Lasst die Menschen menschlich sterben!

Der Pflegenotstand ist das Ergebnis der“Unendlichpflege“, da keiner mehr sterben darf. Die Ärzte sind es doch, die niemanden sterben lassen. Hier noch ein Pillchen, da noch ein Maschinchen… Kann der Patient nicht mehr Schlucken, wird halt kurzer Hand eine Magensonde gelegt. Hat man keine Patientenverfügung ist man total ausgeliefert. Nicht mal der Ehepartner kann diese Qual verhindern. Machen wir ne Studie draus, klingelt gleich noch die Kasse… Aus Eitelkeit und Geldgier zieht ihr jedes Gemüse durch die komplette Maschinerie… Ich kann ein Lied davon singen, erlebe das jeden Tag. Hinsichtlich der „Unendlichpflege“ wird diese zum einen von den Angehörigen eingefordert, die das oft nicht finanzieren müssen, denn es gibt Tagespflegesätze in der speziellen Intensiv-Altenpflege mit Beatmung etc. da kommen monatlich 27.000 Euro Kosten ohne Arzt und Lasst die Menschen menschlich sterben! weiterlesen

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Kokosöl & Gemüse – kann es wirklich so einfach sein, Alzheimer zu besiegen?

Der UD-Mediziner Bruce Fife ist fest davon überzeugt und liefert gute Beweise: Menschen, die seiner Diät folgten, entkamen dem Strudel des Vergessens.

Unser Experte: Dr. Bruce Fife, Arzt für Naturheilkunde und Ernährungsmedizin, stieß durch Zufall auf die positiven Effekte von Kokosöl. Inzwischen konnte er Tausende mit seinen Ernährungsregeln helfen und gründete ein gemeinnützges Forschungszentrum in Colorado/USA.

Steve Newport (59) war nicht mehr derselbe. Bei der Arbeit unterliefen dem Buchhalter ständig Fehler. er wirkte oft verwirrt, abwesend. Seine Frau Mary, Ärztin an einem Krankenhaus in Florida, ging mit ihm zum Neurologen. Die niederschmetternde Diagnose: Alzheimer. Der Arzt verschrieb Medikamente, doch die konnten die Krankheit nicht aufhalten. Als Mary Newport von einer Studie mit einem neuen Medikament hörte, versuchte sie alles, um Steve noch anzumelden. Aber die Ärzte lehnten ab – Steves Alzheimer war zu weit fortgeschritten. “Aber so schnell wollte ich nicht aufgeben“, erinnert sich Mary Newport, ich erkundigte mich, welcher Wirkstoff in dem neuen Mittel steckt, und fand heraus: Es bestand vor allem aus Fett, genauer aus mittelkettigen Triglyzeriden.“ Und sehr viel von diesem Fett steckt in Kokosöl.

Also kaufte Mary Newport im ganz normalen Supermarkt eine Flasche Kokosöl – die Versuchspersonen bekamen rund 20 g Fette pro Tag, das wusste sie inzwischen. Mary Newport rechnete – und wusste, das entspricht etwa zwei Esslöffeln Kokosöl. „Am nächsten Morgen um neun rührte ich Steve das Öl in seinen Haferbrei“, erinnerte sie sich. Um 13 Uhr hatte er einen Termin beim Neurologen. Ich war überwältigt: Steve konnte sich an den Monat, den Wochentag, die Stadt und den Staat erinnern, in dem er sich befand, Dinge, von denen er bei früheren Tests nichts gewusst hatte.“
Auch wenn sie als Ärztin noch nicht glauben konnte, dass das Öl hinter dem guten Test steckte, machte Mary Newport es zum festen Bestandteil von Steves Speiseplan. Und als das Ehepaar Wochen später einige Verwandte besuchte, war Steve wie ausgewechselt: Er erkannte die Leute um ihn herum, erinnerte sich an ihren Namen, fragte, wie es ihnen ging. „Als hätte jemand ein Licht bei ihm eingeschaltet“, erzählt Mary Newport heute, „Steve war wieder da!“
Kann es so einfach sein?

Spricht man den amerikanischen Arzt und Ernährungswissenschaftler Bruce Fife auf die Geschichte Newports an, lächelt er milde. So als wollte er sagen: „klar hilft Kokosöl bei Alzheimer, das ist doch nichts Neues.“ Seit vielen Jahren beschäftigt sich Fife mit diesem Thema. Gerade ist sein Buch „Stopp Alzheimer!“ auf deutsch erschienen. Darin stellt er im Detail seine Beobachtungen und Thesen auf, die für viele andere Ärzte ungeheuerlich sein müssen: Die richtigen Lebensmittel können Alzheimer vorbeugen, lindern – vielleicht sogar heilen!

Fifes Behauptung klingt zunächst tatsächlich reichlich gewagt. Schließlich werden Jahr für Jahr Abermillionen in die Forschung gesteckt. Tausende Ärzte und Wissenschaftler weltweit forschen fieberhaft daran, die Ursachen der Alzheimer-Demenz zu finden, um dann ein wirksames Mittel dagegen zu entwickeln – bislang ohne nennenswerten Erfolg. Erst im Sommer 2012 wurden drei große Studien zu Alzheimer abgebrochen, weil die darin erprobten Substanzen wieder keinerlei Erfolg brachten.

Und nun soll ausgerechnet die Ernährung der Schlüssel sein? „Ja“, behauptet Bruce Fife und führt vor allem dieses Argument an: „Bei Alzheimer mangelt es dem Gehirn an Energie, weil es den Zucker im Blut nicht mehr richtig als Energiequelle nutzen kann.“ die Folge: Kokosöl & Gemüse – kann es wirklich so einfach sein, Alzheimer zu besiegen? weiterlesen

Was hilft gegen Falten, Pickel & Akne und Pigmentstörungen sowie Augenringe?

Das Gesicht bzw. die Gesichtshaut des Menschen ist eines der am meisten beachteten Körperteile, aber auch am empfindlichsten, da das Gesicht ständig der vorherrschenden Witterung ausgesetzt ist und normalerweise nicht von Kleidung bedeckt wird. Außerdem sind die Menschen besonders eitel, wenn es um ihr Gesicht geht. Wer schon einmal von Akne, Pickeln, Augenringen etc. geplagt wurde, kann davon ein Lied singen.

Speziell für das Gesicht bringt die Kosmetikindustrie ständig neue Produkte auf den Markt, viele davon mit absurden Bezeichnungen und ebensolchen Inhaltsstoffen. Dabei gibt es ganz natürliche Präparate, denen diese Gesichtshaut äußerst viel abgewinnen kann, zum Beispiel das altbewährte Kokosnussöl. Mit seinem Komplex aus äußerst wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es die Gesichtshaut mit allem, was sie benötigt und hilft darüber hinaus, Probleme in diesem Bereich schnell zu lindern oder abzustellen.
Kokosöl gegen Falten

Es beginnt bereits in einem Alter von etwa 35 Jahren – die Haut fängt an zu erschlaffen, verliert an Spannkraft, und in der Folge Was hilft gegen Falten, Pickel & Akne und Pigmentstörungen sowie Augenringe? weiterlesen

Was man wissen muss, bevor man Blut spendet

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen
und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben.

Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft
komplett austrockenen,
sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt.

Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien.

Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, Was man wissen muss, bevor man Blut spendet weiterlesen