Mönchspfeffer und Traubensilberkerze


Mönchspfeffer und Traubensilberkerze haben sich hervorragend bei zu langer, zu schwacher oder zu starker Menstruationsblutung bewährt. Und nicht zuletzt können Ihnen diese Heilpflanzen auch bei Wechseljahrsbeschwerden wie unregelmäßige Menstruation, ungewohnt schmerzhaften Blutungen sowie seelischen Beschwerden wie Nervosität und Angst helfen.

Ein erhöhtes Brustkrebsrisiko durch Mönchspfeffer-Präparate, wie vor einigen Jahren gemeldet wurde, besteht nach derzeitigem medizinischen Kenntnisstand nicht. Das berichtete Professor Wolfgang Wuttke, Endokrinologe und Arzt für Naturheilkunde an der Göttinger Universitäts-Frauenklinik, der den Mönchspfeffer seit Jahren erforscht, im September 2002 in der Fachzeitschrift Ärztliche Praxis. Alle Mittel brauchen eine Weile, bis sie ihre volle Wirkung entfalten. Daher empfehlen Ärzte eine dreimonatige Einnahmezeit. Da Traubensilberkerze aber Phytoöstrogene enthält, deren Krebsrisiko bei langjähriger Anwendung noch nicht ausgeschlossen ist, sollte sie nicht jahrelang eingenommen werden, z. B. als pflanzliche Hormonersatz-Therapie.

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