Krebsrisiko Handy


Je niedriger der SAR-Wert Ihres Handys ist, umso geringer ist die Belastung für Ihren Organismus beim Telefonieren. Informationen über die SAR-Werte von Mobiltelefonen erhalten Sie im Internet unter http://www.handywerte.de.

Diese Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie beachten:

Schalten Sie das Handy so oft wie möglich aus. Wenn das Gerät nicht in Betrieb ist, entsteht auch keine Strahlung.

Nutzen Sie die Freisprecheinrichtung. Durch ein so genanntes Headset kann die Entfernung des Handys zum Körper erhöht werden.

Fassen Sie sich bei Handy-Telefonaten kurz. Führen Sie längere Telefonate lieber von Ihrem Festnetzanschluss.

Halten Sie das Mobilgerät während des Verbindungsaufbaus nicht ans Ohr. In dieser Phase sendet das Gerät mit maximaler Leistung. Warten Sie daher ab, bis das Freizeichen ertönt, ehe Sie das Handy zum Ohr führen.

Halten Sie das Handy nur an seiner unteren Hälfte. Wenn Sie mit Ihrer Hand die Antenne abdecken, muss das Gerät stärker senden, um den Kontakt zur nächsten Basisstation zu halten.

Der Honigmann sagt...

Die Mikrowellen-Strahlung von Mobiltelefonen könnte Hirntumore und weitere Krebsarten auslösen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien liefern Beweis um Beweis für die schädliche Wirkung von Handystrahlung. Sogar die Behörden warnen inzwischen vor der übermässigen Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen – was die meisten Menschen nicht besonders interessiert. Im Gegenteil: Das Handy ist und bleibt der treue Begleiter des Neuzeitmenschen – am besten Tag und Nacht rund um die Uhr.

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Krebs durch Handy-Mikrowellen?

Mikrowellen aus Handys erhöhen das Risiko für Gehirntumore und zahlreiche andere Krebsarten. Zu diesem Ergebnis kommen inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien von unterschiedlichen Forschergruppen und aus verschiedenen Ländern.

So ergab die Durchsicht von 23 epidemiologischen Studien, die von sieben verschiedenen Wissenschaftlern zusammengestellt wurden, dass eine “gefährliche Verbindung” zwischen Handys, Schnurlostelefonen und Krebs besteht.

Die einzigen Studien, die dies nicht zum Ergebnis haben, sind – nach Aussagen der analysierenden Wissenschaftler – jene von “minderwertiger Qualität”, die den “wissenschaftlichen Standards nicht genügen”…

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