Gründe warum HIV kein AIDS auslöst


HIV (wie alle Viren) ist nach einer Immunisierung durch Antikörper harmlos, paradoxerweise wird HIV in Tests erst durch das Vorhandensein von körpereigenen Antikörpern indirekt nachgewiesen (= vermutet). Wenn die Diagnose „HIV-Positiv“ gestellt wird, dann hat eine Immunisierung also bereits stattgefunden. Ist man immun gegen ein Virus, so kann dieses keine Krankheit mehr verursachen. HIV ist somit bei allen, bei denen es „festgestellt“ wird, bereits harmlos oder gar neutralisiert.

Nicht HIV tötet infizierte T-(Beschützer-)Zellen sondern „AIDS“ selbst, welches angeblich erst durch das Töten der T-Zellen entsteht.

HIV infiziert nicht ausreichend T-Zellen um AIDS auszulösen (wenn die Zellen überhaupt sterben würden). Nur 0,001% bis 0,1% der vorhandenen T-Zellen werden durch HIV infiziert. T-Zellen erneuern sich mit einer Rate von 5% pro Tag. HIV infiziert nicht schnell genug um das Immunsystem zu schädigen. Um an einer Krankheit sterben zu können, müsste HIV über 50% der T-Zellen töten (nicht bloß infizieren).

HIV hat kein AIDS verursachendes Gen. Alle Retroviren haben drei Hauptgene (GAG, ENV und POL) und sechs Untergene. 50-100 verschiedene Arten von Retroviren (die sich genetisch alle ähnlich sind) befinden sich in jedem gesunden menschlichen Körper. Retroviren sind simpel, sie benötigen all ihre Gene um sich zu reproduzieren. Kein Retrovirus ist genetisch in der Lage, gezielt bestimmte Krankheiten auszulösen.

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