Das Mohr`sche Quant


Das Mohr`sche Quant – Die Dinge sind grundsätzlich einfach: Zuwendung, Wahrnehmung und Verstehen führen zur Lösung. Dennoch gibt es eine Stolperfalle, die Du kennen solltest. Für diesen Zweck habe ich den Begriff des Mohr´schen Quants geprägt.

Nicht jeder ist in der Lage, sich vertrauensvoll ohne weitere Hilfsmittel seinen Beschwerden zuzuwenden. Bis zu einem gewissen Punkt mag es schon gelingen, doch dann setzen Ängste ein, eine Eskalation wird befürchtet, derer man ohne Technik und Medikamente nicht mehr Herr zu werden glaubt. Daher gilt in dieser sensiblen Phase des Konfliktverlaufes:
Besinne Dich auf Deine Intuition, Du hast dieses Handbuch, um sie zu stärken.
Kläre, was Du auf der Basis Deiner Glaubenssätze, also Deiner Vorstellung von Wirklichkeit für möglich hältst und was noch nicht.

Kannst Du beispielsweise spüren und fühlst Dich dabei sicher, dass nicht ein Erreger das Problem ist, sondern Dein Immunsystem? Falls ja, wozu dann ein Antibiotikum? Falls nein, lasse Dir eines verordnen, ansonsten wirst Du zum Opfer Deiner zusätzlichen Versäumnisängste „Hätte ich vielleicht doch besser…?”

Beachte hierbei, dass der nichtbewusste Teil Deiner Persönlichkeit ganz anderen Glaubenssätzen anhängen könnte. Es kann ohne weiteres sein, dass Dein Bewusstsein auf Naturheilverfahren vertraut und der nichtbewusste Persönlichkeitsteil eine Operation bevorzugt. Sei sensibel und achte auf Deine Gefühle. Achte vor allem auf den Wechsel von Anspannung und Entspannung, wenn Du Dich mit den klärenden Fragen befaßt. Du wirst es spüren.

Folge nach dieser inneren Klärung in der Phase des Organsignals Deiner Lust, Deinem Weg des geringsten Widerstandes. Das ist ehrlich und zugleich entspannend, weil es Dir Sicherheit gibt. Entspannung wiederum fördert, wie Du mittlerweile weißt, die Heilung. Handle also durchaus wider besseres Wissen!
Gehst Du diesen Weg Deines Vertrauens wirst Du bei keiner Operation,

bei keinem Medikament, noch nicht einmal bei einer Chemotherapie nennenswerte Nebenwirkungen oder Heilungsstörungen haben. Genau aus diesem Grunde gibt es keine schlechten oder guten Therapien, sondern ausschließlich therapeutische Wege, die gerade zu Dir passen oder auch nicht. Doch niemand anders als Du selbst kann das herausfinden.

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