Kortison für Mensch und Tier


Bei Allergien wird zunehmend auch bei Tieren Kortison eingesetzt. Die allgemeine Frage ist, was man von einer Kortisonbehandlung halten soll? Kortison lindert zwar den Juckreiz – allerdings nur so lange, wie man es dem Tier verabreicht.

Hierbei handelt es sich also um eine Maßnahme, die lediglich die Symtome unterdrückt. Die Ursache wird nicht behandelt! Das gilt sowohl bei Mensch und Tier.

Der entscheidende Nachteil: Das Immunsystem der Haut und die Selbstheilungskräfte werden durch Kortison geschädigt, wodurch eine grundlegende Heilung nicht möglich ist.

Besser ist es, die Ursache zu finden. Diese kann z. B. sein:
• Futtermittelallergie
• Flohbissallergie
• Gräser

Wenn möglich, sollten Sie die aufgelisteten Ursachen meiden. Falls dies nicht möglich ist (wie

z.B. bei Gräsern), ist eine homöopathische Behandlung, sowie lokale Anwendungen oder eine Gegensensibilisierung sinnvoll. Die Selbstheilungskräfte müssen gestärkt werden, damit der Patient langfristig mit den Allergenen klar kommt.
LÜGE 5: „Wir behalten Ihr Tier am besten einige Tage in der Praxis/Klinik zur Beobachtung.“

Ist nicht immer nötig und verursacht durch die Trennung viel Stress und Leid für das Tier. Dadurch wird die Genesung des Tieres häufig verzögert. In ganz vielen Fällen ist diese Maßnahme reine Geld-Macherei.

Nur in Notfällen, z.B. nach einer schweren OP oder wenn Infusionen nötig sind – ist es sinnvoll, dass Ihr Tier einige Tage in der Praxis/Klinik zur Beobachtung bleibt.
Lesen Sie ab sofort regelmäßig im neuen Informationsdienst „Mein Haustier – natürlich gesund!“, wie Sie Ihren Vierbeiner vor den 5 größten Tierarzt-Lügen verschonen können!

Liebe Leserin, lieber Leser,

stellen Sie sich bitte einmal vor …

… Freitag nachmittag – Sie kommen nach Hause und freuen sich auf das bevorstehende Wochenende mit Ihrer Familie – den Zwei- und den Vierbeinern. Aber irgendwas ist anders als sonst …

Sie ziehen die Jacke aus und fühlen, wie sich ein ungutes Gefühl in Ihnen breit macht.

Es ist so verdächtig still im Haus …

Zu still –

Sie spüren, wie Ihr Herzschlag sich beschleunigt und Ihre Knie weich werden. Ihr Hund, der sonst zur Begrüßung mit seinem Lieblingsspielzeug an der Türe steht, ist nicht da. Aus der anfänglichen Sorge wird Panik und im Geiste sehen Sie sich schon zum Tierarzt rasen. Klar, so was passiert immer Freitag nachmittag nach 17 Uhr…

Voller böser Vorahnungen gehen Sie auf die Suche und finden Ihren Hund in seinem Körbchen. Atmet er noch? Tut er! – und er schnarcht sogar. Er schläft, wie es scheint. Er hebt nur kurz den Kopf, blinzelt Sie müde an und schläft weiter. Bei aller Erleichterung, dieses Verhalten und seine heißen Ohren bereiten Ihnen Sorgen …

Was kann das nur sein?

Glauben Sie mir, jeder Mensch, der ein Haustier bei sich in der Familie hat kennt dieses Gefühl. Dieses ungute Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Aber deswegen immer gleich zum Arzt rennen?

Deswegen riskieren,
!! • Ihr Haustier einem riesen Stress auszusetzen?
• Blut abzunehmen, dass erst Wochen später analysiert ist?
• Auf Anhieb nichts konkretes zu finden und trotzdem „zur Sicherheit“ …
Ohne Zögern und Zaudern die Pharmakeule zu schwingen und gleichmal das volle Programm zu spritzen: Cortison, Antibiotika UND Schmerzmittel – eins davon wird schon helfen …

Da sag ich ganz klar: STOPP! Das ist keine gute Lösung!

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

Es gibt Situationen, in denen es gar keine andere Wahl als den Tierarzt gibt Notfälle, Schock, Magenverdrehung beim Hund und schwere Verletzungen sowie Anzeichen eines Schlaganfalls – das alles sind Fälle für den Tierarzt. Eine ganz klare Sache:
In solchen Fällen kann die Schulmedizin Leben retten – aber HEILEN kann nur die Kraft der Natur

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