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Chemtrails höchst toxisch für Mensch und Natur


Jetzt belegt schon die Wissenschaft, dass die global versprühten Chemtrails (samt Aluminium) höchst toxisch für Mensch und Naturkreislauf sind. 10 bis 20 Millionen Tonnen Aluminium sollen jährlich in der Atmosphäre eingebracht werden für eine Zeitdauer von Hunderten bis Tausenden von Jahren ohne Unterbrechung. Das ist doch völlig irre, noch niemals hat es in der gesamten Menschheitsgeschichte irgend eine Technik gegeben, die über Jahrhunderte ausgeführt werden musste. Unsere Politiker möchten über Jahrhunderte das Wetter manipulieren. Die Zeitdauer verschweigen Regierungen natürlich gern, um diese Forschung durch die Parlamente zu bekommen. Sie prüfen gerade in riesigen weltweiten SRM- Feldversuchen, wie giftig es wäre, den Planeten für ihre Klimazwecke zu missbrauchen. Das ist

natürlich in keinem Land der Welt durch die Parlamente zu bekommen. Deswegen die Geheimhaltung aller ausschlaggebenden Details.

Britische Wissenschaftler haben ermittelt, dass ein hoher Aluminiumgehalt im Organismus von Bienen das Bienensterben auslöst. In Hummel-Puppen hätten sie jedenfalls eine hohe Aluminium-Kontamination gefunden. Eine derartige Kontamination führt bei Menschen zu Alzheimer.

Die wichtigste Umwelt-Verunreinigung der letzten Zeit ist das Metall Aluminium (5).

Besagt diese Studie.

Der Rückgang der weltweiten Bienenpopulation wird offenbar durch die hohe Kontamination von Aluminium ausgelöst, berichtet die internationale Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS one). Davon gehen jedenfalls Biologen von der Keele University und der University of Sussex in Großbritannien aus und untersuchen diesen Ansatz. Eine hohe Kontamination von Aluminium führt zumindest bei Menschen zur Alzheimer-Krankheit.

Weitere Faktoren spielen beim Niedergang der Bienenpopulation eine Rolle wie zum Beispiel der Mangel an Blumen oder Attacken durch Parasiten. Bisherige Studien konnten nachweisen, dass Bienen auch Nektar konsumieren, welcher Aluminium-Reste in sich hat. Sie fanden heraus, dass der Metallgehalt in Bienenpuppen von 13 bis 193 ppm reicht. Ein Aluminiumgehalt von über drei ppm löst bei Menschen die Alzheimer-Krankheit aus.

Doch EU-Wissenschaftler fanden im April heraus, dass Pestizide für das Massensterben von Bienen verantwortlich sein sollen. Die verbreitete Verwendung von Neonicotinoid-Insektiziden haben nach Angaben der EU-Wissenschaftler schwerwiegende Auswirkungen auf eine Reihe von Organismen, die für das Ökosystem unerlässlich sind.

Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/aluminium-r%C3%BCckst%C3%A4nde-bedrohen-leben-der-bienen-britische-wissenschaftler-haben-ermittelt-dass-ein-hoher-aluminiumgehalt-im-organismus-von-bienen-das-bienensterben-ausl%C3%B6st/

Manchmal sind die Dinge nicht das, was sie zu sein scheinen. Und dann steckt hinter einer beeindruckenden Wolkenformation möglicherweise kein Naturschauspiel, sondern eine chemische Bombe.
Seit einigen Monaten befällt viele Menschen ein beklemmendes Gefühl, wenn sie den Himmel betrachten. Schuld daran sind mysteriöse Kondensstreifen, die sich nach wenigen Minuten nicht auflösen, sondern breiter werden, stundenlang zu sehen sind oder gar den Himmel mit einem Grauschleier überziehen. Diese »Chemtrails« (abgeleitet von »Contrail«, der englischen Bezeichnung für Kondensstreifen) sind nach Ansicht einiger Experten sichtbare Spuren geheimer Versuche, mit denen die vom Menschen erzeugte Klimaveränderung aufgehalten oder rückgängig gemacht werden soll.
Sind die dabei ausgebrachten Chemikalien wirklich ungefährlich? Fallen menschliche »Kollateralschäden« bei so einem gigantischen Experiment überhaupt ins Gewicht? Stecken möglicherweise noch viel heimtückischere Machenschaften hinter dieser Verschwörung am Himmel?
Das erste Buch zum Thema auf dem deutschsprachigen Markt beantwortet einige dieser Fragen – und stellt viele neue. Denn: Nicht alles Gute kommt von oben!

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