kurkuma piperin

Piperin mit Kurkuma bringt die besten Abnehmerfolge


Um den Stoffwechsel anzuregen bedarf es keiner Chemie, da haben wir wieder Beweise, dass alles mit Nahrung verändert werden kann. Piperin bringt die Erhöhung der Wirksamkeit mancher Medikamente durch Hemmung ihrer enzymatischen Biotransfomation, so Hemmung der Arylhydrocarbon hydroxylase and UDP-glucuronyl transferase Piperin (1-Piperoylpiperidin) ist ein Piperidin-Alkaloid und gehört außerdem zur Gruppe der Säureamid-Alkaloide, da es das Amid aus Piperinsäure und Piperidin ist. Es ist ein farbloser bis gelblicher Feststoff mit einer monoklin-prismatischen Kristallstruktur. Piperin wurde 1819 zum ersten Mal von Hans Christian Ørsted isoliert. Piperin verstärkt die Zufuhr anderer Elemente. Piperin ist das Hauptalkaloid des schwarzen Pfeffers (Piper nigrum) und der Träger des scharfen Pfeffergeschmacks. Es findet sich zu 5–9 Prozent im schwarzen Pfeffer, außerdem im weißen Pfeffer, im langen Pfeffer, und zu 0,4 Prozent im Kubebenpfeffer. Piperin mit Kurkuma lässt die Pfunde purzeln und nicht nur das,

diese Verbindung hat noch viel mehr positive Eigenschaften.

Ausgangspunkt der Biosynthese in Pflanzen ist L-Lysin, das nach Bindung an Pyridoxalphosphat decarboxyliert wird. Durch oxidative Desaminierung entsteht 5-Aminopentanal, das zu ∆1-Piperidein zyklisiert wird. Durch Reaktion von ∆1-Piperidein mit aktivierter Piperinsäure unter Wasseraustritt entsteht schließlich Piperin. Piperinsäure wird dabei durch Kondensation von Malonyl-Coenzym A und einem aktivierten Zimtsäurederivat bereitgestellt.

Piperin regt, wie alle scharfen Stoffe, den Stoffwechsel sowie die Sekretion (Speichel, Verdauungssäfte) an und wirkt antimikrobiell. Gelegentlich wird es deshalb zur Unterstützung einer Fastenkur eingenommen.[9]

Es gibt Hinweise darauf, dass Piperin als Bioenhancer die Bioverfügbarkeit von anderen Stoffen erhöhen kann (Vermeidung des First-Pass-Effekts, erhöhte Resorption im Magen-Darm-Bereich). Aus diesem Grund wird es zunehmend im Bodybuilding und Kraftsport als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Auch die Pharmaindustrie forscht deshalb an Piperin.

 

  • Kurkuma (Verstärkung der Wirkung durch Piperin)
  • Ibuprofen (Verstärkung der Wirkung durch Piperin)

 

2 thoughts on “Piperin mit Kurkuma bringt die besten Abnehmerfolge”

  1. Piperin

    Piperin ist die Hauptsubstanz des Pfeffers, die die Schärfe im Geschmack verursacht und für viele bedeutende biologische Wirkungen verantwortlich ist:

    Senkung des Blutdrucks in Versuchstieren durch Blockierung von Kalziumkanälen
    günstiger Einfluss auf den Fettstoffwechsel durch Aktivierung von PPAR-alpha in vitro
    Verbesserung der Verdauung durch Stimulierung der Enzymsekretion der Bauchspeicheldrüse
    Antioxidative Wirkung, Senkung des oxidativen Stresses durch Hemmung der Lipidperoxidation
    Verminderung des visceralen Fetts im Mäusemodell
    Erhöhung der Wirksamkeit mancher Medikamente durch Hemmung ihrer enzymatischen Biotransfomation, so Hemmung der Arylhydrocarbon hydroxylase and UDP-glucuronyl transferase (Überblick bei,
    Antirheumatische Wirkung durch Hemmung der Bildung von IL6, MMP13 und PGE2 .
    Neuroprotektive Wirkung und antikonvulsive Wirkung. (Pfeffer wurde schon in der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung von Epilepsie verwendet) Die Neuroprotektion wird mit einer Verminderung der Lipidperoxidation in Verbindung gebracht (antioxidative Wirkung von Piperin) [9]. Wirkungen dieser Art könnten bei der Behandlung dementieller Erkrankungen (wie dem Morbus Alzheimer) eine Rolle spielen.
    Stimmungsaufhellung und allgemeine Aktivierung bei Versuchstieren (Ratten). Piperin könnte zur Verbesserung der Gehirnfunktion beitragen . Piperin zusammen mit Curcumin können zur Stimmungsaufhellung bei depressiven Erkrankungen dienen.
    Gastrointestinale Protektion durch Erhöhung der Aktivität der antioxidativ wirkenden Enzyme Superoxyddismutase, Catalase, Glutathionreductase, and Glutathion-S-Transferase: Der zelluläre oxidative Stress in der Mukosa sinkt entsprechend
    Antikarzinogene Wirkung durch Hemmung der Proliferation von kultivierten Darmkrebszellen
    Antimutagene Wirkung auf Cyclophosphamid-induzierte chromosomale Aberrationen (vgl. Bertram).

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