Sobald Mediziner streiken, sinkt die Todesrate


Was ist das für eine Zeit, der Herbst 2013 von einem so mit negativen Erwartungen belegten Jahr? Wenn wir Negatives suchen, finden wir tatsächlich einiges. Wir werden nicht erst seit neuestem immer kränker (geschrieben). Führte schon bisher die Veränderung der Ärzte-Honorierung in Deutschland nicht mehr nur nach Diagnose, sondern nach Schweregrad – wie vorauszusehen – zu immer schwerwiegenderen Diagnosen, gibt es jetzt auch eine Art Generalangriff auf die seelische Gesundheit. Von Dr. Ruediger Dahlke
“Sobald Mediziner streiken, sinkt die Todesrate deprimierend” – ein grundsätzlich interessanter Artikel wird durch solche Aussagen ideologisch aufgeblasen. Schulmedizin erkennt alles an, was empirisch nachgewiesen ist;

gäbe es z.B gute Studien zu Homöopathie die Erfolg zeigten, so würde diese auch anerkannt.

Alternativ-medizinische Schulen verkaufen genauso zu horrenden Preisen komplette Scharlatanerei.
Was z.B. das Fasten betrifft stimme ich in deren Wirksamkeit zu; zu viel Essen ist jedoch eine Krankheit der Industrialisierung und nicht unbedingt mit Schulmedizin in Verbindung zu bringen. Der Artikel vermischt jedoch z.B. auf diese Art zu viele Themen und kommt – obwohl es anfangs so scheint – zu keiner Grundaussage, ausser “gegen die Medizinermafia!” – was auch immer das heissen soll. Ganz ohne Schulmedizin wird die Todesrate auf jeden Fall nicht sinken.

Übrigens bezieht sich ein Grossteil der Kritik an DSM5 von professioneller Seite darauf, dass dieses nicht ausreichend auf empirischen Erkenntnissen aufbaue, welche ja die Schulmedizin ausmachen.

Wer das Ausmaß von Placebowirkungen und selbsterfüllenden Prophezeiungen verstanden hat, weiß um die Gefahren solcher Maßnahmen ohne Maß. Hier droht eine weitere Polarisierung, denn natürlich lassen sich nicht wenige aus den bekannt kranken Gründen ganz gern krank schreiben, aber einer Mehrheit droht hier eine annähernd unbemerkte Entmündigung zu Gunsten der Pharmaindustrie. Und es ist ja schon noch ein Unterschied, ob man sich selbst bewusst krank schreiben lässt, was man immer selbst zu verantworten hat, oder unbemerkt zum Opfer eines Komplottes wird. Und wie rasch das geht, konnten wir erleben als die WHO, eine bis dahin als unbescholten geltende Institution, die Definition der Pandemie änderte als das der Schweingrippen-Angstkampagne mit anschließender Impforgie dienlich war.

Was ist passiert?

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