Magenverstimmung und Blähbauch


Ein Arztbesuch wird auch demjenigen empfohlen, der über Magenverstimmungen klagt oder dauerhaft unter einem Blähbauch leidet. Im ersten Fall kann eine Magenspiegelung helfen, um zu klären, ob sich im mittleren Verdauungstrakt krebsartige Veränderungen entwickelt haben. Im zweiten Fall kann bei Frauen eine dauerhafte Vergrößerung des Bauchraumes darauf hindeuten, dass Eierstockkrebs vorliegt – zumal wenn Symptome wie Beckenschmerzen, Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und ein Völlegefühl hinzukommen. Wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, liegt die Überlebensrate für die nächsten fünf Jahre bei 85 bis 90 Prozent, in späteren Stadien sinkt sie auf nur noch rund 25 Prozent. Eine Untersuchung der Bauchhöhle auf Zysten, eine Ultraschalluntersuchung sowie ein Bluttest können hier Klärung bringen.

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