Alarmsignal für eine drohende Verkürzung der eigenen Lebenserwartung


Das wichtigste Alarmsignal für eine drohende Verkürzung der eigenen Lebenserwartung ist das Auftreten von Bluthochdruck. Denn es signalisiert, das Einlagerungen von Eiweiß aus tierischer Nahrung in die Blutgefäß- und Blutkapillarwände begonnen haben und dass Gefahr durch Herz- und Gefäßkrankheiten im Verzuge ist, dass Herzinfarkt, Schlaganfall und Embolie drohen. Diese sind die Haupt-Todesursachen; fast die Hälfte aller Menschen in der höher zivilisierten Welt sterben viel zu früh daran, lange vor Erreichen ihrer natürlichen Lebenserwartung.

Schutz vor – und Heilung von – Bluthochdruck sind deshalb die wichtigsten Maßnahmen zur Sicherung der Gesundheit und

eines langen Lebens. Bluthochdruckpillen helfen dabei nicht! Denn diese beseitigen nicht die Ursachen. Weil die Ursachen fortbestehen, drohen trotz Pillen auch weiterhin die Gefahren plötzlicher fataler, häufig gleich letaler (tödlicher) Herz-Kreislauf-Ereignisse.

Wie man sich wirksam schützt und einen bestehenden Bluthochdruck wirklich ausheilt, wird in dem Buch zur Selbsthilfe ‚Bluthochdruck heilen‘ vermittelt. Wer außerdem seinen Arzt dazu motivieren will, die Gesundung zu beobachten und vielleicht sogar zu unterstützen, kann ihm die Therapieanleitung für Ärzte ‚Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie‘ für eine begrenzte Zeit leihweise überlassen. (Das ist gleichzeitig ein Test, ob man beim richtigen Arzt ist oder besser wechseln sollte).

2 thoughts on “Alarmsignal für eine drohende Verkürzung der eigenen Lebenserwartung”

  1. Lieber Herr Doktor,

    vielen Dank für diesen Rat – allerdings muss ich seit 2 Monaten ein Bluthochdruckpräparat nehmen…
    Ich hatte meinen Arzt gefragt, ob es denn erstmal auch ohne Medikamente gehen würde – er verneinte. Ich muss sagen, dass ich überhaupt kein Freund jeglicher Medikamente bin, nur wenn es sein muss.

    Jetzt kommen Sie und behaupten das Gegenteil.

    Ich bin hochsensibel und sehr darum bemüht, meinen Lebensstil so einzurichten, damit er meiner Hochsensibilität gerecht wird. Es kann auch sein, dass durch meine Hochsensibilität mein Bluthochdruck erhöht ist, da ich im allgemeinen empfänglich auf äußere und innere Reize bin und mein Nervensystem öfter in Alarmbereitschaft steht als andere.

    Sehen Sie eine Möglichkeit, dass ich von meinem Bluthochdruckpräparat wieder wegkomme?

    Sie empfehlen das Buch „Bluthochdruck heilen“. Meinen Sie das Buch von Dr. Schnitzer?

    Im Moment ist mein Bluthochdruck tatsächlich optimal – immer so um 110/75. Wenn ich nun die Ratschläge dieses Buches aufnehme und sich mein Blutdruck weiter senken würde, was würden Sie mir raten? Ab zum Arzt und um die Absetzung des Medikamentes bitten?

    Herzlichen Dank für Ihren Rat im Voraus und freundliche Grüße!

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