Chemotherapie, Bestrahlung und der Wahnsinn dabei


Ich kenne genug Ärzte, die sich niemals einer Chemotherapie oder Bestrahlung unterziehen würden.  Warum? Weil sie wohl wissen, dass das Unfug ist. Sie leben durch solche Behandlungen nicht länger, doch dafür elender. Studien haben sogar eindeutig belegt, dass bei  unbehandeltem Krebs,  Patienten bis zu vier mal länger leben als welche, die mit Chemo oder Bestrahlung misshandelt wurden. Was also tun, wenn man die Diagnose Krebs bekommt?

Zuerst einmal Ruhe bewahren und auch andere Ärzte und Heilpraktiker um Rat fragen, denn so viel Zeit ist immer. In meinen Augen ist eine Chemotherapie vollkommen unlogisch. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass das Immunsystem eines der besten Abwehrstoffe besitzt und zwar gegen Krebs und alle anderen Krankheiten. Die Natur hat es so eingerichtet, damit sich der Körper aller Krankheiten erwehren kann. Es ist deshalb oberstes Gebot, sein Immunsystem in Schuss zu halten.

Die Chemotherapie ist aber ein direkter Angriff auf das Immunsystem. Wer sich einer Chemotherapie unterzieht ohne vorher an Krebs erkrankt zu sein, liegen seine Erfolgschancen auf Krebs, bei diesen giftigen Medikamenten, hoch, weil es das Immunsystem zerstört. Bei einer Bestrahlungstherapie ist es nicht anders, man weiß doch heute, dass man an Krebs erkrankt, wenn man sich einer erhöhten Strahlenbelastung aussetzt!

Ist es also logisch, bei einer Krebserkrankung eine Therapie anzuwenden, die Krebs auslöst?

Wer aber so argumentiert, bekommt die lapidare Antwort: Wir wollen dem Krebs zuvor kommen und ihn austricksen! Bei der Bestrahlung versucht man die Krebszellen abzutöten. Das gesunde Gewebe versucht man so gut als möglich zu schonen. Das ist ja alles schön und gut, aber die Realität sieht leider ganz anders aus: Die meisten Tumore sind aus Krebszellen und nicht erkrankten Zellen. Eine Geschwulst besteht nie aus 100 Prozent Krebszellen!

Das ist eines der grösstenn Probleme bei der Behandlung. Der Anteil an Krebszellen ist bei vielen Tumoren sehr gering. Es kann sogar sein, dass der Krebsanteil eines Tumors nur 15 bis 20 Prozent ausmacht. Das soll aber nicht heißen, dass er deshalb nicht gefährlich ist. Wird so ein Tumor bestrahlt, kann man beobachten, dass die nicht krebsartigen Zellen geschrumpft sind und die richtigen Krebszellen nicht einmal ansatzweise. Doch der behandelnde Arzt ruft dann aus, das ist doch wunderbar, die Geschwulst ist geschrumpft! Der Tumor ist schon um die Hälfte zurückgegangen!

Doch die Wahrheit ist, das,  was sich zurückgebildet hat, bestand gar nicht aus Krebszellen, sondern aus den gesunden Zellen. Diese gesunden Zellen waren bei der Arbeit, den Krebs einzukesseln um zu verhindern, dass er sich im ganzen Körper ausbreitet. Hierüber wird der Patient aber nicht aufgeklärt. Nach ein paar Monaten stellt sich dann heraus, dass der Krebs Metastasen gebildet hat. Das ist zum Teil aber auf die Behandlung zurückzuführen. Chemo und Bestrahlung richten schrecklichen Schaden an, weil sie so unlogisch sind.

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