Blutdrucksenker und die Todesraten


Der Betablocker – gefeierter Lebensretter oder doch eher Killer?

Was soll ein Patient, der Betablocker einnimmt, nun wirklich glauben? Ich habe in diesem Zusammenhang eine sehr interessante Aussage des Schweizer Herzspezialisten Thomas Lüscher gelesen. Er unterstellt den beiden britischen Forschern Cole und Francis ein gewisses Maß an Panikmache:

»Natürlich wissen wir im Moment nicht genau, ob Betablocker vor der Operation gut oder schädlich sind. Vielleicht ist es schlicht eine Frage der Dosis. Das ist natürlich ein Dilemma für uns wie für die Patienten, das muss selbstverständlich diskutiert werden, und am besten wäre eine neue, gründliche Studie − aber Panik zu machen, das ist unverantwortlich.«

Während einige Studien eindeutig zu belegen scheinen, dass die Gabe von Betablockern vor Operationen durchaus leben retten kann, zeigt ein Bericht der Wissenschaftler Cole und Francis, dass diese Praxis auch für Todesfälle verantwortlich sein kann. Was davon ist nun richtig? Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Der entscheidende Faktor dabei ist, ob beim Patienten bereits eine ernsthafte, lebensbedrohliche Herzkrankheit vorliegt oder nicht. Wurde beim Patienten vorab ein lebensbedrohliches Herzleiden diagnostiziert, dann kann die perioperative Gabe von Betablockern durchaus angebracht und von Nutzen sein. Doch wenn ein solches Krankheitsbild beim OP-Patienten nicht festgestellt wurde, dann können Betablocker das Leben des Patienten im OP-Saal ernsthaft bedrohen.

Letztlich kommt es also bei der Entscheidung über die perioperative Gabe von Betablockern auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Patienten an: Damit der Einsatz von Betablockern gerechtfertigt ist, müssen die Gefahren, die sich für den Patienten aus einem Herzleiden ergeben, weitaus höher sein, als die Risiken, die mit dem Einsatz der Medikamente und den schweren Nebenwirkungen einhergehen. Allerdings dürfte die Gruppe der Patienten, auf die dieses Szenario zutrifft, verschwindend gering sein.

Das Dreieck des Lebens
Uwe Karstädt

Gibt es einen Stoff, der bei fast allen Zivilisationskrankheiten sowie beim vorzeitigen Alterungsprozess eine entscheidende Rolle spielt?

Das Dreieck des Lebens bietet so umfassend wie selten zuvor Lösungen bei Gesundheitsproblemen und überzeugt in jedem Kapitel durch sanfte, aber dennoch sehr wirkungsvolle Heilweisen:

Neue Vital-Kur für die Gefäße: Karstädt beschreibt eine einfache, kostengünstige Kur für daheim, die in jedem Alter rasch und spürbar das Herz stärkt, die Gefäße von gefährlichen Ablagerungen befreit und die Durchblutung von Kopf bis Fuß optimiert.

Neue Chancen gegen Alzheimer: Karstädt beschreibt, wie Sie Ihr Gehirn in wenigen Wochen und ohne jede Chemie stärken und damit die Alzheimerkrankheit besiegen.

Neue Schutzfaktoren bei Diabetes: Karstädt beschreibt, wie Sie als Diabetiker Sinnesorgane und Organe so stärken, dass Langzeitschäden ausbleiben und Lebenserwartung und Lebensqualität spürbar steigen.

Neue Therapie bei Osteoporose: Karstädt beschreibt, wie Sie Knochen und Skelett ganz unabhängig vom Alter stark und vital machen. Und Sie lesen auch, dass einfachste Mittel ausreichen, um sich vor der Knochenentkalkung sicher zu schützen.

Ein neuer Ausweg aus der Depression: Karstädt beschreibt, wie Sie mit einer Stärkung der Leber Ihre körpereigene Produktion von Glücksfaktoren steigern können. Und plötzlich lacht die Seele wieder – auch ohne Antidepressiva.

Die neue Sicht von Augenleiden: Karstädt beschreibt neue, sensationelle Erkenntnisse mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure und bietet Ihnen konkrete Hilfe beim Glaukom und anderen Augenleiden.

Die neue Qualität beim Sex: Karstädt beschreibt, wie sich Potenz- und Fruchtbarkeitsstörungen unkonventionell und besonders erfolgreich überwinden lassen.

Paperback, 205 Seiten

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