Dr. Klaus Volkamer im Gespräch über die Erforschung der „Feinstofflichkeit”


Das dumme für unsere Physik ist, dass das Unbekannte sogar den größten Teil ausmacht.
Doch die Quantenphysik scheint die Wissenschaft nun auf einen neuen Weg zu bringen, der Geist und das Unbekannte spielen eine große Rolle.

Für mich hat sich die Wissenschaft gerade erst weiterentwickelt, Materie und Geist (typisch bei Lebewesen, da kann man es nicht ignorieren, auch wenn man es noch nicht versteht) werden nicht mehr getrennt, sondern sind eine

Einheit.

Noch ein kleines Zitat, habe den Namen des Autors vergessen, aber es sagt sehr viel aus, was ich selbst, nur bestätigen kann.
„Wer den ersten Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaften nimmt, der wird zum Atheisten, doch auf dem Grund/Boden des Bechers, wartet Gott.“ (nicht mit religiösen Göttern verwechseln)

Für die einen gilt er als „Pionier der modernen „Feinstofflichkeitsforschung”, für die anderen als Esoteriker, dessen Gedanken sich weit abseits der seriösen Wissenschaft bewegen: Der Frankenthaler Chemiker und Physiker sorgt mit seinen Theorien zur„feinstofflichen Erweiterung unseres Weltbildes” (so der Titel seines 2009 erschienenen Buches) bereits seit Jahrzehnten für Diskussionen. Er behauptet nicht nur, daß eine nicht sinnlich erfaßbare „feinstoffliche” Welt existiert, sondern auch, daß man deren Wirkung mit hochempfindlichen Waagen messen kann. Wir besuchten den Forscher in seinem Privatlabor für ein Gespräch.
http://www.gral.de/gralswelt/gralswelt_aktuell/interviews/auch_gedanken_haben_ein_gewicht

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2 Kommentare zu “Dr. Klaus Volkamer im Gespräch über die Erforschung der „Feinstofflichkeit””

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