Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten


Nahezu jeder erwachsene Zivilisationsbürger und schon viele Kinder
leiden an Stuhlverstopfung und sind auf die ständige Einnahme von Abführmitteln angewiesen. Diese verlieren nach einiger Zeit ihre Wirkung,
worauf zum nächsten, meist stärkeren Mittel übergegangen werden
muss. Viele leiden seit Jahrzehnten daran.

Das ist keine harmlose Sache, denn die meisten Abführmittel haben
ungünstige Nebenwirkungen, und besonders bei Stuhlverstopfung entstehen
im Darm aus artfremder Kost giftige Zersetzungsprodukte (z.B.
Nitrosamine), die als eine Hauptursache des Darmkrebses angesehen
werden. Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten.

Beim ‘verstopften’ Patienten braucht die Nahrung bis zu 8 Tagen,
um den Darm zu passieren – nicht selten trotz täglichem Stuhlgang, bei
welchem der Darminhalt dann täglich ein Stück weiter rückt. Was ‘hinten
herauskommt’, kann daher trotzdem eine ganze Woche alt und bei
den ablaufenden Fäulnisprozessen entsprechend ‘giftig’ sein.
Wird auf ‘zivilisierte Urnahrung’ umgestellt, so normalisieren sich
Darmfunktion und Durchgangszeit meist binnen weniger Tage auf das
natürliche Maß: 18-24 Stunden für den Durchgang, Entleerungen 2-3
mal täglich.

Hunderte der im Zusammenhang mit dem ‘Schnitzer-Report’ Befragten
berichten hierzu ihre Beobachtungen. Einige typische Beispiele:
‘Die großen Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang sind vollständig behoben’
– ‘Meine über 10 Jahre dauernde Stuhlverstopfung ist behoben!
Innerhalb von 3 Tagen’ – ‘Ich hatte 40 Jahre lang hartnäckige Stuhlverstopfung.
Seit der Umstellung habe ich völlig ohne Abführmittel mehrmals
täglich Stuhlgang’ – ‘Vorher keine Darmentleerung bis zu 7 Tagen.
Nachher: 1-2 mal Darmentleerung täglich’ – usw.

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