Impf-Wirkung wird zu Autoimmunreaktionen führen


Im englischen Sprachraum spricht man bereits von sog. post-vaccination autoimmune diseases, also von Autoimmunerkrankungen, die infolge einer Impfung und ihrer immunsystemaktivierenden Wirkung entstehen können.

Dazu gehören beispielsweise der systemische Lupus erythematodes, die rheumatoide Arthritis, entzündliche Myopathien, die Multiple Sklerose, das Guillain-Barré-Syndrom, der Diabetes Typ 1 und die Vaskulitis (entzündliche

Autoimmunprozesse in den Blutgefässen).

In einer Studie (2005 im Fachmagazin Vaccine veröffentlicht) fand man eine Verbindung zwischen viralen Impfungen und der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie z. B. von Arthropathien, neurologischen Störungen oder auch einer Thrombozytopenie.
Mehr Kinder mit Diabetes durch Impfungen?

Bei Kindern hat man die HiB-Impfung (gegen HiB wird meist im Rahmen der Sechsfachimpfungen geimpft) mit der gehäuften Entstehung von Diabetes Typ 1 in Verbindung gebracht – wie beispielsweise schon 1993 und 1999 in verschiedenen Fachmagazinen berichtet wurde.

Barthelow und Classen schrieben dazu im British Medical Journal, dass

“eine ursächliche Verbindung zwischen insulinabhängigem Diabetes mellitus und der HiB-Impfung wahrscheinlich sei.”

Und die Impfung gegen Hepatitis B soll in der Lage sein – so die Forscher rund um Dr. E. Piaggio von verschiedenen französischen Universitätskliniken – “eine zerstörerische Immunantwort zu triggern” (2005 im Journal of Autoimmunity).
Wie Impfungen Autoimmunprozesse triggern

Über welche Mechanismen Impfungen Autoimmunerkrankungen triggern können, erklärten im Jahr 2013 De Martino und Kollegen ausführlich in einer Übersichtsarbeit. Darin schreiben sie unter anderem:

“Impfstoffe können Autoimmunprozesse verursachen, indem sie die Zytokinproduktion aktivieren, für die Entstehung eines anti-idiotypischen Antikörper-Netzwerkes sorgen, die Expression histokompatibler Leukozyt-Antigene fördern, die Modifizierung von Oberflächenantigenen in die Wege leiten, die Entstehung neuer Antigene anregen sowie eine molekulare Mimikrie, eine Bystander-Aktivierung, die Ausbreitung von Epitopen und die polyklonale Aktivierung von B-Zellen verstärken.”

Jede einzelne dieser Aktionen erhöht das Risiko einer Autoimmunerkrankung.
Impfungen verursachen Autoimmunerkrankungen – aber nur bei genetischer Veranlagung

Nichtsdestotrotz entwickelt natürlich nicht jeder, der gut durchgeimpft ist, eine Autoimmunerkrankung.

Für diesbezüglich empfindliche Menschen jedoch oder für jene, die eine entsprechende genetische Vorbelastung aufweisen, kann eine Impfung oder mehrere Impfungen der Tropfen sein, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt, sprich zur Auslösung einer Autoimmunerkrankung führt, die vielleicht ohne Impfung und trotz genetischer Disposition nicht aufgetreten wäre.

Und so wird in unterschiedlichen Studien darauf hingewiesen, dass Kinder mit entsprechend genetisch festgelegter erhöhter Empfänglichkeit für die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen zur Kategorie jener Menschen gehören, die einem hohen Risiko für Impfnebenwirkungen unterliegen.
Arthritis bei Kindern als Impfnebenwirkung

Zu den autoimmunen Impfnebenwirkungen empfindlicher Kinder gehört auch die juvenile rheumatoide Arthritis – ein schmerzhafte chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die sich bei sehr kleinen Kindern zunächst in erhöhter Weinerlichkeit zeigt.

Die Kinder möchten sich tragen lassen und nehmen eine Schonhaltung ein, was dann jedoch mit Entwicklungs- und Wachstumsstörungen sowie Sehnen-/Bänderverkürzungen und Muskelschwund einhergeht.

