Hüten Sie sich vor Acetyl-Salicyl-Säure


Acetyl-Salicyl-Säure oder auch als ASS bekannt wird von vielen Menschen täglich genommen als ob es harmlos wäre. Aber VORSICHT: ASS schädigt bei längerer oraler Einnahme Magen, Darm, Leber und Nieren. (M. ALBINUS, F. V. BRUCHHAUSEN, A. W. FRAHM, H. HAGER, J. HAGER, Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis. Folgeband 4: Stoffe A – K, Birkhäuser 1999, S. 42)-
ASS kann Schleimhaut-Reizungen, Divertikulitis, Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa sowie Magen- und Darm-Geschwüre verursachen. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann ASS dann wiederum schubauslösend wirken. (MSD-Manual)

• ASS hemmt gewaltsam die Verklebung oder Verklumpung der Blutplättchen (Blutgerinnung). Diese Verklumpung hat aber immer nur eine Ursache: Azidose (Übersäuerung); mit einer gewaltsamen Hemmung beseitigt man diese Ursache jedoch nicht. Der Patient bezahlt dafür außerdem mit Blutungs-Neigung (Magen- / Darm-Blutungen, Nasenbluten) und einer Störung der Blutbildung (Anämie). (MSD-Manual)

• Eine 2010 veröffentlichte Schweizer Studie zeigte, daß Nasenbluten bei Herz-Patienten, die täglich 100 bis 300 mg ASS bekamen, häufig eines chirurgischen Eingriffes bedurfte, um die Blutung wieder zum Stillstand zu bringen (SOYKA, RUFIBACH, HUBER & HOLZMANN, „Is Severe Epistaxis Associated with Acetylsalicylic Acid Intake?“, in: The Laryngoscop 120, Nr. 1 / Januar 2010, S. 200 – 207)

• ASS erhöht das Risiko einer Fehlgeburt erheblich. Die Einnahme von Aspirin oder Ibuprofen während einer Schwangerschaft bringt eine um 80 % (achtzig Prozent) höhere Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt. (British Medical Journal, August 2003)

• ASS steht im Verdacht, teratogen (keimschädigend / fruchtschädigend) und kanzerogen / karzinogen (krebserregend) zu sein: in Tierversuchen traten laut Roter Liste bei längerer Gabe von ASS an Mäuse und Ratten während der Tragzeit Fehl- und Mißbildungen sowie Tumoren an Embryos auf. (Die Rote Liste ist ein Arzneimittel-Verzeichnis über Nebenwirkungen und Kontra-Indikationen für Ärzte und Apotheker)

• ASS verursacht erwiesenermaßen Asthma und Tinnitus. Beide Erkrankungen gehen mit Spasmen (Verkrampfungen) der Hohlgefäße (Bronchien, Adern) einher, die durch Übersäuerung durch ASS induziert werden. (Im Einzelnen spielt die Wechselwirkung von Arachidonsäure, Prostaglandinen, Thromboxanen und Leukotrienen eine Rolle.) Es kann zu akuten Anfällen wie auch zu chronischem Verlauf kommen. Der Schweizer Pneumologe DR. MICHAEL SCHMITZ von der Klinik Davos / Ober-Engadin / Schweiz hat im März 2001 die Krankendaten von 500 Asthma-Patienten vorgelegt, die ASS-geschädigt sind. Es beginnt mit einer Entzündung der Nasenschleimhaut, der nach durchschnittlich zwei Jahren regelmäßig, fast zwangsläufig Asthma folgt.

Informieren Sie sich lieber, bevor Sie Tabletten wie Bonbons nehmen.

6 thoughts on “Hüten Sie sich vor Acetyl-Salicyl-Säure”

  1. meinen sie mit längerer Einnahme eine kontinuierliche Einnahme oder wenn man es einfach öfter als Schmerzmittel verwendet (bei Kater etc.)? Und wo ist der Unterschied zwischen ASS und Apsirin?

  2. bei eine carotis plaque von 2,5 dick und 1,2 lang hat mein kardiologe mir ass 100 und 10mg simvastatin gegeben, da es die plaque stabil halten soll,nun was jetzt,ich moechte auch am liebsten die ass absaetzen.

  3. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält. Drum hüte man sich in jeder Weise vor Marmelade Eimerweise. Es gibt sehr wenig Medikamente, die wirklich lebensnotwendig sind.

  4. Der Autor Griffin schreibt: „Aspirintabletten sind 20 mal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizität von Aspirin ist kumulativ (in der Wirkung zunehmend) und kann sich über Tage oder gar Monate aufbauen. Der von Laetril ausgelöste Prozess dagegen ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und hinterlässt keinerlei Rückstände. In den USA sterben jährlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben.“

    Quelle:
    http://www.naturepower.ch
    Edward Griffin: Eine Welt ohne Krebs

    Wissenswertes zu Vitamin B17 / Laetril

  5. Acetylsalicylsäure ist ein Cyclooxygenase-Hemmer, der zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) zählt.

    2. Geschichte

    Acetylsalicylsäure wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Felix Hoffmann entdeckt und wird heute unter dem H

    andelsnamen Aspirin® von Bayer HealthCare vermarktet.

    Darüber hinaus sind in Deutschland eine Vielzahl von ASS-Generika verfügbar.

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