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Apoplexieverhütung durch Entsäuerung


Viele wundern sich, dass sogar junge Menschen immer öfter an Schlaganfällen oder Herzinfarkten erkranken oder sogar sterben. Schlaganfälle sind ebenso leicht verhütbar wie Herzinfarkte! Schon an diesen wenigen Ausführungen ist deutlich geworden:

Jene Schlaganfälle, die aus Übersäuerung entstehen, sind durch Entsäuern ebenso zu verhindern, wie jene Herzinfarkte, die aus übersäuernder Dysthesie entstehen, durch entsäuernde Euthetisierung verhindert werden.

Deutlich geworden ist dies als Prinzip.

In den Naturwissenschaften (auch in der Medizin) ist die praktische Nutzung eines Prinzips „serienreif“, wenn sich

ein sachrichtig entwickeltes Denkmodell schon in wenigen Versuchsexemplaren als zweckdienlich bewährt hat.

Das geschah für die Hirnattacken- und Apoplexieverhütung ab 1978 in etwa zwei Jahren, so wie sich die 1928 entdeckte Angina-pectoris- und Infarktverhütung – nach etwa zwei Jahren als „serienreif“ publiziert – als sachrichtig entwickelt erwiesen hat.

Infarkt- und Schlaganfall-Verhütungen entsprechen einander auch in anderen Grundlagen und Grundsätzen.

Beide können zwar die Grund-Anomalie (Linksmyokardiopathie, Enzephalopathie), ohne die es ja keinen Infarkt bzw. Schlaganfall gibt, nicht rückgängig machen, doch beide können das Fortschreiten zur Azidosekatastrophe verhindern. Und beide verhüten dies dadurch, daß sie die Vorstufe (Azidose) korrigieren und insoweit die Ursachen ( -pathien) unschädlich halten.

Beide Prophylaxemethoden wirken auf stoffwechselchemische Weise gefährlichen stoffwechselchemischen Gewebsanomalien entgegen. In beiden Prophylaxegebieten sind die Vorstufen (Pathien) als Prophylaxe-Zielobjekte allerdings nicht krankenhausbedürftig, vielmehr Domäne der außerklinischen Wissenschaft (Praxis mit Forschung; Abschnitt 12).

Auf beiden Gebieten wird aber der Fortschritt zum Erfolg dadurch gehemmt, daß viele Mediziner sich an ein früheres Arteriosklerosedogma gebunden fühlen und daher glauben, andersartige Erkenntnisse und Erfolge ärztlicher Wissenschaft ignorieren zu müssen.

Beide Prophylaxemethoden sollten jetzt „serienmäßig“ in der außerklinischen Medizin genutzt werden.

Wie für die Herzinfarkt-Prophylaxe seit 1928, so wird eine Massenanwendung auch der Schlaganfall-Prophylaxe zugute kommen :

Die Methoden verbessern; bereichernde Zusatzmaßnahmen hinzuentwickeln; Erfolgsmöglichkeiten abgrenzen; ungeeignete Objekte ausklammern (vgl. Vorbemerkungen, Fußnote);, aus der Beschaffenheit der Erfolgsobjekte das Wesen der Katastrophen immer besser abklären und aus der Wirkungsweise erfolgreicher Maßnahmen die Fehler sachfremder Lehrhypothesen aufdecken und ausscheiden.

Nur so kann der Therapeut seinen Kranken den Segen zukommen lassen,
den die Natur ihm dafür bereithält.

( Anmerkung von Heilpraktiker Melhorn:

Der Leser muss sehen, dass die thematische Beschränkung der Entsäuerung auf die Organe Herz und Hirn seiner tatsächlichen Bedeutung im Organismus nicht gerecht wird. Man denke spontan nur an die vielen Gichtkranken, deren Beschwerden oftmals eindrucksvoll und schnell bei gezielter Entsäuerung zurückgehen

Selbstverständlich leiden aber auch Niere, Leber und andere Organe gleichermaßen unter einer Übersäuerung und die positive Wirkung ist dort natürlich die gleiche, wie bei Herz und Hirn. In wie weit dazu jeweils allerdings überhaupt schon wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, ist mir nicht bekannt, aber die Richtigkeit einer solchen Annahme steht für mich durch die Praxiserfahrung außer Frage.

