Organentnahmen von Hirntoten sehe ich als Tötung an


Organentnahme bei Hirntoten ist Tötung
Erst kürzlich waren Ärzte überrascht, als sie einen Komapatienten, der schon sehr lange beatmet wurde, von den Geräten abschalten wollten und er plötzlich aufwachte. Er erzählte, dass er die ganzen Jahre alles mitbekommen hat und er war wie ein gefangener in seinem Körper. Erst als er hörte, dass die Maschinen abgeschaltet werden, hat sein Körper alle Systeme mobilisiert, so dass er zu sich kam. Kann eine Tote ein Kind austragen? Haare wachsen weiter und der Körper reagiert auf äußere Reize auch dann, wenn Ärzte den Hirntod festgestellt haben. Sobald das Gehirn keine Aktivität mehr zeigt, dürfen Chirurgen Organe entnehmen um damit ein anderes Leben retten.

Nun gerät aber diese Definition immer mehr in die Kritik. Das amerikanische „President‘s Council on Bioethics“ hat schon 2008 die Gründe für die Rechtfertigung des Hirntods als alles entscheidendes Kriterium für das Ende des Lebens als Irrtum zurückgewiesen. Denn sie beruhen ausschließlich auf neurologischen Kriterien. Nicht allein der Kopf bestimme, ob der Körper aufgehört hat zu leben, so die Kritiker. Zwischen Hirntod und Herzstillstand liegen manchmal mehrere Wochen, in seltenen Fällen sogar Jahre. Sabine Müller, Bioethikerin an der Berliner Charité, schreibt in einem Beitrag für das Blatt „Ethik in der Medizin“, dass die durchschnittlichen Überlebenszeiten noch länger wären, würden nach dem Hirntod nicht die lebenserhaltenden Massnahmen sofort abgestellt und Organe entnommen. „Organentnahmen von Hirntoten“, so meint Müller, „sehe ich als Tötung an.“

Reicht es für die Anliegen der Transplantationsmedizin, dass sich hirntote Patienten mit erwiesener Sicherheit nicht mehr erholen können? Vor dem Jahr 1968 galten Atem- und Herzstillstand als Kriterien für den Übergang ins Jenseits. Weil aber für das Recycling von Organen eine genauere Definition her musste, bestimmte eine Ad-Hoc-Kommission der Harvard-University den Hirntod als endgültige Grenze, die in Deutschland medizinisch und rechtlich bindend ist. Aber auch dann, so beweisen empfindliche neue Bildgebungsverfahren, ist die Aktivität im Kopf nicht vollständig erloschen. Die Fachliteratur kennt etliche Fälle, in denen der vermeintliche Hintod die Durchblutung des Gehirns nicht stoppt.

Non-Heart-Beating-Donors
Nach den Kriterien der Bundesärztekammer dürfen die Transplantologen nur aktiv werden, wenn der Hirntod zweifelsfrei festgestellt ist oder frühestens drei Stunden nach Herzstillstand. Unsere europäischen Nachbarn sind da fixer bei der Sache. In Belgien stehen innere Organe bereits 10 Minuten nach der Nulllinie im EKG zur Verfügung. Auch in Österreich, der Schweiz und Spanien steht der Körper unter geringerem Schutz. So gibt es in diesen Ländern auch die Fälle der „Non-Heart-Beating-Donors“, Patienten mit mindestens 10 minütigem Herzstillstand, aber ohne nachweislichen Hirntod. Eurotransplant schließt sich der 10-Minuten Grenze an und empfiehlt die Zeit als „Äquivalent zu Hirntod“. England und Polen haben sich für eine „Teilhirntod-Regelung“ entschieden. Ist die Funktion des Hirnstamms erloschen, so gilt der Mensch als tot, auch wenn andere Teile des zentralen Nervensystems noch aktiv sind.

Der Zwang, Organe möglichst frisch zu verpflanzen, verhalf dem „Hirntod“ zu seiner Bedeutung – Ende der lebenserhaltenden Maßnahmen und Startschuss für die Organentnahme. Immer lauter melden sich jetzt aber Kritiker zu Wort: Hirntote leben noch.Am 5. Oktober 1992 kam Marion Ploch nach einem Verkehrsunfall in die Erlanger Uniklinik. Sie war im vierten Monat schwanger und in kritischem Zustand. Die 18-Jährige überlebte ihr Schädel-Hirn-Trauma mit mehreren Frakturen nur um drei Tage. Das Baby in ihrem Bauch aber sollte, so hofften die Ärzte, Monate später gesund zur Welt kommen. Der Versuch missglückte und der Fötus überlebte seine Mutter nur um fünf Wochen.

