Niemand ist je am Umgang mit Kräutern gestorben


Heilkräuter und Homöopathie sind derzeit wieder massiv unter Beschuss. Krankenkassen künden an, dass diese Art nicht mehr bezahlt wird. Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung, dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang mit Heilkräutern, bei der homöopathischen Therapie oder bei der Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben ist. Diese natürlichen Heilverfahren nutzen den Patienten und außerdem braucht niemand, der sie anwendet, einen Schutzanzug zu tragen. Darüber hinaus verursachen Heilkräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren keinen Krebs.

Die stärken und schützen das Immunsystem, anstatt es zu zerstören. Sie machen die Patienten gesünder und widerstandsfähiger und nicht schwächer und anfälliger.

Aber Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren bringen der Krebsindustrie nicht viel Geld ein. Nur die patentierten Chemotherapie-Mittel versprechen hohe Profite. Deshalb machen sie Geschäfte mit – Gift für die Patienten. Und wer mit Gift Geschäfte macht, der bekommt auch immer selbst etwas davon ab.

Chemotherapie wirkt nicht

Doch zusätzlich dazu, dass Pharmazeuten und medizinisches Personal sterben, weil sie passiv mit Chemotherapie in Kontakt kommen, erhebt sich die Frage, ob die Chemotherapie überhaupt wirkt. Wissenschaftlich gesprochen: Wenn Sie einmal genau betrachten, was die veröffentlichten Studien wirklich besagen, dann wirkt Chemotherapie überhaupt nur bei weniger als zwei Prozent der bekannten Krebsarten. Und Brust- und Prostatakrebs zählen nicht zu diesen zwei Prozent.

Und doch wird die Chemotherapie routinemäßig zur »Behandlung« von Brustkrebs eingesetzt, obwohl sie den Brustkrebspatientinnen keinen Vorteil bringt. Tatsächlich begeht die Krebsindustrie Betrug, wenn sie verspricht, eine Behandlung führe zur Heilung, wenn diese in Wirklichkeit nur weiteren Krebserkrankungen Vorschub leistet – gut für Folgebehandlungen, aber schrecklich für die Krebspatienten, die darunter zu leiden haben.

Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausmaß heute in der Krebsindustrie Quacksalberei betrieben wird. Man sollte doch meinen, dass Ärzte und Pharmazeuten, die Patienten diese Chemikalien verabreichen, darauf bedacht sein sollten, ihre Behandlung durch legitime wissenschaftliche Grundlagen zu stützen. Aber dem ist nicht so, diese wissenschaftlichen Grundlagen gibt es nicht. Die einzige Wirkung der Chemotherapie besteht darin, dass sie Krebs verursacht – und zwar ohne Unterschied, sie schädigt jeden, der damit in Kontakt kommt. Es ist schon gesundheitsschädlich, Chemotherapeutika nur in die Hand zu nehmen.

Wenn Sie also eine Chemotherapie für sich selbst in Erwägung ziehen, dann überlegen Sie sich das gründlich: Wenn Chemotherapie so gefährlich ist, dass sie bei Pharmazeuten, die sie nur anfassen, Krebs verursacht, warum in aller Welt sollten Sie sich so etwas spritzen lassen?

Es ist keine müßige Frage. Es ist vielleicht die wichtigste Frage für jemanden, der über eine konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie nachdenkt. Die Frage ist doch: Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?

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