Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?


Es ist keine müßige Frage. Es ist vielleicht die wichtigste Frage für jemanden, der über eine konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie nachdenkt. Die Frage ist doch: Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen? Die Kranken, die einen agressiven Krebs hatten, konnte keine Chemotherapie retten. Oder kennen Sie einen? Ich nicht! Wenn ich jemals die Diagnose Krebs erhalte, werde ich mich tatsächlich nicht einer Chemotherapie unterziehen. Viele Ärzte denken ebenso.

Krebs mit einer Chemotherapie zu behandeln, das ist etwa so, als wolle man Alkoholismus mit Wodka, Herzkrankheit mit Käse oder Diabetes mit stark fruchtzuckerhaltigem Maissirup behandeln. Krebs kann nicht mit genau demselben Stoff behandelt werden, der ihn verursacht.

Und für die, die mit Gift handeln: Denken Sie an die Gesetze von Ursache und Wirkung in der Biologie. Wenn sie Chemotherapie-Wirkstoffe vertreiben, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages an Krebs erkranken. Wenn Sie chemische Pestizide verkaufen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie an Alzheimer erkranken. Wenn Sie als Zahnarzt Ihen Patienten Quecksilberfüllungen verpassen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages verrückt werden (denn Quecksilber kann zum Wahnsinn führen, und Zahnärzte atmen beim Bohren Quecksilberdämpfe ein).

Wenn Sie mit Chemikalien arbeiten, dann wird sich das irgendwann auf ihre Gesundheit auswirken, und zwar niemals im positiven Sinne. Bei alledem gibt es auch ein Element von Karma: Wenn Sie Ihr Leben damit verbringen, als Pharmazeut Chemotherapie-Mittel zuzubereiten und abzugeben, dann müssen Sie für so manches gerade stehen. Sie sind Verursacher eines regelrechten chemischen Holocausts gegen die Menschen. Wundern Sie sich nicht, wenn sich dieser Holocaust eines Tages gegen Sie wendet. So arbeitet das Karma im Allgemeinen. Ursache und Wirkung sind ein universelles Gesetz, dem man nicht entfliehen kann.

Wenn Sie Krebspatient sind, dann appelliere ich dringend an Sie, es sich zwei Mal zu überlegen, ob Sie Giftstoffe in ihren Körper bringen lassen wollen. Wenn Sie versuchen, ihren Körper zu HEILEN, warum sollten Sie dann zulassen, dass sie mit einer Chemikalie vergiftet werden, die Krebs verursacht?

Lassen Sie sich von keinem Krebsarzt mit seiner Angstmache eine Chemotherapie aufschwatzen. Darin sind die gut. Wenn er wieder darauf besteht, dass Sie sich mit einer Chemotherapie behandeln lassen, dann bitten Sie ihn, zunächst selbst etwas davon zu trinken. Wenn Ihr Onkologe vor ihren Augen kein chemotherapeutisches Mittel trinken will, warum in aller Welt sollten Sie dann einwilligen, dass er ihnen etwas davon injiziert?

weiter hier:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmazeuten-erkranken-selbst-an-krebs-weil-sie-toxische-chemikalien-zubereiten-und-abgeben.html

8 thoughts on “Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?”

  1. Hallo,
    ein sehr interessanter und auch mutiger Blog.
    Ich erlebe die Krankheit Krebs gerade bei einem mir sehr wertvollen Menschen. Ist man nicht selbst in irgend einer Weise davon betroffen, macht man sich wenig Gedanken über diese Krankheit und auch nicht darüber wie sie behandelt wird und erfolgreich behandelt werden könnte.
    Chemo- und Strahlentherapie sind keine „Gesundmacher“, bestenfalls verlängern sie für kurze Zeit das Leben der Betroffenen unter Einbuße der Lebensqualität.
    Krebs ist heilbar, aber nicht so wie er hier therapiert wird. Für die Betroffenen bringen diese beiden Therapien in aller Regel Leiden und den baldigen Tod mit sich. Für die Pharmaindustrie bringen diese Therapie jedoch Milliarden.

  2. Chemotherapie. Da wird todkranken Menschen Zellgift verabreicht, damit sie wieder gesund werden sollen. Ich habe in 30 Jahren, die ich als Arzt arbeite, erst zwei Langzeitüberlebende gesehen, alle anderen sind qualvol an der Chemo gestorben.

    1. Alle Achtung Herr Minnich! Endlich ein Arzt, der zugibt, dass eine Chemotherapie Leben nicht rettet, sondern Leben zerstört! Ich persönlich bin übrigens der Überzeugung, dass die Forschun schon lange ein wirksames Mittel gegen Krebs entdeckt hat, dies jedoch zurückhält, weil sich mit den vernichtenden Chemo´s doch so schön und so schnell viel Geld machen lässt. Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Forschung ihr Schweigen bricht! Krebs wird in absehbarer Zeit einfacher heilbar sein, als man sich vorstellen kann, bzw. es wird Impfungen geben ,damit er gar nicht erst mehr entsteht. Aber dafür wird ja gerade eine neue Menschheitsgeißel geschaffen. Die Seuchen kehren zurück! Und damit kann die Pharma-Mafia dann sicherlich noch mehr Kohle scheffeln!

  3. wir müssen lernen mit Krankheiten umzugehn.Ich habe einen Rückfall von Brustkrebs,nach 4 Jahren Ruhe.Und manchal fragt man sich schon warum sie noch nichts anderes erfunden haben,ausser Chemo,und Bestrahlung.
    Raya

  4. Ich lebe seit Dezember 1999 mit der Diagnose Eierstockkrebs und hatte in 2000 sechs Zyklen Chemotherapie Taxol Carboplatin. heute googlete ich, weil ich immer wenn ich Knoblauch oder Zwiebel esse, Kopfweh bis Migräne bekomme und las in einem Beitrag, dass diese Pflanzen Quecksilberdepots im Körper freisetzen, die das verursachen können.
    Genau so fühle ich das, als Vergiftungserscheinung und führe das auf meine Chemo zurück. Trotz Ausleitungen bin ich sicher, noch reichlich von dem Gift in mir zu haben. siehe auch mein Beitrag auf youtube dazu, zu finden unter meinem Namen Cornelia Kuppe.
    Danke für diesen Blog, ich stimme dem zu, obwohl ich auch sage, dass ich durch die damalige Chemo Zeit geschenkt bekommen habe. Beim Rezidiv in 2001 entschied ich mich gegen Chemo und ging andere Wege.

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