Krankheit ist Ausdruck von Disharmonie


Was wir brauchen, ist eine geistige Erneuerung durch Gedankendisziplin.
Erkennen wir die Wirklichkeit: Jeder von uns ist der Herrscher über ein
riesiges Universum seines Körpers, Jeder Körper hat etwa 100 Billionen Zellen, jede Zelle ist eine Galaxis für sich, bestehend aus unzähligen Atomen, jedes Atom gleicht einem Sonnensystem, mit einer zentralen Sonne und
Planeten aus Protonen, Elektronen und Neutronen. Und Sie

sind der einzige Denker in diesem riesen Reich. Jeder ihrer
Gedanken teilt sich unmittelbar dem Bewußtsein einer
jeden einzelnen Zelle mit und bestimmt so über Gesundheit
oder Krankheit des Körpers. Sorgen sie dafür, daß sie als
ein weiser Herrscher im riesigen Reich Ihres Körpers
regieren! Denn sie schaffen Ihr Schicksal, Sie müssen es
ertragen, und nur sie können es ändern.“
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß der Körper von
sich aus nicht erkranken kann.

Er ist nur die
Projektionsfläche des Bewußtseins. Jedes Gefühl, das man
empfindet, findet seinen Ausdruck in der Projektionsfläche
,,KÖRPER“. Der Körper macht sichtbar, welche Energien
sich in ihm bewegen. Er ist wie eine Leinwand, die von sich
aus keine Bilder entstehen lassen kann. Die Gedanken sind
der Film, und das Bewußt-sein entscheidet, welcher Film
gerade läuft. Deshalb hat es auch keinen Sinn, Löcher in
die Leinwand zu schneiden, wenn einem der Film nicht
gefällt (Operationen) oder die Leinwand immer wieder weiß
zu streichen (symptomatische Behand-lung). Wenn man im
wahren Selbst-Bewußtsein lebt, kann der Körper nicht
krank werden, weil nur heile, vollkommene Bilder
entstehen.

Kurt Tepperwein ist
Heilpraktiker und T h e r a –
peut. Seit 1984 ist er
Dozent an der „Akademie
für geistige Wissen-schaften“.
Er leitet den
„Internationalen A r b e i t s –
kreis für Mental-Training“.
Die Kernaussage Tepperweins
beruht darauf, daß
jede Krankheit A u s d r u c k
einer Disharmonie im
Bewußtsein ist, ein
Zeichen für das
Herausfallen des
Menschen aus seiner
natürlichen Ordnung – eine Störung des ganzen Menschen
und nicht nur seines Körpers. Der Körper dient dabei lediglich
als Botschafter. Er schickt Hinweise, die es zu verstehen
und zu befolgen gilt. Indem man sein Denken, Fühlen,
Reden und Handeln wieder in Ordung bringt, wird sich
auch die körperliche Harmonie und Gesundheit wieder einstellen.
Das mag unbequem sein, aber es ist der einzige
Weg zu einer wahren Heilung von KÖRPER, SEELE und
GEIST zu gelangen.
Krankheit kann daher als Freund verstanden werden, die
dem Kranken nicht nur sagt, daß er eine falsche Richtung
eingeschlagen hat, sondern auch mit der Art der
Symptome zeigt, wo es fehlt und was zu tun ist. Sobald
man die Botschaft verstanden hat, muß der Patient die
notwendigen Schritte zur Heilung tun, oder aber das
Schicksal überantwortet ihn der leidvollen Lehre der
Erfahrung. Daran wird deutlich, daß einen Menschen
heilen nicht heißt, den alten Zustand wieder herzustellen,
denn der hat ja gerade die Krankheit notwendig gemacht;
Heilung heißt vielmehr, das Bewußtsein zu erweitern und
einen neuen, lebensrichtigen Weg zu gehen. Bis er das
gelernt hat, braucht der Mensch noch die Krankheit.
Die äußeren Lebensumstände sind also nur ein Spiegelbild
des „So-Seins“ des Menschen, und sie können nur
verändert werden, indem der Mensch sich ändert. Ego und
Seele haben recht unterschiedliche Wünsche. Das Ego will
Bequemlichkeit, die Seele wilI Entwicklung. Wofür man
sich entscheidet unter-liegt zunächst dem freien Willen.
Hört man aber auf Dauer gesehen nicht auf sein wahres
Selbst, verwirklicht man nicht den ,,inneren Willen“, dann
verrät man sein wahres Selbst, den Heiler in sich, den
inneren Meister. In diesem Fall schickt der innere Meister
eine Botschaft, und er bedient sich dabei der Sprache der
Symptome. Ist man aber bereit, dem Körper zu helfen,
kann man gar nicht früh genug damit anfangen, ein Leben
lang fit und gesund zu bleiben. Das Naheliegendste ist
dabei die Ernährung. Tepperwein unterscheidet dabei drei
Ebenen, die alle drei optimiert werden sollten, wenn man
es ernst meint.

„Wir fehlen uns selbst! Und das läßt uns in

Disharmonie leben, das macht uns krank an diesem Punkt

müssen wir einsetzen, wenn wir gesund, heil werden

wollen. Wir müssen aufhören, nach Mustern oder

Programmen zu leben und bestimmte Rollen zu spielen,

denn unsere Seele schreit nach Erlösung. Jede Krankheit

ist der Schrei unserer Seele, ist das Rufen von uns selbst,

endlich so zu sein, wie wir sind! Solange wir nicht den Mut

haben, uns so anzunehmen, wie wir jetzt sind, um von unserem

jetzigen So-Sein weitergehen zu können zu unserem

wahren Selbst, solange leben wir in Disharmonie – und

damit in der Krankheit. Erst wenn wir in jedem Augenblick

authentisch sind, haben wir die Chance, unsere Muster und

Blockaden zu erkennen und sie zu transformieren, sie

überflüssig zu machen.“

Tepperwein hat zum besseren Verstehen der Symptome

einen sog. „Schlüssel zur Sprache der Symptome“

entwickelt. Er weist darauf hin, daß bei der Beurteilung von

Symptomen immer auch beachtet werden muß, daß ein

bestimmtes Problem oder eine Belastung sich über

verschiedene Organe oder Projektionsflächen äußern kann.

Welche Projektions-fläche gewählt wird, ist vor allem von

der individuellen Einstellung des Menschen zum Problem

abhängig.

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3 Kommentare zu “Krankheit ist Ausdruck von Disharmonie”

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