Zeichen bevor die Krankheit kommt


Die parasympathikotone Latenzphase – Parasympathikotonie ist geprägt von dem Bedürfnis nach Ruhe, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Wärmebildung bis hin zum Fieber. Die Symptome dieser Phase sind um so ausgeprägter, je länger die sympathikotone Anspannung dauerte. Spezifische Signale im Sinne von Krankheitssymptomen sind hier noch nicht erkennbar. Man hat nur das Gefühl, „dass etwas im Busch” ist.

In der Eintritts- und der Latenzphase macht es wenig Sinn, über den wahren Grund und Auslöser nachzudenken. Meist wirst Du nicht darauf kommen, durch Dein Grübeln aber die Situation mit weiterer psychischer Anspannung intensivieren. Vergleiche hierzu die Chaosphase im Kapitel über Problemlösungen. Dort macht Nachdenken ebenfalls wenig Sinn. Das verwirrende Chaos dient dazu, Dich aus den vertrauten eingefahrenen Gleisen zu katapultieren, um einer neuen Ordnung auf höherem Niveau eine Chance zu geben.

In dieser Chaos- und Verwirrungsphase ist die Lösung durch Nachdenken oder Nachspüren nicht möglich.

Über den beschriebenen Ablauf gibt es von ganz unerwarteter Seite faszinierende Studien über solche natürlichen Ordnungsprozesse. Begonnen haben diese Forschungen mit den so genannten Chladny´schen Klangfiguren. Wenn man Sand oder Metallspäne auf eine glatte Metallfläche aufbringt und nun im Raum verschiedene Töne erklingen lässt, ordnen sich die Teilchen in erstaunlich präzisen geometrischen Strukturen. Je differenzierter und entwickelter die Klänge sind, z.B. klassische Musik, um so filigraner und subjektiv schöner werden diese Klangbilder auf der Metalloberfläche durch die Körnchen abgebildet.

Ähnliches ist auf der Wasseroberfläche zu beobachten. Die sichtbar gewordenen Schwingungen zeigen dabei eine für unser Thema hochinteressante Eigenart. Wechselt die Musik von einer Frequenzebene zur nächsten, löst sich im Zeitraum zwischen den beiden Ebenen die gesamte sichtbare Ordnung der Teilchen vollständig im Chaos auf und ordnet sich mit dem Erreichen der nächsten Ebene wie von Zauberhand neu. Chaos ist demnach eine natürliche Zwischenphase auf dem Wege zu einer höheren Ordnung.

Diese erleben wir subjektiv als schöner und harmonischer gegenüber dem Ausgangszustand. Das wiederum wurde sehr anschaulich mit den Forschungen von Masaru Emoto über die Struktur von Wasserkristallen belegt. Wir haben alle einen natürlichen Sinn für und ein Streben nach höherer Ordnung. Klangfiguren und Wasserkristalle bestätigen, was Körpersymptome als Signale anregen wollen. Sichtbar gewordener Klang vermittelt auf seine Art die Botschaft, dass aus jeder Krankheit etwas Schönes und Größeres entsteht. Du darfst Vertrauen haben!

Das Ende vom Märchen der unheilbaren Erkrankung

http://www.stoffwechselmagie.de/maerchen/

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