International organisiertes Krankheitsunwesen


Gesundheit ist der Normalzustand eines jeden Lebewesens, auch des Menschen. Die Evolution hat durch Jahrmillionen hindurch den Gesunden jeder Art die größeren Überlebenschancen und zahlreicheren Nachwuchs beschert, sodass alle Arten von Generation zu Generation immer besser und überlebensfähiger geworden sind.

Akute Krankheiten und Entzündungen sind die Verteidigungsmaßnahmen lebender Organismen gegen lebensfeindliche Angriffe durch Bakterien, Viren und Gifte. Das System der Großen Abwehr des Organismus ist durch die Evolution höher und besser organisiert als jede noch so moderne Armee. Es ist faszinierend, zu erfahren, wie es Angriffe wohlgeordnet unter Einsatz aller seiner Mittel erfolgreich abwehrt und die durch Immunität gegen den Angreifer

gestärkte Gesundheit wieder herstellt.

Chronische Krankheiten sind die Folgen dauerhafter schädlicher Einwirkungen, Mängel oder irreparabler Schädigungen, die oft Folgen symptomatischer Verschlimmbesserungen sind – entweder aus Unkenntnis oder weil einer kausalen Heilung durch Beseitigung der Ursachen wirtschaftliche oder politische Interessen entgegenstehen.

Verantwortlich als oberste Instanz für die Gesundheit der Bevölkerung sind Regierungen und die Politik insgesamt. Das Parlament hat dafür einen ‚Gesundheitsausschuss‘, der Empfehlungen an die Regierung ausarbeiten soll. Damit fängt jedoch die Problematik gleich aus zwei Gründen an:

Erstens sind die Mitglieder eines Gesundheitsausschusses alle Politiker und lösen daher Probleme nur selten, sondern verdrängen sie, behandeln deren Folgen nur durch symptomatische ‚Bekämpfung‘ und häufen so immer mehr und immer größere neue Probleme an. Zweitens gehören sie meistens jenen Wirtschaftsgruppen an, die aus den Krankheiten der Bevölkerung wirtschaftlichen Nutzen ziehen.

Zum Beispiel war in Deutschland das erste gesundheitspolitische Problem nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der 1948 erfolgten Währungsreform, dass eine zuvor einfache naturnahe Ernährungsweise plötzlich durch die westliche denaturierte Zivilisationskost verdrängt wurde.

Wissenschaftler, die vor und während des Krieges in mehreren europäischen Ländern mit der Sicherung der Ernährung für die Bevölkerung beauftragt waren, erkannten früh die davon ausgehende Gefahr chronischer Krankheiten. Sie hatten zuvor sehr erfolgreich eine naturnahe Verpflegung aus den eigenen Ländern heraus organisiert. Die Menschen waren dadurch gesund. So war z.B. Herzinfarkt – heute eine der häufigsten Todesursachen – so selten, dass die meisten Studenten der Medizin während ihres ganzen Studiums keinen zu sehen bekamen.

Diese Wissenschaftler organisierten sich nach dem Zweiten Weltkrieg in der Internationalen Gesellschaft für Nahrungs- und Vitalstoff-Forschung (kurz Vitalstoffgesellschaft genannt). Auf jährlich stattfindenden Kongressen erarbeiteten sie Resolutionen als Empfehlungen an alle Regierungen, wie die Ernährung ihrer Völker zu gestalten sei, um diese und ihren Nachwuchs gesund zu erhalten.

Die ganze Arbeit diese erfahrenen Wissenschaftler war jedoch vergebens. In allen Ländern übernahmen Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie (Hersteller überwiegend ungesunder Nahrungsmittel), der Pharmaindustrie und der Medizin (Nutznießer der durch ungesunde Nahrung entstehenden Krankheiten) die Beratung der Regierungen und Politiker. Deren Erfolg lässt sich an den ständig steigenden Milliarden-Umsätzen der Krankenversicherungen ablesen, die ihre Einnahmen dann überwiegend an den Pharma- und Medizinbereich weiterleiten.

Warum das herrschende ‚Gesundheitswesen‘ eine politische Fehlkonstruktion ist

Im herrschenden ‚Gesundheitswesen‘ haben Diejenigen das Sagen, deren Umsätze und Einkommen umso höher steigen, je kränker eine Bevölkerung ist. Volksnah ausgedrückt, sind die Böcke als Gärtner eingesetzt worden. Vornehm definiert, besteht bei Allen am sogenannten „Gesundheitswesen‘ mitwirkenden Berufs- und Unternehmens-Gruppen ein system-immanenter Interessenkonflikt. Das herrschende System ist deshalb kein Gesundheitswesen, sondern ein korruptives Krankheitsunwesen.

Der Beweis für diese Sachlage liegt in den ständig weiter steigenden Erkrankungsziffern und Todesfällen durch Krankheiten trotz immer weiter steigendem Multi-Milliarden-Aufwand für das sogenannte ‚Gesundheitswesen‘. Dieses verteidigt sich zwar mit dem Argument, dass die Bevölkerung immer älter werde. Das Argument aber zieht nicht, denn normal wäre Gesundheit auch im Alter, und weil gleichzeitig immer Jüngere krank werden. Beispiele: Alzheimer-Demenz schon mit 40, Altersdiabetes schon bei Jugendlichen (weshalb man, statt zu klären warum, diesen in ‚Diabetes Typ II‘ umbenannt hat).

