Medikamente aus Westdeutschland wurden massenhaft an Patienten der DDR getestet


Neue Medikamente aus Westdeutschland wurden massenhaft an Patienten der DDR getestet. Das zeigen erste Ergebnisse der Aufarbeitung. Auch die Frage nach der persönlichen Verantwortung wird gestellt- Im Auftrag westlicher Pharmahersteller wurden in der DDR nach bisherigen Erkenntnissen rund 300 Medikamentenstudien erstellt. Dies ist das Zwischenergebnis einer Forschergruppe, die das Thema unter Federführung der Berliner Charité noch bis Ende 2015 untersucht. Zuvor hatten Zahlen von 400 bis 600 Studien im Raum gestanden.

Die Arzneimittelforschung sei von Anfang an von der Stasi observiert worden, heißt es in dem Zwischenbericht. Damit sollte nicht nur die reibungslose Abwicklung der westlichen Aufträge gesichert werden. Es sei auch um die Kontrolle und Überwachung vermeintlicher politischer Gegner gegangen. Zudem sollte die Flucht von Ärzten verhindert werden.

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/mensch/19080282-ddr-300-west-medikamente-getestet.html#.A1000145

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