Kranke Gehirne sind die Bedrohung für die Menschheit


Amoklauf und Tötung durch Selbstmordattentäter, diese Meldungen nehmen zu. Immer wieder ist die Rede davon, dass es sich um Personen handelt, die sich in psychiatrischer Behandlung befanden. Welche Rolle spielen Medikamente?

Die offizielle Ursachenforschung versucht bisher, das soziale Umfeld und die psychische Verfassung von Amokläufern als mögliche Auslöser zu untersuchen. Dabei werden wichtige Zusammenhänge übersehen.

Mir ist seit Jahren aufgefallen, dass in den Berichten über Amokläufe öfters erwähnt wird: ‚Er litt unter Depressionen‘ und ‚er war in ärztlicher Behandlung‘. Dabei sind fast immer auch Medikamente im Spiel – Medikamente gegen Depressionen. So z.B. auch bei dem Copiloten der Germanwings, der am 24.03.2015 die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht hat::

Toxikologisches Gutachten beweist: Andreas L. stand beim Germanwings-Absturz unter Einfluss von Medikamenten
http://www.focus.de/panorama/welt/toxikologisches-gutachten-beweist-andreas-l-stand-beim-germanwings-absturz-unter-einfluss-von-medikamenten_id_5336798.html

Eine kurze Suche mit ‚Wie wirken Psychopharmaka‘ ergab z.B. Abschnitte wie

Wie wirken Antidepressiva? ‚Nervenzellen des Gehirns verwenden verschiedene Botenstoffe, um Reize weiterzuleiten. Auch wenn noch nicht alle Details geklärt sind, gehen Fachleute davon aus, dass bei einer Depression das Gleichgewicht von bestimmten Botenstoffen wie zum Beispiel Serotonin verändert ist und manche Nervenverbindungen deshalb gehemmt sind. Antidepressiva sollen die Verfügbarkeit dieser Botenstoffe im Gehirn wieder verbessern. Die verschiedenen Wirkstoffe erreichen dies auf unterschiedliche Weise.‘

Nebenwirkungen: ‚Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass Jugendliche häufiger an Selbsttötung (Suizid) denken, wenn sie SSRI oder SSNRI einnehmen und auch häufiger tatsächlich versuchen, sich das Leben zu nehmen. Jugendliche sollten deshalb in der ersten Zeit der Behandlung vorsichtshalber öfter zu ihrer Ärztin, ihrem Arzt oder Therapeuten gehen, damit Anzeichen dafür frühzeitig erkannt werden können.‘

Quelle ‚gi gesundheitsinformation.de >Depression >Behandlung
https://www.gesundheitsinformation.de/wie-wirksam-sind-antidepressiva.2125.de.html?part=behandlung-yi


Le Bon wurde mit seinem Buch Psychologie der Massen zum Begründer der Massenpsychologie. Er vertritt die Auffassung, dass der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der »Masse« seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv und primitivbarbarisch verhält. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken. Dass dieses Werk zu Joseph Goebbels Lieblingslektüre zählte, dürfte nicht überraschen.
Was Sie aber garantiert verblüffen wird, ist .
. dass Gustave Le Bon bereits 1895 beschrieb

wie Diktatoren die Macht ergreifen
wie der Sozialismus scheitert
wie heutige Politiker es immer wieder schaffen, dass wir sie wählen.

Unfassbar ist: Er prophezeit den Bankrott heutiger EU-Staaten! Auch die Gefahr des Schuldenschnitts (den die Bürger bezahlen) zeigt Le Bon.
Le Bons Buch ist leicht zu lesen. Übersetzt in alle Weltsprachen, hassen Politiker dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt.
Visionär erkannte Le Bon auch die Rolle der Staatsmedien. »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«
Die größte Gefahr für Le Bon ist »die übermäßige Verschwendung der Finanzen und die zunehmende Beschränkung der persönlichen Freiheit.«
All das sah Le Bon schon vor rund 120 Jahren! In seinem Buch entdecken Sie aber noch viel mehr .

gebunden, 176 Seiten

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