Vollnarkose vor Organentnahme
Physiologische Reflex-Reaktion oder Gefühl bei „teilhirntoten“ Organspendern? Die englische BBC interviewte vor einiger Zeit einen Anästhesisten zum Thema Explantation. „Man setzt das Skalpell an, und Puls und Blutdruck schießen hoch. Wenn man keine Medikamente gibt, beginnt der Patient sich zu bewegen, und der Eingriff wird verunmöglicht.“ Daher forderten die britischen Ärzte eine Vollnarkose bei toten Patienten. In der Schweiz wird das bereits so gehandhabt.

Wer den Hirntod als Kriterium für den Tod des Menschen in Frage stellt, macht der Transplantationsmedizin den Garaus. Denn wenn auch die letzten physiologischen Funktionen erlöschen, ist es meist zu spät für die Organspende. Die ,Dead Donor Rule‘ sei reine Augenwischerei zitiert die FAZ Frank Miller von der amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH und Robert Truog von der Harvard Medical School. Weg von der Regelung, nur Toten Organe entnehmen zu dürfen – das fordert auch der Düsseldorfer Bioethiker Dieter Birnbacher, seit vielen Jahren in der Bundesärztekammer aktiv. „Wir müssen anerkennen, dass hirntote Menschen eben noch nicht tot sind“, zitiert ihn die Berliner „taz“, „und dass wir sie aber dennoch als Organspender heranziehen können.“ Eine Entnahme von Lebenden bedeutet aber dann nichts anderes als aktive Sterbehilfe. „Zu sedieren wäre dann nicht nur der Spender, sondern auch das ärztliche Gewissen“, folgert die Frankfurter Allgemeine.

Der Hirntod ist keine klare Zäsur zwischen Leben und Tod
Das Gehirn bestimmt nicht nur die Persönlichkeit, sondern auch die Merkmale des Lebens wie die bewusste Steuerung von Gliedmaßen, Sprache oder auch nur Gedanken. Auf der anderen Seite, so stellte der Philosoph Hans Jonas bereits in den achtziger Jahren fest, gäbe es ein vegetatives Leben ohne Hirnfunktion. Auch der Hirnforscher Gerhard Roth sieht Stoffwechselfunktion und funktionierenden Kreislauf als Kriterien für das Leben an.

Die Überzeugung, mit dem Befund „Hirntod“ die klare Zäsur zwischen Leben und Tod erfasst zu haben, sei unhaltbar, so schreibt Ralf Stöcker in seinem Buch „Der Hirntod“, das letztes Jahr erschien. Aber wie dann den goldenen Weg für die Organspende bahnen? Alexandra Manzei, Soziologin an der TU Darmstadt, spricht sich für eine offene Diskussion aus – auch im Deutschen Ethikrat, der sich bisher mit dem Thema nicht befasst hat. Es geht auch darum, wie wir mit den Ängsten vieler Spendewilliger umgehen, die befürchten, erst die Organentnahme sorge für ihren Tod.

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16 Kommentare zu „Organentnahmen von Hirntoten sehe ich als Tötung an“

  1. Der Hirntod, spannendes Thema. Warum haben Sie das Thema nicht tiefer erörtert? Der Artikel wirkt auf mich irgendwie „unfertig“, ist das Absicht?
    Vielleicht liegt das an der dominierenden Metasprache. Mir fehlt eine Aussage!

  2. Es ist keine Befürchtung, sondern Tatsache, dass erst die Organentnahme für den Tod der Spender/innen sorgt.

    Die Wahrheit ist: Sogenannte Hirntote sind allenfalls Sterbende. Alle zu transplantierenden Organe werden – ähnlich wie bei der Nieren-Lebendspende – bei lebendigem Leib entnommen, denn Leichenorgane (ex cadavere) sind für eine Transplantation nicht brauchbar. Der/Die Organspender/in wird – im Gegensatz zur Nieren-Lebendspende – durch die Organentnahme getötet.

    Der Tod eines Menschen ist immer das Ergebnis von Multi-Organversagen. Dass nach Herzversagen wiederbelebt werden kann, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass nach schwerem Hirnversagen (Hirntod) – bei richtiger Behandlung – Menschen wieder ganz gesund werden können. Ein Spezialist dafür ist Prof. Jan Talar. Silvia Matthies und Regina Breul haben solche Fälle dokumentiert. Ich wiederhole: sogenannte Hirntote sind allenfalls Sterbende.

