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Der Weg eines Reiki Heilers


Sicher haben Sie Sie schon einmal von der Heilmethode Reiki gehört. Es ist eine universelle Energie, die durch Einweihungen und Seminare erlernt werden kann. Man kann in Reikischulen mittlerweile auch online Einweihungen erhalten. Ich bin aber heute auf einen ganz besonderen Heiler gestoßen, dessen Ausführungn über die Heilung, ich Ihnen nicht vorenthalten will. Er beschreibt seine Heilertätigkeit so: Während meiner Zeit als Reiki-Meister, Reiki-Lehrer und Geistheiler arbeitete ich mit den erlernten Reiki-Techniken und Reiki-Symbolen.

Doch bereits kurze Zeit nach meiner Praxiseröffnung lernte ich eine neue „Energie“ kennen, mit der die Behandlungen wesentlich schneller und erfolgreicher wurden. Das ging so weit, dass ich zum Schluss gar keine Behandlungen mehr durchführen musste, weil sich meine Klienten mit dieser „neuen Energie“ selbst behandeln konnten – und das ohne

Einweihungen, ohne aufwendige Ausbildungen und ohne das Erlenen von Symbolen oder Riten.

Diese „Energie“, die frei von jeglichen esoterischen und religiösen Vorstellungen und Vorgaben ist, bezeichne ich als die „reine Liebe Gottes“. Sie unterscheidet sich grundlegend von den esoterischen Heilenergien und ist außerdem noch kostenlos.

Im Folgenden habe ich meine persönlichen Erfahrungen mit der „reinen Liebe Gottes“ und den Reiki-Energien gegenüber gestellt. Diese Gegenüberstellung kann Ihnen als Anregung für das eigene Hinterfragen von Reiki und anderen Heilmethoden dienen.

 

Reiki

Liebe Gottes

Die Aktivierung

Reiki, die „universelle Lebensenergie“ funktioniert erst nach einer Einweihung, bei der u.a. Chakren „geöffnet“ bzw. „aktiviert“ werden. Solche Einweihungen erfolgen in den klassischen Reiki-Systemen stets durch eine(n) Reiki-Meister(in)-/Lehrer(in). Die Liebe Gottes ist immer und für jeden da. Man muss sich nur auf sie einlassen.
Dafür sind weder Riten oder Einweihungen noch sonstige Handlungen durch Dritte erforderlich.

Ausbildungsdauer / Zertifikate

Je nach Schule und Methode kann die Ausbildung mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Handpositionen, Symbole, Mantren u.v.m. werden geübt und einstudiert. Zum Abschluss gibt es häufig Urkunden und Zertifikate. Die Liebe Gottes benötigt weder eine Ausbildung noch Zertifikate. Sie ist einfach da und „funktioniert“ sofort.

Die Dosierung – von Graden, Titeln und Symbolen

Bei Reiki gibt es mehrere Grade. Mit jedem weiteren Grad soll die Energie stärker fließen und die Behandlungen schneller funktionieren. Es gibt auch spezielle Reiki-Symbole. Eines davon (das „Cho Ku Rei“ aus dem 2. Grad) ist speziell dafür da, die Reiki-Kraft zu verstärken. Wahre Liebe lässt sich nicht dosieren.
Wahre Liebe braucht keine Symbole.
Beispiel: Die Liebe zu einem anderen Menschen wird nicht dadurch größer, indem man ihr oder ihm ein Zeichen auf die Stirn malt.
Zwischen den einzelnen Einweihungen und Graden sollte eine gewisse Zeit vergehen, um sich an die Energie und die Kraft zu gewöhnen. Eine zu rasche Einweihung in die höheren Grade könnte den Reiki-Kanal (also den Reiki-Anwender) überfordern. Die „Liebe Gottes“ ist von Anfang an zu 100% für jeden Menschen da und kann den Menschen weder überfordern noch schädigen.

Behandlungsdauer

Eine klassische Reiki-Anwendung dauert in der Regel ca. 60 bis 90 Minuten. Kurzbehandlungen benötigen ca. 15 bis 30 Minuten. Zum Ende meiner Praxistätigkeit zeigte ich den Klienten einen Weg auf, wie sie sich selbst direkt an Gott wenden können (die Vorgehensweise habe ich in meinem Buch beschrieben). Die Veränderungen, die dabei eintraten, waren sofort da – kaum dass sich die Klienten zu diesem Schritt entschieden hatten.

