Wie Krebsmedikamente Krebszellen verbreiten können


Chemo macht Tumore aggressiver und gefährlicher. Wenn Befürworter der Naturheilkunde vor dem herkömmlichen Waffenarsenal zur Krebsbekämpfung wie Chemotherapie und Bestrahlung warnen, so sind sie in der Regel darüber besorgt, dass diese Therapien den Patienten auf vielfältige Weise schwächen und ihm schaden. Wissenschaftler dagegen ziehen einige dieser Therapieformen aus anderen Gründen in Zweifel. Es erweist sich nämlich, dass manche Chemotherapie einen Tumor zwar kurzfristig absterben oder schrumpfen lässt, tatsächlich aber bewirken kann, dass sich die bösartige Geschwulst langfristig weit gefährlicher entwickelt.

NaturalNews beispielsweise hat schon vor einiger Zeit berichtet, dass Wissenschaftler des Krebszentrums und der Chemischen Fakultät an der University of Alabama in Birmingham (UAB) zurzeit untersuchen, ob es möglich ist – was sehr real erscheint –, dass abgestorbene Krebszellen, die nach einer Chemotherapie übrig bleiben, den Krebs veranlassen, sich auf andere Körperbereiche

auszuweiten (Metastasierung). Jetzt wird gemeldet, dass Zellen eines noch wenig erforschten Typs, die Pericyten, die sich in der so genannten Mikroumgebung eines Krebstumors finden, Weiterentwicklung und Metastasierung der Krebsgeschwulst aufhalten können. Bestimmte Krebszellen können nun dadurch, dass sie diese Zellen zerstören, den Krebs unbeabsichtigt noch aggressiver machen und die Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung mit tödlichem Ausgang erhöhen
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