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Heilung nicht in Sicht nur mit Esotherik


Ich war schon immer der Meinung, dass physisch wie psychisch einer Krankheit entgegen gewirkt werden muss. Die Medizin hat große Fortschritte gemacht, sonst würden die Leute eben nicht so alt werden, wie sie mehr und mehr sind. Man sollte aber nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, das sollte auch den Medizinern klar sein. Sie können z.B. nicht mit Esotherik einen akuten Apendix heilen und auch viele andere Krnkheiten nicht. Die Zeit ist nur die Rettung, in dem man operiert. Wenn man Medizin mit Alternativen Heilmethoden kombiniert, kann geheilt werden. Andreas Clauss, erst in diesen Tagen an Krebs verstorben, schrieb noch in einem Blog folgendes:

aufgrund einiger besorgter Nachfragen, warum sich auf der Seite nichs mehr tut, warum es auch keine Klardenker seit über einem halben Jahr mehr gibt, auch keine Seminare und Vorträge etc., möchte ich in eigener Sache kurz darauf eingehen. Im Frühsommer des letzten Jahres bastelte ich mir einen Tumor an den Hals, der sich nach einer im November gemachten schulmedizinischen Diagnose als ein bösartiges Plattenepithelkarzinom herausstellte. Das Wachstum war im Halsraum dergestalt, dass ich nach dem vorletzten Seminar am 28.08.15 (das letzte gestaltete Bernhard Klapdor allein) am darauffolgenden Tag meine Stimme komplett verlor und zwar bis heute. Obwohl ich schon viel wusste, versuchte ich im Kampf gegen etwas doch eine ganze Menge. Ich war sogar bei John of God in Brasilien. Also von Schulmedizin über Homöopathie bis Geistheilung alles dabei. Nichts half. Anfang Dezember sagten mir Ärzte, dass, wenn ich mich nicht umgehend operieren lasse, die Chancen so stehen, den Januar nicht mehr zu erleben. Habe ich nicht. Die Diagnose war aus heutiger Sicht gut, schuf sie doch erst die Verbindlichkeit, sich wirklich der Signalfunktion des Stimmverlustes und des Tumors zu zuwenden und sich darüber klarzuwerden. Das CT Bild sah auch nicht berauschend aus, verteilte sich der Tumor bereits im gesamten Halsbereich und drohte mir Versorgungsleitungen Hals-Kopf abzudrücken. Ich entschied mich in dieser Situation für Simplonik (die Einfachheit) bei Uli Mohr, der hier auch schon zu Wort kam und eine gleichnamige Stiftung ähnlich wie Novertis bei uns gründete. Ihm habe ich es zu verdanken, an meine negativen Grundannahmen (Glaubenssätze) gekommen zu sein, die die Auslöser des Tumors sind. Wie gesagt, ist ja selbstgemacht, also kann nur ich ihn wieder loswerden. Kein Globuli, kein Chemo, Bestrahlung, einfach nichts, außer die Kraft des eigenen Geistes plus die Hilfe von Uli, der mich dabei „nur“ auf das richtige Gleis stellte und Mineralien. Und nichts Glauben, einfach Wissen und Naturwissenschaft einfach und konkret umgesetzt. Darum ging es. Dazu war ich im Dezember und Januar bei ihm in Faldone Nähe Gardasee. IST Klärung und IST Begleitung heißt das bei ihm. Kann man auf seiner Seite, die in der Linkliste auch ist, weiter verfolgen, wer sich dafür interessiert. Überleben in den Bergen, keine Kontakte, kein Internet, keine Mails, keine Gespräche, außer mit Uli – ansonsten nichts. Deswegen war auch nichts von mir zu hören. Das wollte ich hier zur Erklärung an die Leser des Klardenkers einfach einmal einstellen.

Nun – wir schreiben Anfang März, ich lebe, seit Anfang Februar bin ich wieder Zuhause und es geht langsam aufwärts. Pläne und Termine, wie es hier weitergeht, mache ich nicht mehr, denn sie sind kontroproduktiv in Bezug auf die Heilung und das gilt nicht nur für dieses Thema. Es ist ein Identifizierungsmerkmal von Sklavenmenschen und Personen. Ich denke aber vorsichtig, dass ab Mai wieder mit mir selbst zu rechnen ist. Und wenn nicht, dann eben später. Bis dahin erledigen ja alle Arbeiten in unserem Netzwerk meine beiden Partner Bernhard Klapdor und Sven deWeert, bei denen ich mich auch auf diesem Wege einmal sehr herzlich bedanken möchte. Mein weiterer Fortschritt in der Heilung hängt davon ab, wie ich einen gefühlsmäßigen Zugang zu meinen negativen Grundannahmen bekomme, die die Auslöser der Signalfunktionen waren, die wir langläufig dann als Krankheiten bezeichnen. Dabei stehe ich als Kopflastiger gleichzeitig auf Gas und Bremse. Wissen tue ich längst alles. Aber es nutzt mir nichts – garnichts. Denn Leben ist Fühlen – ausschließlich Fühlen. Das lerne ich gerade und das mit 57 Jahren. Besser jetzt, als nie. Wenn ich dann Zeit und Muße habe, wird es dazu sicher auch Artikel von mir geben, denn als ich 2 Monate nur mit mir war, da lernte ich mich wirklich kennen. Auch eine Premiere für mich. Wer bin ich wirklich? Was mache ich hier? Was ist meine Bestimmung? Warum habe ich das und was will es mir zeigen? Interessante Erkenntnisse übrigens. Ein herzliches Danke auch hier gerade an Uli Mohr und auch an Irene Bühler und Hubert Hüssner. Zusammengedampft nutze ich schon einmal hier diesen Klardenker, um dem Leser ein paar wertvolle Gedankenanstöße (mehr nicht) zu geben.

