Bypass ein hunderte Millionen teurer Unsinn


Im Jahre 2003 wurden in der BRD 71855 Bypass-Operationen durchgeführt,, mit rückläufiger Tendenz seit 1999 ( DER SPIEGEL 23/2004, S. 160 ). Die Sterblichkeitsrate liegt bei etwa einem Prozent. Siehe hierzu einleitend: Kapitel 1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß – verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte – aus dem Artikel Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall hin.

Der Bypass wird den Herzkranke dabei nicht selten sogar als angeblich letzte Chance gepriesen. Aus gutem Grund

bekommen ihn allerdings nur jene, die ihn in Wirklichkeit nicht brauchen. Den Schwerkranken wird er – zu ihrem Glück! – verweigert, weil sie die Operation nicht lange überleben.

Tatsächlich ist der Bypass ein hunderte Millionen teurer Unsinn !
Aber keiner spricht darüber, um nicht die profitierende Ärzteschaft und die Lobbyisten aus der Wirtschaft gegen sich aufzubringen.

Der nachfolgende Fachartikel ist für medizinische Laien über weite Strecken vielleicht schwer verständlich. Diese Leserschaft weise ich auf die Ausführungen zu diesem Thema in meinen Artikel Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall – http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm – hin.

Herr Mehlhorn schreibt weiter:
Im Laufe der Jahre habe ich immer wieder Schlaganfallpatienten im Krankenhaus behandelt, ohne dass dies dort bekannt wurde. Die Angehörigen brachten einfach Entsäuerungsmittel mit und die Betroffenen nahmen sie dann ein. Schließlich hat es keinen Sinn, mit einem Arzt zu streiten, der von so was noch nichts gehört hat und schon daher dagegen ist. Erst recht nicht, wenn ein Heilpraktiker dahinter steht. In jedem Fall war aber daraufhin eine so rasche und deutliche Verbesserung zu verzeichnen, dass die behandelnden Ärzte über diese plötzliche Erholung immer wieder erstaunten, wie mir berichtet wurde.

Jedenfalls habe ich gerade auch dann sehr gute Erfahrungen mit der Entsäuerung gemacht, wenn die Schlaganfälle manchmal schon einige Zeit zurück lagen, sich die Pstienten aber weiterhin nicht sonderlich gut und stabil fühlten und dajer zu mir kamen.

Einen solchen Fall möchte ich dabei deshalb besonders hervorheben, weil er mir für die m.E. weitgehend ernährungsbedingte Entwicklung zu Schlaganfällen hin geradezu typisch scheint:

Sachbearbeiterin, 33 Jahre jung, schlank. Kommt nach Schlaganfall mit Sprachverlust und halbseitiger Lähmung schließlich Wochen später in meine Praxis. Die Akutbeschwerden sind zwar weg, aber sie kann nicht arbeiten, ist völlig „fertig“, unkonzerntriert u.a. Nach konsequenter Entsäuerung i.S.d. Dr. Kern ist die Patienten rasch wieder voll arbeitsfähig und nach eigener Aussage „fit wie ein Turnschuh“ – aber sie hat danach auf mein Anraten hin auch konsequent die Ernährung umgestellt – weg vom tierischen Eiweiß – und muss weiterhin ständig auf ihre Entsäuerung achten, sonst kommt es zu ersten, leichten Rückfallbeschwerden, die nach Entsäuerung aber sofort wieder behoben sind. Die Patienten wird ein Leben lang auf ihre Entsäuerung achten und achten müssen.

Ich frage mich, wieviel ihnen ihre Gesundheit wert ist?

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