Es wäre außerdem ein Leichtes, die Kern’schen Erkenntnisse insbesondere in der Notfallmedizin dadurch einzusetzen, dass bereits jeder Rettungswagen die genannten Entsäuerungsmittel ( Natron) standardmäßig bei sich führt und dem Betroffenen dann sofort und vor allen anderen Maßnahmen eingibt – bei Infarkt oder Infarktverdacht Strophanthin ( oral oder auch intravenös ), bei Schlaganfall Natriumbicarbonat ( oral oder vielleicht sogar auch intravenös ). In der Klinik dann die diesbezügliche Weiterbehandlung.

Fraglos hätte das seit Erstveröffentlichung dieser Arbeit – die aber wegen des generellen Widerstandes der Schulmedizin gegen die Erkenntnisse von Dr. Kern in keinem der sog. ‚wissenschaftlich seriösen Ärzteblätter‘ erscheinen durfte – bereits Hunderttausende vor Schaden oder am Leben erhalten.

Es ist jedenfalls eine Schande für die Medizin, dass dieses Wissen statt dessen verloren gehen sollte. Aber ich denke und hoffe, dass es durch meine Neuveröffentlichung im Internet nun doch noch seinen Weg in die Praxen und an das Krankenbett bahnt – gegen allen Widerstand Andersdenkender! )

Ganzheitlich entsäuern und entgiften

Müdigkeit, Erschöpfung und Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Bluthochdruck, Migräne, rheumatische Erkrankungen oder Diabetes werden auf ein gestörtes Säure-Basen-Verhältnis zurückgeführt. Aber was sind Säuren und Basen? Wie entstehen Übersäuerung und Schlacken, und was kann man dagegen tun? Der Autor erklärt, wie Ernährung, psychische Faktoren und kosmetische Produkte das Säure-Basen-Gleichgewicht stören und wie es mit einfachen Mitteln gelingt, den Körper von Schlacken, Säuren und Zellgiften zu befreien.
Gebunden, 256 Seiten

Publikationshinweise:

Zum Kernthema „Apoplexieverhütung durch Entsäuerung“ wurde
– außer einem Vortrag im Kongreßzentrum Palermo am 9.6.1980 –
bis zu obiger Veröffentlichung noch nichts publiziert

Zu Vor- und Randthemen sei verwiesen auf:

1. B. Kern, Informationsblätter IGI, 1966 ff.

2 B. Kern, Der Myokard-lnfarkt, Heidelberg (Haug) 1969 (vgl. 4)

3. O. Paulsen, Region. Hirndurchblut. b. ischäm. Attck., Amsterdam (Excerpt.Med.) 1976

4 B. Kern, Drei Wege z. Herzinfarkt, 1971. Als Anhang abgedruckt in (2), 3. Aufl. 1974

5 H. Zollinger, Allg. Pathologie, Stuttgart (Thieme) 1971

6 B. Kem, Zeitschr. f. Allg.medizin 1968, S. 1146

7 H. Lichte, Nuklearmed.Untersuch., Monheim (Pharma-Schwarz) 1978; persönl. Mitt.

8. H. Schmid-Schönbein, Rheologie d. Blutes, Wiesbaden (Albert-Roussel) o.J.

9. B. Kern (zur Chemotropie d. Strophanthins), Antworten Ärztl. Praxis 1978, S. 1340 ff. 10 Cohen, Holmberg, Carlsten, Amer.J.Cardiol. 1966 (153), 1967 (486, 492).

11. B. Kern, Monographien in Vorbereitung: über die Myokardiogenie des Herzinfarkts; über Arterio-„Sklerose“ (den Wandel ihrer Thematik, Forschung, Ergebnisse); und zur Infarktverhütung durch Strophanthin: über epistemologische Fakten und Probleme ihrer Rezeption in verschiedenen Heilkunde-Schulen.

12. Zu sonstigen Säure-Basen-Fragen die Monographien von Ehrhardt (Steinkopff), Müller-Plathe (Thieme), Schley (Springer).

13. L. Wendt, „Die Wendt-Therapie“, 1982, zu beziehen beim Verfasser: Friedrichstraße 60, 6000 Frankfurt/M.

http://www.melhorn.de/Schlaganfall/#HEAD16

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