Wenn ich jetzt hin und wieder Nachrichten lese, stelle ich fest, es hat sich nichts verändert und ich werde zukünftig ganz genau überlegen, was ich überhaupt noch an mich heranlasse. Jede Information, vor allem negative, bevor ich mich weiter mit ihr beschäftige, prüfe ich, ob und inwieweit sie für mein Leben jetzt wichtig sind. Dem Krebs war es übrigens egal, welche Staatsangehörigkeit er dabei hat. Das Thema ist für echte Menschen unrelevant. Es gibt nur wenige bis gar keine Menschen auf diesem Planeten, die das wirklich leben können. Das Thema Mensch – Person ist in erster Linie kein rechtliches, sondern ein psychisches. Es ist aber das zentrale Thema schlechthin. Wir haben uns selbst als Personen definiert und leben dies teilweise unbewusst sogar sehr exzessiv, unabhängig davon, was wir so verlauten lassen. Ich denke, dass juristisch meine Erklärung zum Thema Mensch – Person vom letzten Sommer nicht schlecht war. Nun kann ich die mir selbst Einrahmen und als Zieldefinition für mich schon einmal hoch aufhängen. Das Wichtigste, was ich am eigenen Leib lernen durfte, war: die Steuerung von Menschen in diesem System funktioniert in erster Linie eben nicht über Geld oder über Rechtssysteme, sondern ist eine über Jahrhunderte und Generationen von klugen Psychopathen geschickt aufgebaute psychische Steuerung, die mittlerweile dermaßen perfekt funktioniert, dass sie aus uns selbst heraus generiert wird. Die müssen weiter nur noch ein paar Punkte antriggern. Das reicht. Den Rest erledigen wir selbst, in uns und mit uns. Ich hätte nie gedacht, wie tief ich selbst psychisch noch als Person in und mit dem System verstrickt bin und das sind die meisten, um nicht zu sagen, fast alle. Ein Grund übrigens für die Signalfunktion bei mir. Es sind aber alles Serviceeinrichtungen von denen, (Vatican & Co.) die uns helfen, weiter zu wachsen. Insofern ist immer alles richtig und gut oder anders gesprochen, diese Kategorien kennt die Natur eigentlich nicht. Hier gibt es nur Plus und Minus ohne Bewertung. Ich habe mir also Kraft meines Geistes einen Tumor an die Backe gezaubert, den ich gerade dabei bin, mit der gleichen Kraft, also mit mentalen und emotionalen Fähigkeiten, wieder abzubauen. Da dies zusehens gelingt, hat sich für mich eine philosophische Frage nach dem Primat von Geist/Bewusstsein oder Materie gerade beantwortet. Hier bin ich also nicht mehr im Glauben, sondern im Wissen. Das kann man übrigens nicht bezahlen.

Und dass ich wider besseren Wissens vorher alles andere probiert habe, zeigt nur an, wovon wir wirklich gesteuert werden. Es ist nicht das, was wir wissen, sondern das, was wir Fühlen und das ist wiederum abhängig, von welchen negativen Glaubenssätzen oder Grundannahmen wir gesteuert werden. Wer nur, hat die wann und mit welcher Absicht gesetzt? Spannende Frage. Es ist aber auch nicht gut oder böse, sondern einfach nur der Motor unserer Entwicklung. Dies zu Erkennen, habe ich mir ein Thema ausgesucht, wo es gleich um alles ging, jedenfalls für mich – um mein Leben. Wenn ich mich offen und ehrlichen Herzens mit der mir üblichen Art des Humors darüber lustig machen kann, dann weiß ich, dass ich über den Berg bin. Ich glaube, dass es nicht mehr all zu fern ist und es gibt auch hier knallhart erkannte Gründe, warum ich gerade meine Stimme verloren habe. Halte die Klappe und einfach den Ball flacher. So nutze ich nur wegen verstärkter Nachfragen diese Möglichkeit des Klardenkers, über die Umstände der Funkstille meinerseits zu informieren. Keine Angst, ich bin nicht weg, mir geht es übrigens körperlich mittlerweile so gut, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wann das je so war. Ein Programmpunkt von Uli´s asketischen Programm habe ich mit nach Hause genommen. Ich habe regelrecht Vergnügen, morgens nach dem Aufstehen in die Spree zu springen. Dazu musste ich schon 2 Mal vorher das Eis durchstoßen. Dann fühle ich, dass ich lebe. Das Ganze auch noch 20 Kilo leichter. So – nun widme ich mich weiter meiner Genesung. Alles Liebe und bis bald weiter in diesem Theater, auf dieser Seite und unseren Seminaren.

Herzlichst Andreas Clauss

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