Videoaufklärung über Strophanthin


5 thoughts on “Videoaufklärung über Strophanthin”

  1. Wir haben Herrn Petry vor 1,5 Jahren kontaktet und prompt eine sehr freundliche und ausführliche Antwort erhalten und den Kontakt zu einem Arzt, der uns ein Privatrezept ausstellte. Mein Mann hat Strophantin sehr gut vertragen, seine letzte Kontrolluntersuchung ergab eine völlige Rückgewinnung seiner Kraft und Ausdauer. Wir müssen das verbreiten, denn auch durch das neue EU-Gesetz Verbot Heilpflanzen werden wir zu 100%-Opfern der Chemieindustrie.
    Die reinen Herzmedikamente musste mein Mann absetzen, da sie ihm als Nebenwirkungen Atemnot, Kloßgefühl und Todesangst auslösten.
    Er lebt nun seit 1 Jahr ohne Medikamente und ist aufgeblüht.
    Inwiesweit das anderen so geht kann ich nicht sagen, aber wir haben nur Gutes zu berichten.

  2. Seit langem ist bekannt, daß Herzinfarkt und Hirnschlag alleinige Folge einer Stoffwechselentgleisung durch Übersäuerung sind.

    Nur Strophantin
    oder – besonders beim Hirnschlag – Entsäuerungmittel

    wie das jedermann bekannte Natron ( = Natriumbicarbonat ) halten einen fortschreitenden Prozeß der Übersäuerung auf.

  3. Zusammenfassung: Auffällig ist die große Diskrepanz zwischen der umfangreichen Literatur – eine ganze Reihe von z.T. Doppelblind-Studien und unzählige Berichte von 1950 bis heute – über die überragende Wirkung einer pflanzlichen Substanz, des Herzglykosids g-Strophanthin, bei der Prophylaxe und Behandlung des Herzinfarkts und der Angina pectoris einerseits und der konsequenten Ausklammerung der beeindruckenden Fakten durch die medizinische Lehrmeinung andererseits, die das g-Strophanthin mit gravierenden Mängeln fehlbeurteilt (angeblich schlechte orale Resorption). Des weiteren gibt es eine nachgewiesene Wirksamkeit bei Bluthochdruck, Schlaganfall, Demenz, arteriellen Verschlußkrankheiten, Asthma bronchiale, endogener Depression, Glaukom, Sepsis. Der Wirkmechanismus an der Zelle ist – entgegen der Lehre – unzweifelhaft die Stimulation der Natrium-Kalium-Pumpen, wodurch geringe Konzentrationen von g-Strophanthin sehr nebenwirkungsarm auf mehrere Komponenten wirken: die Herzmuskelzellen, die Arterien, die roten Blutkörperchen und das Nervensystem. Seit 1991 gilt g-Strophanthin als neuentdecktes Hormon, wobei ihm fälschlicherweise die Rolle eines Bluthochdruck-Verursachers angedacht wird. Der jahrtehntelange Streit um das Strophanthin entzündete sich oft auch an z.T. durchaus ernstzunehmenden innovativen Aspekten der Herzinfarkt-Entstehung, wie z.B. dem von der Anatomie nicht wahrgenommenen Arterien-Netz im Herzmuskel selbst, der relativ geringen Häufigkeit von Koronar-Thromben sowie der Rolle des Teufelskreises der durch Säure reduzierten Flexibilität der roten Blutkörperchen als ein Starter oder zumindest Verstärker des Herzinfarkts. Tragisch wäre die drohende Versagung der Nachzulassung des Medikaments durch das Bundesamt wegen der fehlenden großen, zu teuren (!) klinischen Doppelblind-Studie. Schlüsselwörter: Strophanthin – Ouabain – Resorption – Herzinfarkt – Angina pectoris – Thrombose – Na-K-ATPase

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s