiterung und einem Flüssigkeitsaustritt in das Gewebe. Dadurch entsteht eine Schwellung. Zusätzlich wird die Tätigkeit der Drüsen angeregt.

Typische Anzeichen sind: Fließschnupfen mit starker, wäßriger Flüssigkeitsbildung, eine verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut, heftige, häufige Niesattacken. Oft sind auch die Augen mit betroffen durch Tränenfluß, Brennen und Juckreiz, Lichtempfindlichkeit und Rötungen. Auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit sind zu beobachten. Auslöser dieser allergischen Reaktionen sind vor allem Blütenpollen, aber auch Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaub, Nahrungsmittel und Medikamente.

Diesen Allergikern kann jetzt laut Heilpraktiker Franz Kliemchen, der seit 25 Jahren eine Heilpraxis führt, mit einem mikrobiologischen Immunmodulator (Spenglersan Kolloid K) wirksam und nebenwirkungsfrei geholfen werden, wenn ca. vier Wochen vor Beginn der Pollensaison mit der Behandlung begonnen wird. Bei bereits bestehendem Heuschnupfen kann die Kombination mit Spengerlas Kolloid G zusätzliche Erleichterung bringen, da hierdurch die entzündlichen Veränderungen in der Nasenschleimhaut gebessert werden.

Das Spenglersan Kolloid K aktiviert das Immunsystem bereits nach einmaliger Anwendung. Bei einer Studie wurde ein signifikanter Anstieg der CD4 Helferzellen im peripheren Blut ermittelt.

Da mit den Spenglersan Kolloiden gleichzeitig zur aktiven auch eine passive Immunisierung stattfindet, werden nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen der Erkrankungen bekämpft. Es verstehe sich von selbst, daß diese Therapie mit Eigenblutbehandlung, Akupunktur, Kinesiologie, Bioresonanzverfahren usw. unterstützt werden kann. Da es sich beim Heuschnupfen um eine chronische Symptomatik handelt, sollten zusätzlich jeden dritten Tag noch 3-5 Tropfen Spenglersan Kolloid T eingerieben werden. Dieses Kolloid, das erste, welches von Dr. med. Carl Spengler entwickelt wurde, hat sich bewährt bei allen chronischen Erkrankungen. Es hat u.a. eine starke Einwirkung auf das Bronchial- und Lungensystem.

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