Fengfu

Das Grundleiden der typischen (Azidose-) Apoplexien


Das Grundleiden ist eine spezifische Enzephalopathie, die nicht durch Arteriopathien verursacht ist und erst neuerdings von sog. „Sklerosen“ differenziert werden konnte.

Diese Hirnsubstanz-Anomalie ist zwar nicht durch Azidose bewirkt – also kann Entsäuern weder ihre Entstehung noch ihre langsame Progredienz verhindern – aber sie bewirkt ihrerseits Hirnazidosen – damit also TAAs, TIAs und Apoplexien; und diese ihre Folgen werden dann durch Entsäuern so leicht verhindert.

Nicht dagegen andere Enzephalopathie-Komplikationen, die unabhängig von Azidosen entstehen, wie z.B. intrazerebrale

Blutungen durch Arrosion kleiner intraorganischer (also nicht arterio-„skle-rotischer“) Gefäße.

Sie treten auch bei guter Entsäuerung auf, doch heilen selbst riesige Blutungen erstaunlich leicht, schnell und folgenarm ab, wo gut entsäuert wird. Reziprok also:

Daß Hirnblutungen dieser Enzephalopathien meist so ungünstig verlaufen, beruht weitgehend auf Schäden durch begleitende oder nachfolgende Hirnazidose, wenn deren Entsäuerung versäumt wird.

Wahrscheinlich. erzeugt die Enzephalopathie auch stromhemmende Kapillaropathien. Das ist aus der Art von Sekundär-Azidosen, Entsauerungs-Erfolgen, Sekundär-Arteriopathien usw. abzuleiten, bedarf aber noch weiterer Abklärung nach Art und Maß.

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