Beinwellwurzel Herstellung von Öl


Beinwell – Symphytum officinale

Mit Allantoin, Rosmarinsäure und Schleimstoffen nimmt Beinwell die Entzündungen aus Sehnen, Knorpeln und Gelenken, auch aus Venen und bessert Rückenschmerzen. Er fördert die Wund- und Knochenheilung und reduziert Schwellungen, auch von Drüsen. Denken Sie an Beinwell bei Sportverletzungen wie Verrenkungen, Verstauchungen, Sehnen- und Bänderrissen und Quetschungen. Auch Bandscheibenschäden, rheumatische und degenerative Prozesse in Gelenken und Knochen, Höckerbildung,

Überbeine bessern sich mit Beinwell.

Beinwellwurzel-Salbe

Stellen Sie sich zunächst ein Beinwellwurzelöl her. Geben Sie in ein Schraubdeckelglas etwa 25g getrocknete Beinwellwurzel und übergießen sie mit 200 ml Olivenöl. Erhitzen Sie diesen Ansatz auf etwa 70°C für ca. 20 Minuten und filtrieren ihn dann durch ein Mulltuch in einen zweiten Topf ab. Lösen Sie in dem noch heißen Öl 20g Bienenwachs auf und gießen danach das noch flüssige Öl in bereit stehende Salbendöschen. Verschließen Sie diese erst am nächsten Morgen, damit sich kein Kondenswasser am Deckel bildet. Beschriften nicht vergessen.

Beinwell enthält Pyrrolizidinalkaloide (PA). Da sie von der Haut nicht resorbiert werden, ist die äußere Anwendung ungefährlich. Dennoch wurde vorsichtshalber die Dauer der Anwendung vom Gesetzgeber auf 4-6 Wochen/Jahr begrenzt. Im Handel sind PA-freie Sorten. Also besser selber herstellen.

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