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Ärzte werden geschult, Impfgegner zu Überzeugen


Junge Mütter sind haltlos überfordert, denn sie können nicht entscheiden, ob Imfungen an Säuglingen mehr schaden als nützen. Kinderärzte sind besondes Impfwütig. Natürlich gibt es wie immer auch Ausnahmen. Ich jedenfalls habe bei meinen Enkelkindern erlebt, was nach den Imfungen immer los war. Die Kinder wurden krank! Ja, ein besorgter Kinderarzt gab gleich nach der Imfung ein Schmerzzäpfchen mit. Warum wohl? Gerne höre ich mir eine valide Erklärung an, warum Japan 1975 aufgehört hat, unter 2 Jährige zu Impfen und seither die niedrigste Sterblichkeitsrate bei Kleinkindern hat, und warum in den impfenden Ländern…

( 40 !!!! Impfungen im ersten Lebensjahr) die Kinder so krank sind, wie nie zuvor.

Hier die Werbung für das Impfen…Europäische Impfwoche 2016: Verbreitete Vorurteile
gegen Impfungen – und wie Ärzte dagegenhalten können. „Impfungen sind reine Geschäftemacherei“ oder „Impfen gefährdet Babys“ – solche Argumente kennt jeder Arzt. Anlässlich der laufenden Europäischen Impfwoche haben Autoren des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) 20 besonders verbreitete Vorurteile gegen das Impfen gesammelt und mitsamt Antworten darauf veröffentlicht. Mit Hilfe der enthaltenen Studieninhalte, Zahlen und Argumente können sich Ärzte für Gespräche mit Impfskeptikern wappnen.

Hier 7 besonders verbreitete Vorurteile – und die Gegenargumente:
1. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt.
Die Gegenbeispiele sprechen für sich. Etwa, dass die Masern dank der Impfungen weltweit erfolgreich zurückgedrängt wurden. Oder die Geschichte der Poliomyelitis: Die Schluckimpfung dagegen wurde in der DDR 1960, in der BRD 1962 eingeführt. „Während in der Bundesrepublik 1961 noch fast 4.700 Kinder an Kinderlähmung erkrankten, waren es 1965 bereits weniger als 50 Kinder“, informieren die Autoren. „Seit 1990 sind in Deutschland keine Erkrankungen durch Wildpolioviren mehr aufgetreten.“

Die Autoren verweisen zudem auf das geltende Arzneimittelrecht. Manche Patienten(eltern) beruhigt die Information, dass keine Impfung auf den Markt kommt, ohne dass vorklinische Untersuchungen und klinische Prüfungen ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit belegt haben.

2. Keiner der behaupteten krankmachenden Erreger wurde bisher gesehen, isoliert und als existent bewiesen.

„Ohne Erreger keine Impfung – so lautet eine Art Grundgesetz der Mikrobiologie“, halten die Autoren dagegen. Offenbar wissen viele Patienten(eltern) noch nicht, dass Impfstoffe auf der Basis von abgeschwächten oder inaktivierten Krankheitserregern oder deren Bestandteilen gewonnen werden. Gelegentlich, könnten Ärzte im Gespräch ergänzen, werden auch nah verwandte Erregerstämme zur Impfstoffherstellung verwendet.

und so werden noch mehr Argumente empfohlen!

Michael Leitner
Preis: 19,90 EUR

 

4 thoughts on “Ärzte werden geschult, Impfgegner zu Überzeugen”

  1. Impfen finde ich sehr wichtig, vorallem für Kinder unerlässlich in der heutigen Zeit! Den Kinder sind unsere Zukunft und diese sollte so Gesund wie möglich aufwachsen und da helfen Impfungen ungemein.

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