  3. In der Reihe der aufgeführten Hirntod-Kritiker vermisse ich Dr. med. Regina Breul mit dem Artikel: „Organspende – ethische Grauzonen aus biblischer und medizinischer Sicht“ von Regina Breul und Hans Ulrich Steymans OP in der Zeitschrift DIE NEUE ORDNUNG, 64. Jahrgang, Nr.4/2010, August

  4. Herztransplantation
    Ist es nicht eine grauenhafte Szene, wenn in einem Operationssaal Ärzte
    einem Patienten die Herz-Lungenmaschine anlegen, während gleichzeitig im
    daneben liegenden Raum eine zweite Operationsgruppe die mit dem Tod ringende
    Frau mit gezücktem Messer umsteht, nicht um ihr zu helfen, sondern
    fiebernd vor Gier, ihren wehrlosen Körper auszuschlachten.
    Hier werden alle Schranken ärztlichen Denkens und der Humanitas brutal
    niedergerissen und die grauenhaften Möglichkeiten, die sich daraus ergeben,
    mögen phantastisch erscheinen, sind aber nicht wegzuleugnen.
    Man stelle sich vor, daß womöglich in irgendeiner Klinik Ärzte sehnsüchtig
    auf Unfallverletzte warten, nicht um ihnen zu helfen, und sie zu heilen, sondern
    um ihren Körper und damit ihre Individualität zu Material zu erniedrigen.
    Fortschritt muß sein und darf nicht gehemmt werden, aber ein solcher
    Verlust an sittlicher Substanz ist ein zu hoher Preis, wenn der Diabolos die
    sittlichen Begriffe durcheinanderwirft.
    Herzchirurg und Professor Dr. med. Werner Forßmann,
    ‘Vater der Herzkathederisierung‘
    aus Reformrundschau 2/1968, Bad Homburg

  5. Deshalb zuerst eine kleine Wiederholung für Nachzügler, für Leser, die Teil 1 bis Teil 4 verpasst haben: Hirntote sind Sterbende und so lange die unsterbliche Seele mit dem bisschen Biomasse noch verbunden ist, empfindet diese Schöpfung Gottes natürlich auch Schmerzen. Da der Schulmediziner nur in der Lage ist Gehirnströme zu messen, kann er natürlich nicht verstehen, was er mit seinem Schlachtfest anrichtet. Der Metzger kennt die Seele nicht, er kennt auch nicht das silberne Informationsband (Prediger 12, 6a), die Verbindung der Seele mit einem sterblichen Körper. Ach ja, das ist uraltes Wissen und steht, meiner Meinung nach, sicher nicht nur in der Heiligen Schrift der Christen geschrieben. Umso mehr verwundert es mich, dass die, ach so aufgeklärten, Kirchenfürsten zum Organspenden aufrufen. Haben diese Herrschaften ihren Glauben an den Teufel verkauft oder wie bitte ist es zu erklären, dass außer dem Papst nun alle Menschen aufgerufen sind, sich als Organ- und Gewebespender zur Verfügung zu stellen? Haben diese Verführer Spaß am Leid ihrer Schäfchen?

    Ja, das muss ich wohl fett unterschreiben, denn über den Schmerzleiter, dem Informationsband, darf der Todgeweihte die Organentnahme bis zum bitteren Ende qualvoll erleben. Jetzt fällt bei mir der Groschen: Das Ausschlachten, das Fell über die Ohren ziehen, ist wohl mit dem Fegefeuer gleichzusetzen und schon höre ich den Klingelbeutel durch die Reihen wandern, wie sich Sektenmitglieder durch den Teuro freikaufen wollen. So ist es wohl auch zu verstehen, dass ein Totgesagter bei der Leichenöffnung wieder aufwachte. Der Schmerz im Fegefeuer war für ihn unerträglich und so fand der 33-jährige Carlos Camejo aus Venezuela wieder zurück in dieses “lustige” Leben. [1]

