Schlüssel zur Sprache der Symptome


1) Der erste Schritt zur Heilung ist die Bereitschaft, mich mit
meiner Krankheit zu konfrontieren und die eigentliche
Ursache zu erkennen. Vorher kann eine Behandlung zur
Symptomfreiheit, nicht aber zur Heilung führen.
2) Der zweite Schritt heißt, sich nicht vom Auslöser der
Krankheit (Bakterien, Viren, usw.) ablenken zu lassen,
sondern die geistig seelische Ursache zu erkennen, die
Wirklichkeit hinter dem Schein.
3) Beim dritten Schritt formulieren wir das Geschehen. In

der richtigen Formulierung steckt meist auch schon die
Information über die wahre Ursache. Ob ich bei einem
Autounfall mit dem Wagen ins Schleudern gekommen bin,
oder ob mir was zum Hals raushängt, ob ich nicht zu Stuhle
komme, oder mir etwas an die Nieren geht, ob mir etwas
schwer im Magen oder am Herzen liegt – immer habe ich in
der Formulierung den Hinweis auf den Problemkreis. -Ich
muß nur die gebrauchten Formulierungen auf den geistigseelischen
Bereich übertragen, denn die Aussagen sind
meist auf mehreren Ebenen gültig.
4) Beim vierten Schritt frage ich nach dem genauen
Zeitpunkt, denn wenn wir uns auf den genauen Zeitpunkt
der Erkrankung besinnen, erkennen wir Zusammenhänge
mit wesentlichen Veränderungen der Lebenssituationen
oder in unseren Gefühlen. Wie innen, so aussen.
5) Beim fünften Schritt fragen wir: Wozu zwingt oder woran
hindert mich das Symptom? Was sollte ich tun, oder was
soll ich nicht fortsetzen? Auch hier ist es wieder hilfreich,
wenn wir das Geschehen naiv betrachten und die Aussage
auf geistig-seelische Ebene übertragen.
Die sieben Eskalationsstufen eines Symptoms
1) Bevor sich ein Problem oder eine Belastung als
Symptom zeigt, meldet es sich als Idee, Wucnsch, Traum
oder Phantasie.
2) Als zweite Mahnung erscheint eine klare und scheinbar
unbedeutende und wenig belastende funktionale Störung.
Das Problem wird auf der körperlichen -Ebene sichtbar
oder spürbar.
3) Bei Nichtbeachtung kommt es zu einer akuten
körperlichen Störung,zu einer Entzündung,einer Verletzung
oder einem kleinen Unfall. Die Bitte um Änderung wird
schmerzhaft vorgetragen.
4) Wenn auch die akute Bitte keine Bechtung findet, wird
der zunächst akute, entzündliche Prozess chronisch. Der
Organismus schickt eine Dauermahnung.
5) Bleibt auch die Dauermahnung unbeachtet, kommt es zu
irreversiblen Schäden, zu Organveränderungen oder
Krebs.
6) Sollte auch diese letzte Mahnung nicht zu der
erwünschten Änderung führen, endet die Entwicklung
früher oder später mit dem Tod. Der Tod zwingt zum
Loslassen und bietet die Möglichkeit, die Situation von
einer anderen Ebene mit anderen Augen zu sehen und
möglichst zu ändern.
7) Wird diese Chance vertan, kann es zu einer weiteren
Inkarnation kommen, diesmal vielleicht unter erschwerten
Bedingungen. Mit einer angeborenen Behinderung,
Missbildung oder Störung beginnt dann ein neuer Zyklus
(KARMA).
Kurt Tepperwein gibt in seinem bekanntesten Buch „Was
dir deine Krankheit sagen will“ detaillierte Beschreibungen
von mehr als 100 Krankheitssymptomen von A bis Z,
jeweils mit konkreten Ratschlägen, was zu tun ist.

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2 Kommentare zu “Schlüssel zur Sprache der Symptome”

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