Aufgrund dieser Fakten rieten französische Wissenschaftler schon 2004 im European Journal of Dermatology, dass bei der Neuentwicklung von Impfstoffen immer auch deren Potential, Autoimmunerkrankungen triggern zu können, berücksichtigt und untersucht werden muss.
Weitere Ursachen für Autoimmunerkrankungen

Weitere Ursachen für Autoimmunerkrankungen sind neben Impfungen einerseits die Ernährung und andererseits der Gesundheitszustand der Darmflora. Beide Möglichkeiten werden von der Schulmedizin nicht wirklich ernst genommen, obwohl Studien auch hier eindeutige Zusammenhänge feststellen konnten.

Sollten Sie bereits an einer Autoimmunerkrankung leiden oder sollten in Ihrer Familie Autoimmunerkrankungen an der Tagesordnung sein, wäre es empfehlenswert, nur jene Impfungen durchführen zu lassen, die wirklich unverzichtbar sind. Dasselbe gilt für Haustiere.
(…)

Quelle:

Prof. Emily C. Somers et al., “Mercury Exposure and Antinuclear Antibodies among Females of Reproductive Age in the United States: NHANES.”, Environmental Health Perspectives, Februar 2015, (“Quecksilberbelastung und antinukleare Antikörper bei Frauen im gebärfähigen Alter in den USA: NHANES“) (Studie als PDF)
Satoh, Minoru, et al. “Induction of lupus autoantibodies by adjuvants.”Journal of autoimmunity 21.1 (2003): 1-9. (Induzierung von Lupus-Autoantikörpern durch Adjuvantien) (Studie als PDF)
Agmon-Levin, Nancy, et al. “Vaccines and autoimmunity.” Nature Reviews Rheumatology 5.11 (2009): 648-652. (Impfungen und Autoimmunität) (Studie als PDF)
Shoenfeld Y, Agmon-Levin N, “ASIA – Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants”, 2011 Februar, Journal of Autoimmunity, (ASIA – Autoimmunes/entzündliches Syndrom von Impfstoffzusätzen ausgelöst) (Studie als PDF)
Orbach, Hedi, Nancy Agmon-Levin, and Gisele Zandman-Goddard. “Vaccines and autoimmune diseases of the adult.” Discov Med 9.45 (2010): 90-97. (Impfungen und Autoimmunerkrankungen beim Erwachsenen) (Studie als PDF)
Schattner, Ami. “Consequence or coincidence?: The occurrence, pathogenesis and significance of autoimmune manifestations after viral vaccines.”Vaccine23.30 (2005): 3876-3886. (Folge oder Zufall?: Das Auftreten, die Pathogenese und die Bedeutung von autoimmunen Erscheinungen nach Impfungen) (Studie als PDF)
Dokheel, Tomadher M. “An epidemic of childhood diabetes in the United States?: Evidence from Allegheny County, Pennsylvania.” Diabetes Care 16.12 (1993): 1606-1611. (Eine Kinderdiabetes-Epidemie in den USA?: Belege aus Allegheny County, Pennsylvania) (Studie als PDF)
Classen, J. Barthelow, and David C. Classen. “Association between type 1 diabetes and Hib vaccine: causal relation is likely.”BMJ: British Medical Journal 319.7217 (1999): 1133. (Verbindung zwischen Typ-1-Diabetes und HiB-Impfung: Ursächlicher Zusammenhang ist wahrscheinlich) (Studie als PDF)
Piaggio, E., et al. “Hepatitis B vaccination and central nervous system demyelination: an immunological approach.”Journal of autoimmunity 24.1 (2005): 33-37. (Hepatitis-B-Impfung und Demyelinisierung im ZNS: Ein immunologischer Denkansatz) (Studie als PDF)
De Martino, M., E. Chiappini, and L. Galli. “Vaccines and autoimmunity.” (2013): 283-290.) (Impfungen und Autoimmunität) (Studie als PDF)
Levin, Michael C., et al. “Autoimmunity due to molecular mimicry as a cause of neurological disease.”Nature medicine 8.5 (2002): 509-513. (Autoimmunität aufgrund von molekularer Mimikrie als Ursache neurologischer Erkrankungen) (Studie als PDF)

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/autoimmunerkrankung-durch-impfung-ia.html

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