    Und nun gehe ich einen Schritt weiter und erzähle Dir kurz und bündig – wie immer – welches unsägliche Leid Organempfänger erfahren dürfen. Diese Zweibeiner leiden zweifelsfrei etwas länger und sie zahlen dafür einen hohen Preis, denn sie kommen nach der Organtransplantation nicht mehr ohne die Giftkurtherapie der Pharmamafia aus. Die Medikamente, die dafür sorgen, dass die Natur das fremde Organ nicht sofort wieder abstößt. Das ist jedoch nur ein Teil, denn schwerer wiegen die seelischen Leiden, die das zweite Leben mit sich bringen kann. Ich schreibe bewusst “kann”, denn es gibt sicher auch Positives zu berichten. Hier, lies:

    “Fünf Monate nach der Transplantation spürt Clair Sylvia in ihren Träumen den Organspender mit Namen “Tim”. Sie fühlt, dass Tims Seele in ihr weiterlebt. Im Traum kommt es zwischen ihr und ihrem Organspender zur Versöhnung. Sie schreibt: “Dann küssen wir uns und während wir uns küssen, atme ich ihn in mich ein.” [2]

    In den überwiegenden Fällen ist es jedoch ein großes Leid, dass man einem Empfänger zufügt. Ganz ruhig, ich erkläre Dir das. Gehen wir doch mal davon aus, dass in den Zellen der implantierten Organe Informationen des dahingeschiedenen Spenders enthalten sind und dass diese Infos Auswirkungen auf den Empfänger haben, dann ist es wohl klar, dass demjenigen, dem gerade ein zweites Leben geschenkt wurde, seltsame Dinge widerfahren. Du verstehst?

    Nein, das ist Dir etwas unverständlich, aber keine Angst, lies weiter, dann wirst Du es verstehen. So lange die Organe des Hirntoten künstlich in Gang gehalten werden, kann die Seele den Körper nicht verlassen. So bald das Organ entnommen, und die lebenserhaltenden Apparate abgeschaltet werden, bleibt die Seele bei ihrem Organ und schlussendlich bei demjenigen, dem man damit beglückt. Das “Glück” dieses Patienten ist es nun ein Organ aufgenommen zu haben, das für die ewigen Jagdgründe bestimmt war. Somit wird der Empfänger zu einer gespaltenen Persönlichkeit, denn nun hängen 2 Seelen an seinem Körper. Das meint übrigens auch Dr. Bruno Cortis von der Universität in Illinois. Er und andere Ärzte gehen davon aus, dass nicht nur das Gehirn sondern auch Organe über Gedächtniszellen verfügen. [1]

    Ich denke mir, das ist deutlich genug, denn 2 Seelen in einer Brust kann auf Dauer nicht gutgehen. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass Empfänger von Fremdorganen von seltsamen Erlebnissen berichten:

    “Die 37jährige Amerikanerin Catherine Bechman, in der das Herz eines 11 jährigen Jungen schlägt, klagt seit der Operation über Rückenschmerzen. Sie lässt sich von einer Chiropraktikerin mehrere Wochen behandeln – vergeblich! Diese äußert eine vage Vermutung: Ob es nicht sein kann, dass Catherine’s Schmerz mit der Stelle übereinstimmt, an der das Kind vom Auto angefahren wurde? Catherine nimmt mit der Familie Kontakt auf und erfährt: Der Junge wurde beim Unfall tatsächlich genau dort am Rücken verletzt, wo sie jetzt Schmerzen hat.” [2]

    Und jetzt stelle Dir mal vor, Du bist der Empfänger einer Niere, die zuvor einem Motorradfahrer entnommen wurde, der bei einem Unfall ums Leben kam? Vielleicht geht es Dir dann wie dem Mann der Folgendes von sich gab:

    “Ich weiß nicht, wie es meinen Kollegen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich zwei Personen … Ja, das Erstaunlichste war, dass, sobald bei mir die Transplantation vollzogen war, mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren, während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: “An einem Motorradunfall” [2]

    Schön, aber was ist, wenn Du ein Organ eines Schwerverbrechers, Mörders, eingepflanzt bekommst. Lach nicht, denn in China ist es gute Sitte zum Tode Verurteilte auszuschlachten und die Organe meistbietend an den Mann oder Frau zu bringen. Dazu erzähle ich Dir keine weitere Geschichte, denn ich bin mir sicher, dass Du selber drauf kommst, was das nach sich ziehen kann.

    Somit komme ich zu dem Schluss: Lasst die Hirntoten sterben! Treibt keinen Handel mit Organen. Reißt Ihnen nicht bei lebendigen Leibe Herz, Lunge, Niere raus und zieht ihnen auch nicht das Fell über die Ohren. Lasst die Dahinscheidenden in Würde sterben, denn nur so kann die Seele einen ordentlichen Abgang machen. Kein Anschluss an Maschinen um das bisschen Leben künstlich zu verlängern.