Mögliche Nebenwirkungen

Die meisten Reiki-Arbeiter werden bestreiten, dass durch Reiki-Anwendungen Nebenwirkungen auftreten können.
Einige schließen jedoch Heilreaktionen oder Erstverschlimmerungen nicht aus.
Noch nie habe ich erlebt, dass bei meinen Klienten irgendwelche Nebenwirkungen auftraten, wenn sie sich direkt an Gott wandten. Warum auch sollte er ihnen auf der einen Seite Beschwerden wegnehmen, ihnen aber auf der anderen Seite Heilreaktionen oder Erstverschlimmerungen geben?
In vielen Reiki-Schulen werden Riten und Techniken unterrichtet, mit denen man sich während einer Behandlung schützt und abgrenzt und sich nach einer Behandlung energetisch reinigt. Bei der „Liebe Gottes“ gibt es nichts, wovor man sich schützen oder abgrenzen müsste oder wovon man sich anschließend reinigen müsste.
Wer sich auf die Liebe Gottes einlässt, hat nichts zu befürchten.

Fortbildung

Neben den traditionellen Reiki-Einweihungen gibt es immer mehr Einweihungen, Symbole, Anbindungen und weitere Produkte, mit denen sich die Energien anheben lassen sollen.
Warum wohl sind diese „Produkte“ so gefragt?
Wer sich auf eine direkte Beziehung zu Gott einlässt, steht von Anfang an zu 100% in seiner Liebe. Damit hat die Suche automatisch ein Ende.
Was sollte nach den 100% von der Liebe Gottes noch kommen?

Konsum

Ich habe generell nichts dagegen, wenn ein Mensch für seine Dienstleistung und seinen Aufwand, den er einem anderen gegenüber erbringt, bezahlt wird. Im Normalfall kennt der Kunde die Konditionen im Voraus und entscheidet aus freien Stücken, ob es ihm das Wert ist oder nicht.

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Skeptisch werde ich jedoch bei Dienstleistungen und Produkten (z.B. Essenzen oder Heilsteine), in denen irgendwie göttliche Energien wirken sollen. Insbesondere dann, wenn diese mit einem Copyright oder Markenrecht versehen sind.

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Etwas deutlicher formuliert: In solchen Fällen wird von Menschen versucht, Gott selbst oder „Energien“ von ihm zu einer Handelsware zu machen.

Die Liebe Gottes hat absolut gar nichts mit Geld oder Konsum zu tun.
Auch verlangt sie keine Gegenleistung.

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Die Liebe Gottes lässt sich nicht verkaufen.

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Die Liebe Gottes lässt sich nicht patentieren und vermarkten.

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Die Liebe Gottes ist einfach so für jeden da.

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Die Liebe Gottes ist kostenlos.

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Man muss sie einfach nur erkennen und zulassen.

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Die obige Gegenüberstellung kann mit Worten nicht annähernd das wiedergeben, was man spürt, sobald man sich direkt und ohne Umwege auf Gott und seine Liebe einlässt. Seine Liebe ist einfach, schnell, allumfassend, heilt, benötigt keinerlei Hilfsmittel und ersetzt alle anderen Methoden und Techniken restlos. Man braucht einfach nichts anderes mehr.

Als ich das spürte, konnte ich mich mit Freude komplett von Reiki und anderen energetischen Heilmethoden trennen und meine Praxis schließen.

Um den Menschen auch weiterhin helfen zu können, habe ich das Buch „Der direkte Weg zu Gott“ geschrieben.
Hier nun Links zu einigen Stellen der Leseprobe, die zu obigen Aussagen passen:

>> Von der Kanal-Arbeit zur Liebe Gottes
>> Dann kam Gott ins Spiel
>> Ausbildung in „der Liebe Gottes“

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Des Weiteren enthält das Buch „Der direkte Weg zu Gott“ viele Anregungen, Ideen, konkrete Vorschläge und zahlreiche Beispiele, um selbst aktiv zu werden – denn alleine darauf kommt es an. Es kostet nur den Bruchteil einer Reiki-Ausbildung, weniger als die Hälfte einer einzigen Behandlung und ist selten teurer als die Anreisekosten zu einem Heiler.

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