Demenz kommt schleichend


Demenz erscheint nicht von einem Tag auf den anderen. Lange bevor jedoch die typischen Gedächtnislücken und Persönlichkeitsveränderungen zutage treten, können Ihnen fünf Anzeichen eine Demenz schon dann ankündigen, wenn diese noch in weiter Ferne liegt. Sofern Sie die fünf Zeichen für eine nahende Demenz kennen, können Sie mit präventiven Massnahmen konkret einschreiten und Ihrem betroffenen Familienmitglied (oder sich selbst) helfen, die Demenz auf Abstand zu halten. Erfahren Sie bei uns, was sich hinter den fünf Zeichen für Demenz verbirgt.

Symptome einer nahenden Demenz

Demenz beschreibt den kontinuierlichen Verlust der kognitiven Fähigkeiten infolge beschädigter Hirnzellen. Zu den Symptomen der Demenz zählen insbesondere Gedächtnisverlust, Persönlichkeitsveränderungen, Verelendung und Probleme mit dem sozialen Umfeld.

Der Hauptgrund für die Demenz ist in der Regel eine Erkrankung an Alzheimer, aber auch Parkinson, Schlaganfälle, Drogenmissbrauch, schwere Kopfverletzungen und andere gesundheitliche Leiden können Demenz verursachen oder zu ihrer Entstehung beitragen.

Wenn es um die allerersten Anzeichen einer Demenz geht, denkt man zunächst an Vergesslichkeit. Doch gibt es viel subtilere Anzeichen, die auf eine nahende Demenz hinweisen können. Wer diese Anzeichen nicht kennt, verspielt wertvolle Zeit, die andernfalls dazu genutzt werden könnte, die Demenzrisiken drastisch einzuschränken.

Wussten Sie beispielsweise, dass Zahnprobleme oder eine langsame Gangart das Risiko für Demenz erhöhen können?

Nachfolgend stellen wir Ihnen fünf Anzeichen für Demenz vor, die lange vor den offensichtlichen Symptomen auftauchen können. Jedes dieser Zeichen ist ein wichtiges Signal, das Sie nicht ignorieren sollten!

1. Probleme beim Kauen

Laut einer Studie, die im Fachblatt Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht wurde, kann die Art, wie jemand einen Apfel isst, zeigen, ob die jeweilige Person in der Zukunft ein erhöhtes Risiko haben wird, an Demenz zu erkranken oder nicht.

Forscher aus Schweden haben diese These an 557 Menschen im Alter von 77 Jahren (und älter) untersucht. Dabei fanden die schwedischen Wissenschaftler vom Karolinska Institutet und der Karlstad University heraus, dass jene Probanden, denen das Kauen des Apfels besonders schwer fiel, ein signifikant höheres Demenzerkrankungsrisiko aufwiesen als jene, die kraftvoll zubeissen konnten.

Nun denkt man in dieser Altersklasse natürlich zu allererst einmal an ein Zahnproblem, wenn das Essen eines ganzen Apfels oder anderer harter Lebensmittel nicht mehr so einfach zu bewerkstelligen ist.

Zahnprobleme sind aber genau das, was verhindert werden muss, will man eine Demenz aufhalten. Sobald nämlich eine Person weniger kaut, nimmt zugleich der Blutstrom zum Hirn ab, was dann die Wahrscheinlichkeit für geistigen Verfall erhöht.

Also heisst es: Zahnprobleme stets beheben und immerfort kraftvoll zubeissen!

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/anzeichen-demenz-ia.html#ixzz2kWKcya6k

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