    Und den Patienten, die sich ein neues Leben durch ein Spenderorgan versprechen, denen rufe ich zu: Lasst es, denn ihr handelt euch nur viel Leid ein. Habe keine Angst vor dem Tod, denn das Leben geht weiter. Ja, das Leben geht weiter und das Zauberwort heißt Reinkarnation. Das ist das Urwissen der Menschheit und war lange Zeit auch fester Bestandteil biblischer Lehre. Näheres dazu findest Du in meinem Beitrag “Der Sinn des Lebens“.

    Ach was, erschlage Deinen Arzt oder Apotheker, der wird schon wissen, was gut für Dich ist … grins. Der liebe Onkel Doktor steht über allem und ich habe mir sagen lassen, dass mittlerweile auch vereinzelt Tierorgane in Zweibeiner verpflanzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren Schweineniere?

    So bleibt es dabei: Ich, der Martin, werde weder meine Innereien noch mein Gewebe spenden, ich möchte auch nicht künstlich am Leben erhalten werden und ich bin aber auch so frei eine Organtransplantation bei mir abzulehnen. Ich brauch das nicht, denn ich orientiere mein Leben an 5 Naturgesetzmäßigkeiten und diese Erkenntniswissenschaft hat Dr. Hamer entdeckt. Das findet man unter dem Begriff “Germanische Heilkunde”. Angeblich was Rechtsradikales – zumindest erschrecken Zweibeiner beim Wort “germanisch”.

    Schon lustig, wie Worte auf Zweibeiner wirken, denn sofort rappelt es im Hirn und man sieht vor sich einen schnauzbärtigen, kahl rasierten Kerl in Springerstiefeln. Auch der Name Dr. Hamer erregt die Gemüter und der gewöhnliche Systemling schreit: Wunderheiler, Scharlatan, Antisemit. Okay, mir ist klar, dass man mit Worten die Wahrheit eine Zeitlang unterdrücken kann, aber ich bin mir auch sicher, dass immer mehr Menschen sich nicht mehr davon abbringen lassen nach der Wahrheit zu suchen!

    Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Die Volkszertreter im bunten Tag der BRD-GmbH haben sich am 22. März 2012 mit einem neuen Gesetz beschäftigt. Demnach soll das Gesetz so geändert werden, dass das Schlachtvieh – jeder Bürger dieser Bananenrepublik – eine Entscheidung treffen muss. Die Beantwortung dieser Frage soll zur Pflicht werden. Noch ist das Gesetz nicht endgültig formuliert und vom bunten Gau(c)kler auch noch nicht unterschrieben, aber Du weißt doch mittlerweile was sich A…lö…. (PO-litiker) in den Kopf setzen, das führen sie auch aus. Auf jeden Fall wirst Du in diesem Falle von Deiner “kranken”-Kasse noch Post bekommen. [3]

    Ich mach für heute Schluss – ich bin am Ende!

    LG: Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

    http://equapio.com/de/gesundheit/organtransplantation-und-das-leiden-der-organempfaenger/

  6. Also manche Leute schreiben hier einen dermassen fanatischen Unsinn mit Diabolus usw…. und das Beste ist, sie haben selbst wohl keine Ahnung von der Realitaet. Ein Hirntoter ist tot, die Steuerung von Hirn und Koerper ist unwiderruflich unterbrochen. Der Unterschied von hirntot und Koma ist vollkommen unterscheidbar. Wahrscheinlich wuerde der Mensch, der solche Dinge da oben schreibt , falls er eine Krankheit bekommt die ein neues Organ erfordert, sagen, nein danke ich will sterben, oder sein Kind oder seine Frau…… ja sicher ! Aber das seltsame ist, solange keiner ei Organ aucht wird gelaestert und seltsame Thesen aufgestellt, aber wenn etwas passiert, moechte jeder eins haben. Wer schon mal bei der Feststellung vomHirntod dabei war, weiss wie schrecklich dies fuer die Angehoerigen ist und jeder Arzt und Helfer geht extrem respektvoll mit dem Menschen um. Als bekennender Organspender bin ich froh, dass in diesem Fall meine Organe noch Leben schenken! Man sollte sich schaemen, so frevelhaft ueber eine so schlimme und gleichzeitig wichtige Sache zu sprechen. Leute, holt euch einen Organspendeausweis, morgen koennte es euch treffen!

