Die Heilung ist möglich


In der Mehrzahl der Fälle findet die Lösung jedoch auf anderen Ebenen statt. Stabilisiert sich die Schwingungsebene oberhalb der Ideallinie der „Goldenen Mitte” ist es eine Defektheilung. Die Eigenschwingung verläuft mehr oder weniger vollständig im angespannten sympathikotonen Bereich, wenn auch deutlich näher an der „goldenen Mitte” als während der vorhergehenden Dysbalance. Den Unterschied empfindet man durchaus als Gesundung, obgleich sie nur relativ ist. Die Beschwerden sind zur Ruhe gekommen, eine vollständige Lösung konnte jedoch nicht stattfinden, da nicht alle erforderlichen

Veränderungen im Leben umgesetzt wurden. Meist führen Verhaltenstherapien zu diesem Ergebnis, wenn also allein die Lebensumstände verändert oder neue Verhaltensmuster eingeübt werden. Zu diesem Themenkreis gehören auch
Operationen, medikamentöse Behandlungen jeglicher Art, schul- wie alternativmedizinisch
die willentlich erzwungene Trennung von Situationen und Menschen, in deren Gegenwart die Störungen üblicherweise aufgetreten sind.

Die Ablenkung der Aufmerksamkeit auf andere Themen oder Lebensbereiche, z.B. „sich in die Arbeit stürzen”, positives Denken, Affirmationen, Mentaltraining, usw.

Vorsicht Falle!!

Das ist keine Bewertung, sondern lediglich eine Zuordnung. Alle diese Vorgehensweisen sind wichtig und als Schritte zu verstehen, um an den Kern zu gelangen. Erst so gelingt die vollständige Heilung.Flieht man in einer der beschriebenen Vorgehensweisen in eine neue Lebenssituation ohne das Konfliktthema emotional durchlebt zu haben, dauert es eine Weile und die Beschwerden werden erneut aktiviert.

Der Betreffende „erschafft” sich die Konflikte neu, was man dann als erneute Erkrankung oder als Rezidiv bezeichnet. Bei einer organischen Untersuchung fällt hierbei die „minderwertige” Wiederherstellung der Struktur auf.

Nach einem Knochenbruch oder einem Knochentumor wird in diesem Fall nicht die optimale Knochenstruktur aufgebaut, sondern ein minderwertiger Kallus, eine verdichtete Knochenstruktur, mit einer geringeren Belastbarkeit und Elastizität, die oft durch überschießendes Wachstum kompensiert wird.

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