Chemotherapie schädlicher als bekannt


Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt paradoxerweise – Krebs. Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es häufig vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die ursprüngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.


Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art krebsverursachender Chemotherapie, um das Folgegeschäft zu fördern, huh?

Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen Chemotherapie-Mittel an ihre Kunden, als wären es Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus, dass sich die Pharmazeuten bei der Zubereitung dieser toxischen chemischen Verordnungen selbst krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen aussetzen. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten an Krebs … und sterben daran.

Warum Pharmazeuten an Krebs sterben

Wie heißt es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Genauso könnte man sagen, dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich nicht wundern sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst damit umbringen.

Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig für den menschlichen Körper und sie werden leicht über die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass sie überhaupt in der modernen Medizin verwendet werden, wäre lachhaft, wenn es nicht so schrecklich traurig wäre, und wenn nicht Jahr für Jahr Hunderttausende auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht würden.

Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Zählung aufnehmen. Jahrzehntelang haben sie weggesehen und so getan, als leisteten sie einen wertvollen Beitrag zu unserem System der »modernen« Medizin, sie wollten nicht zugeben, dass sie Chemikalien abgaben, die Menschen umbrachten. Jetzt holt sie die ernüchternde Wahrheit ein: Sie betreiben das Geschäft des Todes und genau das bringt sie einen nach dem anderen um.

Nun berichtet die Seattle Times über den Fall von Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet und abgegeben hat. Sue ist im letzten September an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben, es war ihr letzter Wille, dass die Wahrheit darüber berichtet wird, dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen ausgesetzt war, die dazu beigetragen haben, dass sich bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.

Passiv-Chemo
Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der Occupational Safety and Health Association (OSHA, US-Behörde für Arbeitssicherheit) keine Vorschriften für den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz. Das erscheint auf den ersten Blick überraschend, denn die OSHA erlässt Regeln bezüglich der Gefährdung am Arbeitsplatz durch weit weniger gefährliche Chemikalien. Warum dann nicht für Chemo?

Die Antwort: weil die Toxizität der Chemotherapie seit Langem praktisch von der gesamten Medizin und von der Regierung außer Acht gelassen wird. Sie gilt schon immer als harmlos oder sogar »sicher«, weil sie als eine Art weit hergeholter »Medizin« zur Krebsbehandlung eingesetzt wurde. Und das, obwohl die Chemotherapie ein Derivat des Senfgases ist, das im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten verwendet wurde. Tatsächlich weist die Chemotherapie mehr Ähnlichkeit mit chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.

Die Seattle Times berichtet weiter: »Eine soeben abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbehöde] Centers for Disease Control (CDC) – die bisher umfangreichste über einen Zeitraum von zehn Jahren durchgeführte Studie – bestätigt, dass die Chemostoffe auch weiterhin die Arbeitsplätze kontaminieren, an denen sie zum Einsatz kommen, in einigen Fällen lassen sie sich sogar im Urin der Mitarbeiter nachweisen, die damit zu tun haben …«

Im gleichen Artikel wird über weitere Pharmazeuten, Tierärzte und Krankenschwestern berichtet, die erkrankt oder sogar gestorben sind, weil sie Chemotherapeutika ausgesetzt waren:

Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben),
Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, noch am Leben),
Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona (Krebs im Alter von 35 Jahren, noch am Leben),
Sally Giles aus Vancouver, B.C. (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben).
Der große Wiederspruch in den Krebsbehandlungsmethoden
In der Seattle Times heißt es weiter:

»Dänische Epidemiologen haben anhand von Daten aus Krebsregistern aus den 1940er- bis 1980er-Jahren erstmals einen deutlichen Anstieg von Leukämie-Erkrankungen ermittelt, zunächst bei Krankenschwestern, die in der Onkologie tätig waren, und später auch bei Ärzten. Im vergangenen Jahr belegte eine weitere dänische Studie an über 92.000 Krankenschwestern ein erhöhtes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs, bösartige Erkrankungen des Nervensystems und bösartige Hirntumoren.«

In dem Bericht wird weiter dargelegt, wie im gesamten medizinischen Bereich neue Sicherheitsbestimmungen erlassen werden, um Pharmazeuten, Tierärzte, Krankenschwestern und Ärzte vor den toxischen Chemotherapie-Wirkstoffen zu schützen. Doch selbst die Seattle Times, der für die Veröffentlichung dieser Story Anerkennung gebührt, lässt den wichtigsten Punkt außer Acht:

Wenn diese Chemikalien für die Ärzte, Krankenschwestern und Pharmazeuten, die sie zubereiten, abgeben und anwenden so gefährlich sind, wie können sie dann »sicher genug« sein, um sie Patienten zu injizieren, die bereits an einer tödlichen Krebserkrankung leiden?

Das ist eine ernste Frage. Denn wenn Krankenschwestern schwer krank werden können, wenn sie selbst nur Spritzer von Chemotherapie-Stoffen abbekommen (das ist so), welche Wirkung haben diese Chemikalien dann, wenn sie Patienten injiziert werden?

Die Krebsindustrie lässt hingegen schon so lange Patienten Injektionen verpassen, dass sich ihr gesunder Menschenverstand eigentlich fragen müsste: Warum haben wir überhaupt damit angefangen, Gift zu verabreichen? Gift ist schließlich keine Medizin. Jedenfalls dann nicht, wenn es mit voller Wirkkraft verabreicht wird.

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6 Kommentare zu „Chemotherapie schädlicher als bekannt“

  1. Hallo, meine Schwester hat einen kleinen Tumor im Unterleib und soll nun
    bestrahlt werden und mit Chemo 6 Wochen lang behandelt werden.
    Nach Ihrem Artikel ist mir nun nicht mehr wohl bei dem Gedanken daran.
    Außerdem bin ich ein Gegner von Giften aller Art. Aber wie entkommt man dem Mühlrad der Kliniken?? Für die Ärtzte gibt es keine Alternative mit
    Tumoren fertig zu werden.
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Werden die Ärzte damit wirklich fertig? Vielleicht suchen Sie sich mal einen Arzt für Naturheilverfahren oder einen
      guten Heilpraktiker. Es gibt auch sehr gute Kliniken.

  2. Meine Nichte (19) ist gestern an den unsäglichen Qualen dauernder Chemotherapie gestorben. Seit gut einem Jahr ist sie von einer Klinik zur anderen gereist und jeder hatte einen neuen Versuch parat. Zum Schluss hatte dann einer die letzte Lösung, man muss den Tumor im Kopf operieren. Die erste OP war vor 4 Tagen, doch sie bekam danach Fieber. Nun musste nochmal operiert werden. Da wurden danach die Eltern angerufen, dass sie nuun Hirntot wäre und sie bräuchten die Unterschrift, dass die Geräte abgestellt werden können.

    Da ist sie voller Hoffnung in die Klinik mit ihrem Köfferchen gefahren und kommt nun nicht mehr lebend raus.
    Danke ihr drecks Mediziner!

  3. alle gut beobachtenden Menschen stellen fest das neue . Therapie- Standard bei Darmkrebs Chemo- und Strahlentherapie kombiniert; damit sind die armen Krebspatienten noch schneller gestorben. man kann gerade die Uhr danach stellen ; die Patienten ueberleben in nicht mal das erste Jahr danach. wogegen wenn sie nur operiert wurden, leben Sie in aller Regel noch 10 bis 15 Jahre nach der Operation. wer dies nicht sehen will steht im Verdacht Profiteur dieser tödlichen Maßnahmen zu sein. Nur kranke Hirne können sich so was ausdenken.

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