Über den Tod


Es dürfte wohl nur wenige Menschen geben, die sich wirklich gerne mit dem Tod befassen. Dennoch will ich mit dieser, aus subjektiver Sicht, extremsten aller Möglichkeiten beginnen. Dabei ist es nachweislich nur ein Übergang in eine andere Daseinsform, doch das ist ein anderes Thema. Um so schwerer verständlich mag es erscheinen, wenn selbst diese „Lösung” dem Lustprinzip folgt. Sollte die Angst vor den im Leben anstehenden Veränderungen übergroß sein, kann ohne weiteres der Tod als das kleinere Übel erscheinen. Erstmalig habe ich das bereits zu Praxiszeiten bei einem Patienten mit Hirntumor erlebt. Er unterzog sich bei mir einem mehrwöchigen Programm, mit dem er sich

zunächst sichtbar stabilisierte. Die Wangen wurden wieder rosig, er konnte alleine gehen und fühlte sich insgesamt deutlich besser und zuversichtlicher. Das war eine bemerkenswerte Veränderung, zumal er nach langer Vorbehandlung, inklusive Operation, Chemotherapie und Bestrahlung, als austherapiert zum Sterben nach Hause geschickt worden war.

Der weitere Verlauf machte allerdings deutlich, dass die Schwere seiner Erkrankung in direktem Verhältnis zu seiner Angst vor Veränderung stand. Er wollte das Signal nicht wirklich annehmen. Psycho-logisch und simplonisch konnte es nicht anders sein. Was mich nun letztendlich sehr berührte und nachdenklich machte, war Folgendes: Nach Offenlegung des Warum und Wie seiner Erkrankung erkannte er exakt sein Thema und dessen grundsätzliche Heilbarkeit. Zugleich sprach er ganz offen aus, dass die Umsetzung der im Signal liegenden Aufforderung für ihn so extrem schwierig erschien, dass er lieber sterben wolle. Und genau das hat er dann einige Wochen später wahr werden lassen. Für ihn ein konsequenter Schritt, dürfte es für die Angehörigen viel schwieriger gewesen sein, damit umzugehen. Doch auch das ist Leben und auch das ist nichts anderes als ein Abgleich von Energien, der dem Fluß des geringsten Widerstandes folgt.

In gewisser Weise ist der Tod somit ebenfalls ein Lösungsweg. Er ist das endgültige Loslassen dieses Lebens oder auch wie in diesem Beispiel die Flucht davor. In Flucht und Kampf erschöpfen sich die Lebensenergien im totalen Widerstand gegen Veränderung. Die Schwingungskurve in der Graphik tief unterhalb der „Goldenen Mitte” kommt zum Erliegen.

One thought on “Über den Tod”

  1. wenn Chemotherapie und Operation als Heilmittel eingesetzt werden so ist das ja der Rückfall ins finstere Mittelalter, da der Patient ja als zerstörter Organismus, jeden Lebensfunken verliert,, man sollte diese Medizi-Zauberheiler selbst mit Ihren Therapien behandeln, dann wären wir die Typen endgültig los, Unwissenheit ist keine Entschuldigung,, jeder kann sich das Wissen über eine erfolgreiche Krebsheilung aneignen..
    Glück auf meine Herrn, Breuß-Kur, Petroleum-Heilungen, und Standortstörung sind schon 70 Jahre lang bekannt…
    auf gehts!!!!

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