    1. Ich respektiere Ihre Meinung, respektieren Sie aber auch die Meinung anderer, die nicht als Ersatzteillager dienen wollen. Um an ein Organ zu kommen, braucht man viel Vitamin B (Beziehungen). Nicht vergessen sollte man auch, dass der Hirntote bei den Organentnahmen Schmerzmittel bekommt. Wie passt das alles mir Ihrer Aussage zusammen?

  7. Dem Artikelslogan »Organentnahmen von Hirntoten sehe ich als Tötung an« kann ich voll zustimmen.

    Ich behaupte sogar „Organentnahmen von Hirntoten IST Tötung“ oder „aktive Sterbehilfe“.

    Worauf ich meine Auffassung stütze?

    Erst vor kurzem hatte ich einen interessanten Artikel gefunden, der unsere Auffassungen über unser Denken und Gehiln, auch die der Ärzte und Wissenschaftler auf den Kopf stellt.
    Hier ein Link
    Inhalt des Posts: „Wunderwesen Mensch: Denken ohne Gehirn – Wir brauchen unser Gehirn gar nicht * Januar 2011″
    Worum geht es in dem Artikel? Ich will es nur gekürzt zitieren (es soll sich jeder seine eigene Meinung bilden):
    [ZITAT]
    Während einer Konferenz von Kinderärzten im Jahr 1980 sorgte der britische Neurologe Dr. John Lorber mit einer spektakulären Hypothese für große Aufregung. Sie lautete: „Wir brauchen unser Gehirn gar nicht!“

    Das war kein provokanter Gag. Dr. Lorber wollte weder um jeden Preis auffallen, noch war er von allen guten Geistern verlassen. Die Frage nach der Notwendigkeit unseres organischen Denkapparates, mit der er sein Referat begann, war wohlbegründet. Sie brachte lediglich eine Reihe von seltsamen Ereignissen auf den Punkt, auf die der Neurologe schon Mitte der sechziger Jahre gestoßen war.

    Damals hatte er zwei Kleinkinder mit Hydrozephalus behandelt, eine Krankheit, die gemeinhin als „Wasserkopf bekannt ist Aufgrund dieser Abnormität verfugte keines der beiden Kinder über eine Großhirnrinde. Trotz der enormen Schädigung (schließlich ist, so meint die Schulmedizin, die Großhirnrinde der Sitz des Bewußtseins) schien die geistige Entwicklung der Kleinen nicht beeinträchtigt zu sein. Eines der Kinder starb im Alter von drei Monaten. Das andere war mit einem Jahr immer noch geistig gesund und völlig normal, obwohl Untersuchungen eindeutig die völlige Absenz von Gehirnsubstanz bewiesen. Dr. Lorber veröffentlichte einen Bericht über diese rätselhafte Anomalie in der Zeitschrift Developmental Medicine and Child Neurology. Wie das beim Auftreten unliebsamer Unerklärlichkeiten oft geschieht, war der Widerhall auf seinen Artikel gleich Null.

    Das Rätsel ließ den Briten jedoch nicht los. Er forschte in der Richtung weiter und hielt sein spezielles Interesse in keiner Weise geheim. So kam es, daß einer seiner Medizinerkollegen ihm einen jungen Mann schickte, der an der Universität Sheffield studierte. Der Kopf des Betroffenen war größer als normal, aber damit hatte es sich auch schon. Seine Noten in Mathematik waren die besten seit langem, und sein mehrfach gemessener Intelligenzquotient von einhundertsechsundzwanzig hätte ihn zur Aufnahme in die diversen Klubs von „Superintelligenten“ qualifiziert.
    [/ZITAT ENDE/]

    Wer sich näher mit der Thematik befassen will möge nach [Z] »Dr. John Lorber« im WWW suchen und SICHER FÜNDIG werden.
    Bemerkenswert empfinde ich den Satz „…Wie das beim Auftreten unliebsamer Unerklärlichkeiten oft geschieht, war der Widerhall auf seinen Artikel gleich Null…“ [/Z/]

    Warum? …? …? …? Fragen über Fragen! – Vorgegebene Antworten der Schulmedizin succ.auch Pharmalobby sind da m.M. weniger Hilfreich. Die Antworten muß man suchen. – Vielleicht findet man die Antworten in der Quantenphysik?

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