Die dafür verantwortlichen Politiker haben kein Interesse daran, dieses ‚Gesundheitswesen‘ zu verbessern. Denn sie haben entweder sich abhängig machen lassen von den genannten Lobbys, oder sie gehören selber diesen Berufs- und Wirtschaftsgruppen an. Sie dienen nicht der Gesundheit der Bevölkerung, sondern deren Krankheiten und den Wirtschaftsgruppen, welche aus den Krankheiten der Bevölkerung ihre Einkommen generieren.

Die verschiedenen ‚gesundheitspolitischen‘ Aktivitäten der letzten Jahrzehnte wie die zahlreichen ‚Gesundheitsreformen‘ dienten nicht etwa der Gesundheit der Bevölkerung, sondern der jeweils weiteren Erhöhung der Gewinne des Krankheitsunwesens – durch Erhöhung der Zwangsabgaben, ‚Sozialabgaben‘ genannt, die der Bevölkerung auferlegt werden bei gleichzeitiger Verringerung der sogenannten Sozialleistungen. Dabei muss die Bevölkerung trotz erhöhter Abgaben immer mehr Behandlungsleistungen direkt selber bezahlen.

Ein Täuschungsmanöver der besonderen Art hat sich das herrschende Krankheitsunwesen durch die Schaffung sogenannter ‚Kompetenz-Zentren‘ geleistet, die sich mit bestimmten Arten von Zivilisationskrankheiten kompetent befassen sollen. Weil in diesen ‚Kompetenz-Zentren‘ aber die gleichen von Lobbys abhängigen oder diesen angehörenden Koryphäen den Ton angeben, die schon vorher kein Interesse an einer echten Verbesserung des Gesundheitswesens und damit ihre Inkompetenz gezeigt haben, ist damit in Wirklichkeit gesichert, dass es keinen echten Fortschritt gibt, sondern Alles beim Alten bleibt und die Einnahmen und Gewinne aus den Krankheiten der Bevölkerung weiter steigen.

Eines der jüngeren Ergebnisse dieser gesundheitspolitischen Fehlkonstruktion ist die Ausbreitung hoch pflegebedürftiger Demenz bei immer mehr und immer jüngeren Menschen. Das hat die Einrichtung zusätzlicher Zwangsabgaben in Form einer eigens geschaffenen Pflegeversicherung nötig (bzw. möglich) gemacht und zur Entwicklung einer ganzen sehr lukrativen ‚Pflegeindustrie‘ geführt. Trotzdem herrscht – wegen der raschen Zunahme Demenzkranker – Pflegenotstand!

Die Bewältigung der Krankheitsflut durch ein funktionierendes Gesundheitswesen

Das Parlament schafft einen von Interessen freien, unabhängigen, ständigen Gesundheitsausschuss aus Hygienikern, Epidemiologen, Biometrikern, Organisationsfachleuten (u.a.m. soweit erforderlich). Dieser Ausschuss kontrolliert die Gesundheit der Bevölkerung und des Nachwuchses, vergibt wo nötig Forschungsaufträge zur Ermittlung von Gesundheitsgrundlagen und Krankheitsursachen, und entwickelt für die Regierung Richtlinien für eine effektive Gesundheitspolitik im Gegensatz zur bisherigen Krankheitspolitik.

Zur Kontrolle des Gesundheitszustandes der Bevölkerung und ihres Nachwuchses und zur Kontrolle der Umsetzung gesundheitspolitischer Anordnungen erhalten die Amtsärzte und Gesundheitsämter erweiterte Aufgaben und Befugnisse. Zu den neuen Aufgaben gehören vor allem die biometrische Kontrolle der Verbreitung von chronischen Krankheiten und von Degenerationsmerkmalen beim Nachwuchs.

Besondere Beachtung ist dabei dem Kauorgan und den Zähnen als Frühwarnsystem zu schenken. Denn die Zähne sind eine Art Frühwarnsystem, das bereits wenige Wochen nach dem Beginn gesundheitsschädlicher Einflüsse Alarm gibt als Ankündigung, dass andere Zivilisationskrankheiten drohen, welche mit einem Verzögerungsfaktor von etwa 20 Jahren einsetzen werden, wenn die gesundheitsschädlichen Einflüsse nicht zügig wieder abgestellt werden.

Mit diesen Maßnahmen zur Einführung eines funktionierenden Gesundheitswesens ist unmittelbar praktisch zu beginnen. Denn das hierzu notwendige Wissen ist bereits seit mehr als 100 Jahren von Forschern sehr weitgehend erarbeitet worden, die sich nicht von wirtschaftlichen Interessen und Lobbys haben einfangen lassen und deshalb oft genug angegriffen, verleumdet und sowohl in ihrer wirtschaftlichen als biologischen Existenz bedroht und geschädigt wurden.

Weil das auf absehbare Zeit Utopie bleibt, sind eigenes Wissen und Selbsthilfe notwendig

Ein funktionierendes Gesundheitswesen, welches eine natürliche Gesundheit der Bevölkerung bewirken kann, ist zwar auf der Grundlage des vorhandenen Wissens möglich, wird aber vermutlich auf absehbare Zeit aufgrund der durch Behandlung einer kranken Bevölkerung erzielbaren jährlichen Multi-Milliarden-Umsätze und -Gewinne eine Utopie bleiben müssen.

Wer in diesem seinem Leben noch gesund bleiben oder wieder gesund werden will, muss sich deshalb selber das vorhandene Wissen aneignen und dieses Wissen auch selber praktisch anwenden. Das ist mit ein wenig Bemühung durchaus machbar. Die hier zugänglich gemachten Wissensquellen sind:

Geheimnisse der Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/

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